Schulwegsicherung

Da das Projekt zur Schulwegsicherung nun nicht mehr in der Schule mit den Kindern durchgeführt werden kann gibt es nun eine Online-Information in unserer Homepage. Jede Woche kommt ein neues Modul hinzu und die Eltern der 1. Klassen erhalten zeitnah dazu passende Informationen und Materialien für die praktische Übung zu Hause.

Sie finden alles zu diesem Thema unter
„Unsere Schule“ – „Schulwegsicherung“

„Courage beginnt im Herzen“

Zu dieser Erkenntnis ist die Klasse 4c der Karl-Gärtner-Schule im Kunstunterricht gekommen, als sie sich mit ihrer Lehrerin Frau Hafer zu dem Thema „Kunst und Courage“ beschäftigten.
Das ist das diesjährige Motto der Ausstellung „Kunst macht Schule – Kunst verbindet“ im Pädagogischen Haus.
Unterschiedlichste Werke aus schulischen Projekten aller Schulformen werden hier für ein Jahr in den Fluren zu bewundern sein.
Die Karl- Gärtner -Schule wurde in diesem Jahr ebenfalls eingeladen, etwas auszustellen.
So machten die Kinder der 4c sich an die Arbeit und bald entstanden wunderschöne, individuell gestaltete Herzen als Anhänger oder Handschmeichler aus Speckstein.
Stein? Wie kann man einen Stein bearbeiten?
Die Kinder bearbeiteten ihren Rohling durch fleißiges Feilen, Sägen, Bohren und nasses Schleifen mit Schleifpapier. So wurde jeder Stein in seine individuelle Herzform gebracht.
Abschließend wurden die Herzen noch mit Speiseöl eingerieben, damit die unterschiedlichen Farben noch mehr zur Geltung kamen.
Am Donnerstag 13.2. war die Ausstellungseröffnung.
Stellvertretend für die Klasse 4c und die Schule, präsentierten David, Laura und Emilia mit Frau Hafer die fertigen Arbeiten.
Vor der dekorierten Vitrine im Foyer, erklärten sie ganz couragiert mit Mikrofon vor vielen Gästen, wie die Specksteine bearbeitet wurden und wann bei ihnen ganz persönlich das Herz schneller klopft und sie couragiert sind. Das war sehr mutig!

David erklärt wie wir die Specksteine bearbeitet haben.
Laura & Emilia erzählen wann ihr Herz besonders schnell schlägt …
Dieser Rahmen hängt zur Information gegenüber von der Vitrine

Wir wollen eine saubere Schule

Seit Oktober 2019 steht auf dem Schulhof der Karl-Gärtner-Schule ein neuer Mülleimer. Warum?

Im letzten Schuljahr haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a mit dem Müll auf dem Schulhof und in den Fluren beschäftigt, der immer mehr wird. Daraus entstand die Aktion „Wir wollen eine saubere Schule“. Auf Plakaten überall in der Schule verteilt sollten die Kinder sehen, dass man Müll in die Mülleimer wirft und nicht auf den Boden.

Dabei fiel den Kindern auf, dass es am Spielgelände keinen Mülleimer gab. Deshalb schrieb der Schülerrat, in dem alle Klassensprecher der dritten und vierten Klassen sitzen, einen Brief an Herrn Buchroth und den Ortsbeirat und bat um eine Spende für einen neuen Mülleimer.

Die Schule hat dann 250 € bekommen. Davon hat sie einen neuen Mülleimer gekauft. Siggi Schneider, der jedes Jahr mit den dritten Klassen das Bienenprojekt an der Schule durchführt und ein Herz für Kinder hat, sorgte dafür, dass der Behälter richtig gut und fest installiert wurde.

Die Kinder freuen sich darüber, dass sie nicht mehr vom Spielplatz so weit laufen müssen, wenn sie etwas wegschmeißen wollen. Und der Schulhof ist jetzt viel sauberer!
(Falk und Maximilian aus der 3a und der 3b)

2a: Schulwegsicherheit 4

Praktische Übungen im Straßenverkehr

  1. Wie gehe ich richtig auf dem Bürgersteig?
    Möglichst dicht an der Hauswand, dem Zaun, der Wiese oder der Hecke entlang – dann ist der Abstand zu den Autos perfekt.

2. Wie überquere ich die Straße an der Ampel?
Auch wenn die Ampel grün ist immer warten, bis die Autos wirklich
stehen, erst dann loslaufen! Wenn die Ampel während des Überquerens
rot wird, trotzdem weiter laufen!

3. Wie überquere ich eine Straße ohne Zebrastreifen und Ampel?
Vorsichtig nach vorne gehen, Arm ausstrecken, links und rechts schauen,
noch einmal links und rechts schauen, und gehen, wenn alles frei ist.

4. Wir besuchten eine Hilfe-Insel: Die „Blütezeit“ in der Landwehrstraße.
Die Kinder bedankten sich bei Frau Silvia Schwarz dafür, dass sie ihr
Blumengeschäft als Hilfe-Insel gekennzeichnet hat. Sie berichteten ihr
auch, welche Art Hilfe sie von ihr im Notfall erhoffen: z.B. ein Pflaster,
wenn man sich weh getan hat, oder einen Anruf in der Schule oder bei
den Eltern, oder auch bei der Polizei.
Vielen Dank dafür!

Eine weitere Hilfe-Insel finden Kinder in der Bäckerei Preis:

2a: Schulwegsicherheit 3

Was tun, wenn… ?

Diesmal übten die Kinder das richtige Verhalten, wenn sie auf ihrem Schulweg in eine unangenehme Situation kommen.
Sie übten, fremde Menschen gezielt anzusprechen:

„Hallo, Sie mit dem roten Mantel! Können Sie mir bitte helfen?“

„Hallo du mit der grünen Hose! Kannst du mir helfen?

Durch das konkrete Ansprechen fühlen sich Menschen direkt angesprochen und helfen eher, als bei einer allgemeinen Bitte um Hilfe.

Wie aber können fremde Menschen helfen?
Kinder dürfen keinesfalls mit fremden Menschen mitgehen, aber die Polizei anrufen ist erlaubt!

Entscheidungsspiel: Was tue ich, wenn …

Inzwischen haben die Kinder einige Möglichkeiten kennengelernt, wie sie sich in verschiedenen Situationen verhalten können:
– abhauen, schreien (Hilfe, Feuer!)
– zurück nach Hause laufen
– zur Schule laufen, wenn es nicht mehr weit ist
– in eine Hilfe – Insel gehen
– in irgendein Geschäft gehen
– Menschen auf der Straße direkt ansprechen

2a: Projekt Schulwegsicherheit

In diesem Schuljahr dreht sich im Sachunterricht der ersten und zweiten Klassen alles um die Schulwegsicherheit.

Der Judo-Verein Kim-Chi-Wiesbaden veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Schulamt, dem Amt für soziale Arbeit und der Polizei dieses besondere Projekt, bei dem die Klasse 2a den Anfang macht.

In der ersten Einheit drehte sich alles um die Schulwege der Kinder. Die Gefahren wurden ebenso besprochen wie all die Dinge, die unterwegs zu sehen sind. Natürlich war auch das richtige Überqueren einer Straße an Ampel und Zebrastreifen Thema.
Herr Schmidt, Gewaltpräventionspädagoge und Leiter des Projektes, ermunterte schließlich die Kinder durch einen Klassenwettbewerb, möglichst oft zu zweit oder in kleinen Gruppen zur Schule zu laufen und dadurch Laufpunkte zu sammeln.

In der zweiten Einheit lernten die Kinder neben einem lustigen Schulweglied einige Spiele zur Konzentration und Reaktion kennen. Immer mit dabei die drei Schlagworte „aufpassen – Abstand halten – abhauen“.

Fortsetzung folgt …

Sauberhafter Schulweg

Am 25.6.2019 machten unsere drei ersten Klassen bei sehr, sehr sommerlichen Temperaturen bei der Aktion „Sauberhafter Schulweg“ mit!

Sie machten sich auf den Weg, um ihre Schulwege sauberer zu machen. Alle sammelten jeweils eine Schulstunde lang Müll auf, den andere Menschen einfach auf die Straße, auf die Wiese oder auf Spielplätze geworfen haben. Und es ist eine ganze Menge zusammen gekommen!

Den Kindern war schnell klar, dass sie selbst noch mehr darauf achten werden, ihren Müll in Mülltonnen und Papierkörbe zu werfen.

Vorlesewettbewerb

Am 7.5.2019 fand erstmalig ein Vorlesewettbewerb an der Karl-Gärtner-Schule statt.
Perfekt vorbereitet und durchgeführt wurde dieser von Frau Joseph, sodass er für alle Beteiligten zu einem besonderen Erlebnis wurde.

Die vier Klassensieger aus den beiden 4. Klassen begeisterten mit ihren Vorlesekünsten das Publikum, das aus den 3. und 4. Schuljahrgängen sowie aus einer Jury bestand, der die Schulleiterin Frau Gabriele Döhring, die Schauspielerin Frau Lone Sonlov, die Geschäftsführerin der Hochheimer Buchhandlung Eulenspiegel Frau Jutta Bummel sowie der Leiter des schulischen Bienenprojekts Siggi Schneider angehörten.

Nach der Lektüre eines vorbereiteten Textes mussten Thore, Melisa, Niclas und Leni noch einen fremden Text zum Besten geben.

Alle Klassensieger meisterten ihre Aufgaben sehr gut.

Nach einer Beratungspause für die Jury wurde der Schulsieger von Frau Joseph mit einer Urkunde und einem „Leselöwen“ ausgezeichnet.

Wir gratulieren an dieser Stelle Niclas aus der Klasse 4a!

Auch die drei weiteren Plätze wurden mit Urkunden geehrt.

Alle vier Kinder durften sich noch ein Buch aussuchen von dem von Frau Bummel www.eulenspiegelbuch.de vorbereiteten Büchertisch.

Frau Döhring dankte zum Abschluss allen Anwesenden für ihren Einsatz und verabschiedete sie.
Wir freuen uns schon jetzt auf den Lesewettbewerb im nächsten Schuljahr!

Schüler lesen Zeitung

Seit gut zwei Wochen nehmen die 4. Klassen der Karl-Gärtner-Schule am vierwöchigen Projekt Schüler lesen Zeitung der VRM (Verlagsgruppe Rhein Main) teil.

Dabei führen sie ein Lesetagebuch begleitend zur täglichen Zeitungslektüre.

Schwierige Wörter erklärt ihnen das „Zeitungsmonster“ Kruschel.

Am 2.4.2019 bekamen die Schülerinnen und Schüler Besuch von der Redakteurin des Wiesbadener Kuriers Anke Hollingshaus.

Sie beantwortete geduldig die unterschiedlichsten Fragen der Kinder rund um das Thema Zeitung und ihren Beruf.

Das war wieder ein sehr interessanter Unterrichtsvormittag, von dem die Viertklässler berichten werden.


Bericht von Noah

Redakteurin in der Schule

Heute war die Redakteurin Anke Hollingshaus von dem Wiesbadener Kurier bei uns in der Schule. Zuerst stellte sie sich vor. Dann fragten wir sie die vorbereiteten Fragen. Die Fragen waren zum Beispiel:
Können Sie den Beruf weiterempfehlen? Die Antwort ist: Ja, kann ich.
Wie viele Zeitungen werden täglich gedruckt? Die Antwort ist: 200.000 im ganzen Rhein-Main-Gebiet. 😮

Die Veranstaltung mit der Klasse 4b war sehr schön.

😎😎


Bericht von Niclas

Zeitung in der Schule 

Am 2.4.2019 kam eine Redakteurin mit dem Namen Anke Hollingshaus vom Wiesbadener Kurier im Rahmen des Projektes Schüler lesen Zeitung, an dem die 4. Klassen von verschiedenen Schulen teilnehmen, zu uns. Als Redakteurin schreibt Frau Hollingshaus Artikel für die Zeitung im Bereich Lokales.
Wir stellten ihr Fragen, zum Beispiel, was für ein Mitspracherecht sie hat oder wie lange eine Redaktionskonferenz dauert. Die Redakteurin hat ein großes Mitspracherecht und eine Redaktionskonferenz dauert in ihrem Ressort zum Beispiel 15-20 Minuten. Nach einer Weile klingelte es und wir gingen wieder in die Klassen.
Der Tag war schön.


Bericht von Ali

Besuch der Redakteurin Anke Hollingshaus

In der Aula haben sich die Klassen 4a und 4b getroffen. Nachdem die Redakteurin sich vorgestellt hat, haben wir schon angefangen Fragen zu stellen. Manche Fragen konnte sie nicht beantworten, weil sie davon nichts wusste. Die wichtigste Frage für mich war, seit wann es den Wiesbadener Kurier gibt und die Antwort war: seit 1945, in dem Jahr ist der zweite Weltkrieg zu Ende gegangen. Eine Frage war, seit wann sie eine Redakteurin ist. Sie ist seit 28 Jahren eine Redakteurin und der Beruf macht ihr Spaß.

Es war ein informativer Tag. 


Bericht von Melissa

Der Besuch von der Zeitung

Wiesbaden. Am Dienstag, den 2.4.2019, war eine Redakteurin
an der Karl-Gärtner-Schule in Delkenheim. Die Kinder aus den 4.Klassen haben sich in ihrer Schulaula versammelt. Dann haben die Kinder der Redakteurin Fragen gestellt. Sie hat auch die Frage bekommen, ob sie immer Spaß an ihrem Beruf hat und sie hat geantwortet: „Mir hat immer alles gut gefallen, es ist nur manchmal sehr stressig“. Leider war die Stunde schnell vorbei.


Bericht von Maximilian

Interview mit einer Redakteurin

Am 2.4.2019 kam eine Redakteurin in die Aula. Sie arbeitet seit 28 Jahren beim Wiesbadener Kurier und heißt Anke Hollingshaus. Frau Hollingshaus stellte sich vor und im Anschluss durften wir ihr Fragen stellen. Eine Frage lautete: „Wie viele Zeitungen werden an einem Tag gedruckt?“ Sie antwortete: „50.000 für Wiesbaden.“ Eine andere Frage hieß: „Seit wann gibt es den Wiesbadener Kurier?“ Ihre Antwort war: „Nach dem 2. Weltkrieg.“ Das Interview hat mir gefallen.


Bericht von Tuana

Besuch von einer Redakteurin

Eine Redakteurin namens Anke Hollingshaus kam in die Schule. Wir gingen mit der Klasse 4b in die Aula. Dort wartete schon Frau Hollingshaus auf uns. Als sich alle hingesetzt haben, durften wir Fragen stellen. Es wurde gefragt wie lange eine Redaktionskonferenz dauert. Die Antwort war, dass normalerweise eine Konferenz 15 Minuten dauert. Sie erklärte was man mitbringen muss, wenn man diesen Job machen will. Und zwar muss man dafür gut in Deutsch sein, neugierig sein und viel mit Menschen zu tun haben wollen. Frau Hollingshaus arbeitet schon 28 Jahre beim Wiesbadener Kurier und ihr traurigster Bericht handelt von einem 7jährigen Jungen, der eine schlimme Krankheit hat.


Bericht von Florian


Bericht von Leni


Bericht von Gioia


Bericht von Sarah-Luisa


Bericht von Joanna


Bericht von Finn


Bericht von Alina