Besuch des Heimatmuseums

Am vorletzten Schultag, dem 21.6.2018, besuchten die beiden dritten Klassen abwechselnd im Rahmen der Unterrichtseinheit Delkenheim – Früher und heute das Heimatmuseum am Rathausplatz 2.

Schnell war der kurze Weg von der Schule bis zum Rathausplatz geschafft. Dort wurden wir von Herrn Jirsch, Herrn und Frau Backhaus sowie von Herrn Molz freundlich empfangen.

Nach einer gemeinsamen Einführung, teilten wir uns in zwei Gruppen. Die eine Gruppe wurde zuerst durch die Wohnung geführt, die andere schaute sich bei den alten Gerätschaften im Keller um.

Schlafzimmer, Wohnzimmer und Küche wurden bestaunt.

Besonders ein altes Telefon mit Wählscheibe kannte keiner von den Kindern.

Auch von der alten Puppenstube, der alten Schulbank und Tafel waren die Kinder sehr angetan.

Der Keller steckte ebenfalls voller Überraschungen.

 

Ein besonderes Highlight war natürlich das Skelett „Delki“.
Zum Abschluss haben sich alle Kinder im Gästebuch eingetragen und wurden mit Gummibärchen belohnt.
Ein Besuch im Heimatmuseums lohnt sich immer wieder, jedes Mal kann man neue Dinge entdecken.
An jedem ersten Sonntag im Monat ist das Museum zur Besichtigung geöffnet!

Unser Heimweg zur Schule führte uns an schönen alten Fachwerkhäusern auf der Landwehrstraße und – was für ein Zufall – an der Eisdiele vorbei!


Bericht von Niclas

Am vorletzten Schultag gingen wir nach der Pause ins Heimatmuseum.
Dort wurden wir in Gruppe A und Gruppe B eingeteilt.
Gruppe A ging in den ersten Stock, Gruppe B ging in den Keller.
Im ersten Stock wurden Alltagssituationen nachgestellt, wie die Menschen früher geschlafen, gekocht und gegessen haben. Es gab ein altes Bett, eine Nähmaschine, verschiedene Küchengeräte und im Wohnzimmer ein altes Telefon. Am Telefon mit Wählscheibe hatten wir besonders viel Spaß, verschiedene Ziffern zu wählen. Danach tauschten Gruppe A und Gruppe B die Räume. Im ersten Kellergeschoss lag in einer Glasvitrine das Skelett, das Siggi Schneider, unser Leiter des Bienenprojektes, in seinem Garten ausgegraben hatte.
Im zweiten Kellergeschoss war ein alter Schlitten, eine Honigschleuder und verschiedene andere Geräte. Auf den Schlitten durften wir uns setzen. Er war so groß, dass 8 Kinder darauf gepasst haben. Nachdem sich jeder einmal auf den Schlitten gesetzt hatte, war der Besuch vorbei und wir gingen zurück zur Schule.
Es lohnt sich, ins Heimatmuseum zu gehen, um zu sehen, wie die Menschen damals gelebt haben.


Bericht von Ole

Heute sind wir zum Heimatmuseum Delkenheim  partnerweise hin gelaufen.
Dann wurden wir in Gruppe A und B aufgeteilt. Ich war in der Gruppe A. Als erstes sind wir hoch gegangen. Es war toll, erst sind wir ins Wohnzimmer gegangen, da gab es ein altes Telefon und ich wusste wie man das bedienen konnte, denn ich war mit  meinen Eltern im DDR Museum in Berlin.
Danach sind wir ins Schlafzimmer gegangen, da haben wir erfahren, dass man früher eine Schüssel hatte, wo man im Winter reingepinkelt hat und es jeden Morgen aus dem Fenster geschüttet hat.
Danach sind wir in die Küche gegangen, da haben wir eine alte Waage gesehen, dann sind wir noch ins Kinderzimmer gegangen, da haben wir erfahren, mit was man geschrieben und gespielt hat. Wir haben einen Teil der alten Schrift gelernt, das war toll.
Dann haben wir mit Gruppe B getauscht. Wir haben den Delkenheimer Ötzi gesehen, er ist nur ein Skelett, das Siggi Schneider mit dem wir Bienenprojekt gemacht haben, in seinem Garten gefunden hat.
Dann sind wir weiter runter gegangen, da haben wir viele gefährliche Sachen gesehen, wie eine Peitsche, Zahnrad und ein Nagelbrett. Danach sind wir zu einer Kutsche gegangen, es war toll.
Zur Überraschung sind wir noch zu Moni Eis essen gegangen, das war lecker.

Planwagenfahrt

Das Daumendrücken hat geholfen – bei strahlendem Sonnenschein konnten die Drittklässler der Karl-Gärtner-Schule am 20.6.2018 die versprochene Planwagenfahrt zum Abschluss des diesjährigen Bienenprojekts antreten.

Vor dem Einsteigen wurden Siggi und Herbert noch mit einer kleinen Überraschung von den Kindern bedacht.

Als der zweite Traktor kam konnte es dann losgehen.

Ab ging die Fahrt durch Feld und Flur – sehr zur größten Freude aller Beteiligten.

Zwischendurch gab es kurze Stopps um Weizen, Kartoffeln und Mais von den Feldern zu begutachten sowie um die Lindenblüten zu beschnuppern.

Das Ziel, der Hochheimer Spielplatz, lud die Kinder im Anschluss zum Toben ein.

Nach einer Stunde mussten sich alle zur Rückfahrt versammeln.

Sicher fuhren uns Siggi und Theo zur Schule zurück.

Das war ein wunderbarer Ausflug in der letzten Woche vor den Ferien!
Wir bedanken uns nochmals herzlich bei Siggi und Herbert Schneider, die uns das ermöglicht haben!


Bericht von Noah

Abschluss Bienenprojekt
Heute hatten wir den Abschluss von unserem Bienenprojekt.
Wir wurden in der 2. Stunde von Siggi, Herbert und Theo mit einem Planwagen abgeholt.
Wir sind zusammen auf den Hochheimer Spielplatz gefahren.
Dort haben wir gespielt und sind wieder zurück gefahren.
Es war sehr schön und wir hatten viel Spaß!


Bericht von Niclas

Zum Abschluss des Bienenprojektes haben wir mit der Parallel-Klasse eine Planwagenfahrt zum Hocheimer Spielplatz gemacht. Siggi und Herbert waren auch dabei.  Als wir beim Hochheimer Spielplatz ankamen und unsere Rucksäcke abgelegt hatten, konnten wir eine Stunde spielen. Fast alle Kinder haben die Zeit genutzt, immer wieder den Kletter-Parkour zum Turm mit der Rutsche hinauf zu klettern und hinunter zu rutschen, währenddessen andere Kinder schaukelten, Seilbahn fuhren und Fangen spielten.
So verging die Zeit wie im Flug.
Auf der Rückfahrt sahen wir schwarzen Rauch. Manche vermuteten, es wäre ein gefährlicher Brand. Andere behaupteten fest, es würde nur etwas absichtlich verbrannt. Wieder andere hingegen hatten Angst, die Schule könnte brennen. Doch die Meinung, dass die Schule brennt, hielt sich nicht lange. Denn als wir zurück kamen, war alles in Ordnung.
Am Ende bedankten wir uns bei Siggi und Herbert für die schöne gemeinsame Zeit.


Bericht von Gioia

Fahrt mit dem Planwagen

Kurz vor den Ferien machten die Klassen 3a und 3b eine Planwagenfahrt. Durch die Felder fuhren wir zum Hocheimer Spielplatz. Wir haben ganz viel gesungen und ganz viel gegessen. Bei schönem Wetter durften wir alle Spielgeräte ausprobieren.  Dann ging es gut gelaunt wieder zurück in die Schule. Unsere Planwagenfahrer waren Theo Becht und Siggi Schneider.

 

Honigschleudern

Nach der 16. Bienenstunde am 6.6.2018, in der wir unsere Bienen zum letzten Mal an den Bienenkästen besucht haben, ging es eine Woche später, am 13.6.2018 an das große Werk des Honigschleuderns!

Siggi und Herbert haben unseren Bienen den Honig geraubt und in der Schulküche alles perfekt vorbereitet.

Sie erklärten uns die einzelnen Stationen.

Zuerst müssen die Waben entdeckelt werden.

Bevor aber mit der Arbeit begonnen werden konnte, wurden alle Kinderhände auf perfekte Sauberkeit kontrolliert und Schutzhauben auf den Kopf gesetzt – schließlich wurde mit einem wertvollen Lebensmittel gearbeitet.

Fleißige Entdeckler am Werk!

Gleichzeitig wurden eine Station weiter die Honiggläser ordentlich gespült und abgetrocknet.

 Im Anschluss wurden die sauberen Gläser mit den selbstbemalten Etiketten beklebt.

Parallel dazu wurde bereits der erste Honig geschleudert.

Jeder durfte eine Kostprobe mit einem Holzspatel nehmen – einfach köstlich!

Nun ging es auch an die Befüllung der Gläser.

Jedes Kind kam an die Reihe. Genau 250 g musste in jedes Glas abgefüllt werden – da hieß es gut aufpassen.

Unterdessen wurde kräftig weiter geschleudert – vier Waben kamen in die Schleuder.

Ein Höhepunkt des Tages war aber der Genuss von frisch gebackenen Waffeln mit Honig – einfach zu lecker!

Wir danken den Müttern, die die Drittklässler unterstützten und ganz besonders natürlich Siggi und Herbert Schneider, die uns so eine tolles Erlebnis überhaupt ermöglicht haben! Der Erlös aus dem Verkauf des Honigs kommt allen Klassen der Karl-Gärtner-Schule zugute – DANKESCHÖN!

In der letzten Schulwoche sind wir noch zu einer Planwagenfahrt eingeladen – da heißt es Daumendrücken, dass es nicht regnet!

Känguru der Mathematik 2018

Der Kängurutag fand in diesem Jahr am 15. März 2018 statt. In ganz Deutschland nahmen ca. 911000 Kinder aus ca. 11250 Schulen teil – darunter auch 21 Kinder aus den 3. und 4. Klassen der Karl-Gärtner-Schule.

Am 6.6.2018 fand die offizielle Ehrung unserer Schule in der Aula statt. Frau Döhring erklärte noch einmal das „Känguru-Projekt“ und zeigte den Kindern anhand zweier Aufgaben, was Känguru-Aufgaben sind. Das war besonders für die Kinder der zweiten Klassen interessant, denn im nächsten Schuljahr dürfen auch sie an dem Wettbewerb teilnehmen.

Die teilnehmenden Kinder: Thore, Tuana, Melissa, Matilda, Florian, Finn, Niclas, Negin, Sarah, Max, Noah, Maximilian, Leni, Ole, Max, Anais, Peter, Joshua, Paula, Selim-Mert und Haidar.

Eine besondere Leistung erzielte Thore, der gleich bei seiner ersten Teilnahme den ersten Platz belegte! Den dritten Platz der Gesamtauswertung erreichte Sarah! Herzlichen Glückwunsch! Das habt ihr toll gemacht!

 

Bienen im Klassenzimmer 15

30.5.2018

In unserer 15. Bienenstunde informierte uns Herbert darüber, dass es 20.000 verschiedene Bienenarten gibt. In Deutschland leben etwa 550 verschiedene Bienenarten. Auch Hummeln, Wespen und Hornissen zählen zu den Bienen.

Bienen gehören zur Gruppe der Insekten.

Bienen können in der Gemeinschaft oder einzeln leben. Die Masse der Bienen sind Solitärbienen.

Leider haben die Bienen es heute schwer zu überleben!

Zu diesem Thema wird zur Zeit ganz aktuell in den nachfolgenden beiden Links berichtet:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/weltbienentag-die-honigbienen-sterben-nicht-a-1208252.html

https://www.n-tv.de/wissen/Summ-summ-summ-wie-lange-noch-article20440763.html

Zum Abschluss sahen wir noch einen kurzen Film.
Unsere Hausaufgabe ist es zu erforschen, was auf dem Honigglas bzw. Verpackung steht, wo der Honig herkommt und was er kostet.

In der nächsten Stunde besuchen wir unsere Bienen zum letzten Mal, da wir in der Woche darauf den Honig schleudern wollen. Das bedeutet, dass wir uns in der nächsten Woche wieder mit Jeans und geschlossenen Schuhen bekleiden müssen.

PS: Wusstet ihr eigentlich, dass der Begriff stockdunkel daher stammt, dass es im Bienenstock so dunkel ist?

Bienen im Klassenzimmer 14

16.5.2018

In unserer Bienenstunde stand am 16.5. wieder Imkerarbeit an. Gleich nach der Begrüßung ging es ans Werk.

Schon auf den ersten Blick haben wir erkannt, dass es viel Honig gibt. Ganz viele Waben sind bereits verdeckelt. In jedem unserer beiden Stöcke gibt es etwa 10 Waben voll Honig. Eine Wabe ergibt etwa 2 kg Honig. Nun kann jeder selbst ausrechnen wieviel Honig wir erwarten können!

Wir konnten zusehen, wie Bienen geboren wurden.

Wir haben die Königinnen gesucht – aber nicht gefunden. Sie haben sich wohl versteckt. Ein Ei konnten wir allerdings noch entdecken.

Wir haben außerdem auch Drohnenwaben gesehen. Ihre Zellen sind größer.

Dieses Mal erhielten einige Kinder auch das zweite Produkt der Bienen: Wachs!

Natürlich versuchten einige Bienen auch wieder durch das Leder der Handschuhe zu stechen und verloren dabei ihren Stachel.

Am Ende wurden alle Kinder vor dem Ablegen der Schutzkleidung wieder nach Bienen kontrolliert.
Unsere Hausaufgabe ist, zu berechnen wie viel Honig wir bekommen und vor allem wie viele Gläser wir für die Abfüllung des Honigs benötigen!
Außerdem sollen wir uns in den kommenden Wochen darüber informieren, was Honig in Geschäften kostet und wo er herkommt. So können wir später selbst einen passenden Preis für unser Produkt entwickeln!

 

Bienen im Klassenzimmer 13

9.5.2018

In unserer 13. Bienenstunde haben wir einen sehr interessanten Film geschaut: „Biene Majas wilde Schwestern“.

Wir haben ganz viel über die etwa 550 Arten von Wildbienen erfahren! Die haben teilweise witzige Namen: Mauerbiene, Blattschieberbiene, Mohnbiene, Wollbiene, Taubenschwänzchenbiene, Hosenbiene, Schmalbiene, Langhornbiene, Schneckenhausbiene, Pelzbiene usw. … alle sind ganz „fleißige Bienchen“!

Viele Wildbienen nutzen auch das Bienenhotel.

In der nächsten Woche gehen wir wieder zu unseren Bienen, d.h. wir müssen eine feste Hose und geschlossene Schuhe tragen.

Übrigens: Unsere Bienenweide wächst und gedeiht!
Das ist nur der Fall, weil die Feuerwehr die Weide jeden zweiten Tag gießt! Wir sagen alle ganz, ganz herzlich Dankeschön dafür!

 

Bienen im Klassenzimmer 12

Auf unserer Bienenweide wachsen bereits die ersten Pflanzen!

4.5.2018

Am Freitag waren wir wieder draußen bei unseren Bienenkästen.

Wir mussten dringend schauen, ob die Bienen bereits anfangen zu schwärmen.

Wir haben festgestellt, dass es schon ordentlich Honig gibt.

Eine Biene hat in Marlons Lederhandschuh gestochen.

Sie hat ihren Stachel verloren und wird sterben.

Zum Abschluss unserer Beobachtungen wurde unsere Schutzkleidung von Siggi und Herbert nach vorhandenen Bienen kontrolliert.

Wir haben noch ganz vorsichtig eine junge (3-4 Tage alt) zahme Biene über unsere Hände laufen lassen.


Bericht von Ali

Heute bin ich zum ersten Mal bei den Bienen gewesen. Die anderen Kinder haben zum zweiten Mal die Bienen gesehen. Es gab viele Bienen im Stock. Ein Stock war auch voll von Drohnen in den Waben, die in ein paar Tagen schlüpfen. Drei Bienen haben mich in meinen Handschuh gestochen. Ich habe den Stachel gesehen, er war rot und klein.

Bienen im Klassenzimmer 11

27.4.2018

Am Freitag haben wir zuerst zusammen mit Siggi und Herbert unseren Bienenkasten im Klassenzimmer untersucht.

Viele Bienen sind geschlüpft. Auch die Königin ist geschlüpft – wir haben sie aber noch nicht gefunden. Wir haben tanzende Bienen beobachten können. Wir haben auch einige Maden von der Wachsmotte entdeckt – sie schreddern die alten Waben und machen so Platz für neue. Sie sind also keine Gefahr für unsere Bienen sondern eher die Gesundheitspolizei!

Danach hat uns Siggi noch viel zur Bienenvermehrung erklärt und im Film gezeigt.

Wenn es den Bienen im Stock zu eng wird schwärmen sie und ziehen sich eine neue Königin. Der Imker fängt dann den Schwarm ein, er erntet ihn.
Nächste Woche am Freitag wollen wir bei gutem Wetter wieder nach unseren Bienenkästen draußen schauen!

Malwettbewerb der Volksbank Mainspitze 2018

Am Mittwoch, dem 25.4.2018 fand die Preisverleihung des  48. Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ“ der Volksbank Mainspitze statt.

Im Kunstunterricht unserer Schule hat die Teilnahme am Malwettbewerb der Volksbank einen festen Platz und nach den Weihnachtsferien steht in den Klassen die Beschäftigung mit dem vorgegebenen Rahmenthema im Mittelpunkt des Unterrichts.

In diesem Jahr hieß es „Erfindungen verändern unser Leben“. Nach der Recherche im schulischen und häuslichen Umfeld sowie der Sichtung verschiedener Medien fiel den meisten Kinder unserer Schule auch ganz schnell etwas ein und so konnten aus fast allen Klassen zahlreiche Bilder zum Wettbewerb eingereicht werden.

Frau Lisa Krätschmer und Frau Andrea Plewa von der Volksbank Mainspitze kamen am 25.4.2018 nach Delkenheim, um die Gewinner unserer Schule bekanntzugeben.  Unsere Schulleiterin Frau Döhring sowie alle Kinder und ihre Lehrerinnen verfolgten gespannt die Preisverleihung und die Spannung war groß, wer denn aus der eigenen Klasse ausgewählt wurde.

Die Gewinner wurden jeweils mit einer Urkunde und einem Sachpreis geehrt.

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!