2a: Schulwegsicherheit 4

Praktische Übungen im Straßenverkehr

  1. Wie gehe ich richtig auf dem Bürgersteig?
    Möglichst dicht an der Hauswand, dem Zaun, der Wiese oder der Hecke entlang – dann ist der Abstand zu den Autos perfekt.

2. Wie überquere ich die Straße an der Ampel?
Auch wenn die Ampel grün ist immer warten, bis die Autos wirklich
stehen, erst dann loslaufen! Wenn die Ampel während des Überquerens
rot wird, trotzdem weiter laufen!

3. Wie überquere ich eine Straße ohne Zebrastreifen und Ampel?
Vorsichtig nach vorne gehen, Arm ausstrecken, links und rechts schauen,
noch einmal links und rechts schauen, und gehen, wenn alles frei ist.

4. Wir besuchten eine Hilfe-Insel: Die „Blütezeit“ in der Landwehrstraße.
Die Kinder bedankten sich bei Frau Silvia Schwarz dafür, dass sie ihr
Blumengeschäft als Hilfe-Insel gekennzeichnet hat. Sie berichteten ihr
auch, welche Art Hilfe sie von ihr im Notfall erhoffen: z.B. ein Pflaster,
wenn man sich weh getan hat, oder einen Anruf in der Schule oder bei
den Eltern, oder auch bei der Polizei.
Vielen Dank dafür!

Eine weitere Hilfe-Insel finden Kinder in der Bäckerei Preis:

2a: Schulwegsicherheit 3

Was tun, wenn… ?

Diesmal übten die Kinder das richtige Verhalten, wenn sie auf ihrem Schulweg in eine unangenehme Situation kommen.
Sie übten, fremde Menschen gezielt anzusprechen:

„Hallo, Sie mit dem roten Mantel! Können Sie mir bitte helfen?“

„Hallo du mit der grünen Hose! Kannst du mir helfen?

Durch das konkrete Ansprechen fühlen sich Menschen direkt angesprochen und helfen eher, als bei einer allgemeinen Bitte um Hilfe.

Wie aber können fremde Menschen helfen?
Kinder dürfen keinesfalls mit fremden Menschen mitgehen, aber die Polizei anrufen ist erlaubt!

Entscheidungsspiel: Was tue ich, wenn …

Inzwischen haben die Kinder einige Möglichkeiten kennengelernt, wie sie sich in verschiedenen Situationen verhalten können:
– abhauen, schreien (Hilfe, Feuer!)
– zurück nach Hause laufen
– zur Schule laufen, wenn es nicht mehr weit ist
– in eine Hilfe – Insel gehen
– in irgendein Geschäft gehen
– Menschen auf der Straße direkt ansprechen

Fußballwettkampf

Mit den Profis Seite an Seite…

Bei schönstem Wetter konnten die Kinder der Karl-Gärtner-Schule am 4.9.2019 zum Fußballwettkampf antreten. In einer starken 5er-Gruppe schaffte es das Team nach zwei Niederlagen, sich kämpferisch doch noch zwei Siege zu erspielen und sich so den dritten Platz in der Gruppe zu sichern. Ins Achtelfinale konnten leider nur die beiden ersten Gruppensieger einziehen.

Doch immerhin abseits des Spielfelds war das Glück auf unserer Seite. Beim Losen gewann unsere Mannschaft eine Stadionführung für das gesamte Team in der BRITA-Arena. Zudem gab es Stadiontickets und Autogramme der beiden Profis für alle Kinder. So konnten dann doch alle mit einem breiten Lächeln im Gesicht nach Hause fahren.

Jennifer Joseph

2a: Projekt Schulwegsicherheit

In diesem Schuljahr dreht sich im Sachunterricht der ersten und zweiten Klassen alles um die Schulwegsicherheit.

Der Judo-Verein Kim-Chi-Wiesbaden veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Schulamt, dem Amt für soziale Arbeit und der Polizei dieses besondere Projekt, bei dem die Klasse 2a den Anfang macht.

In der ersten Einheit drehte sich alles um die Schulwege der Kinder. Die Gefahren wurden ebenso besprochen wie all die Dinge, die unterwegs zu sehen sind. Natürlich war auch das richtige Überqueren einer Straße an Ampel und Zebrastreifen Thema.
Herr Schmidt, Gewaltpräventionspädagoge und Leiter des Projektes, ermunterte schließlich die Kinder durch einen Klassenwettbewerb, möglichst oft zu zweit oder in kleinen Gruppen zur Schule zu laufen und dadurch Laufpunkte zu sammeln.

In der zweiten Einheit lernten die Kinder neben einem lustigen Schulweglied einige Spiele zur Konzentration und Reaktion kennen. Immer mit dabei die drei Schlagworte „aufpassen – Abstand halten – abhauen“.

Fortsetzung folgt …

Sauberhafter Schulweg

Am 25.6.2019 machten unsere drei ersten Klassen bei sehr, sehr sommerlichen Temperaturen bei der Aktion „Sauberhafter Schulweg“ mit!

Sie machten sich auf den Weg, um ihre Schulwege sauberer zu machen. Alle sammelten jeweils eine Schulstunde lang Müll auf, den andere Menschen einfach auf die Straße, auf die Wiese oder auf Spielplätze geworfen haben. Und es ist eine ganze Menge zusammen gekommen!

Den Kindern war schnell klar, dass sie selbst noch mehr darauf achten werden, ihren Müll in Mülltonnen und Papierkörbe zu werfen.

Känguru-Wettbewerb 2019

Zum vierten Mal hat die Karl-Gärtner-Schule am Känguru-Wettbewerb teilgenommen, der weltweit in diesem Jahr zum 25. Mal stattfand. In diesem Jahr waren allein in Deutschland 11.800 Schulen mit mehr als 960.000 Schülerinnen und Schülern dabei.

Wer schon im letzten Jahr dabei war, hat gemerkt, dass die Aufgaben in diesem Jahr recht einfach zu lösen waren.

Hier ist eine 3-Punkte-Aufgabe als Beispielaufgabe:

In diesem Jahr haben 28 Kinder der Karl-Gärtner-Schule mitgemacht!

Aus den dritten Klassen waren dabei:

Damian, Joel, Ceylin, Sami, Efe, Eren, Jan, Marcel, Julius, Mohamed, Stella, Alysa, Nika, Laura, Finja, Matej und Parulian.

Aus den vierten Klassen waren dabei:

Niclas, Ali, Maximilian, Ole, Florian, Noah, Matilda, David, Thore, Melissa und Finn.

Beim Känguru-Wettbewerb ist es nicht nur wichtig, wie viele Aufgaben man richtig gelöst hat, sondern auch, wie viele Aufgaben hintereinander richtig waren. Thore hat gleich beides super hinbekommen: Er hat 21 Aufgaben hintereinander richtig gerechnet, also 20 Sprünge gemacht, und von 24 Aufgaben 23 richtig gelöst! Also bekam er ein Knobelspiel für seinen zweiten Platz und ein T-Shirt für die meisten Sprünge der Schule.

Auch alle anderen Kinder haben tolle Leistungen erbracht:
Nika hat die zweitmeisten Sprünge hintereinander geschafft, nämlich 11!

Mehrere Kinder haben nur ganz knapp den dritten Platz verpasst: Finja, Parulian, Mohamed, David, Matilda und Finn, wobei Mohamed bei den Drittklässlern die meisten Punkte gemacht hat!

Jedes Kind, das teilgenommen hat, bekam einen besonders kniffeligen Zauberwürfel und ein Känguruheft mit vielen Aufgaben geschenkt.

Herzlichen Glückwunsch an alle!

Gabriele Döhring

Vorlesewettbewerb

Am 7.5.2019 fand erstmalig ein Vorlesewettbewerb an der Karl-Gärtner-Schule statt.
Perfekt vorbereitet und durchgeführt wurde dieser von Frau Joseph, sodass er für alle Beteiligten zu einem besonderen Erlebnis wurde.

Die vier Klassensieger aus den beiden 4. Klassen begeisterten mit ihren Vorlesekünsten das Publikum, das aus den 3. und 4. Schuljahrgängen sowie aus einer Jury bestand, der die Schulleiterin Frau Gabriele Döhring, die Schauspielerin Frau Lone Sonlov, die Geschäftsführerin der Hochheimer Buchhandlung Eulenspiegel Frau Jutta Bummel sowie der Leiter des schulischen Bienenprojekts Siggi Schneider angehörten.

Nach der Lektüre eines vorbereiteten Textes mussten Thore, Melisa, Niclas und Leni noch einen fremden Text zum Besten geben.

Alle Klassensieger meisterten ihre Aufgaben sehr gut.

Nach einer Beratungspause für die Jury wurde der Schulsieger von Frau Joseph mit einer Urkunde und einem „Leselöwen“ ausgezeichnet.

Wir gratulieren an dieser Stelle Niclas aus der Klasse 4a!

Auch die drei weiteren Plätze wurden mit Urkunden geehrt.

Alle vier Kinder durften sich noch ein Buch aussuchen von dem von Frau Bummel www.eulenspiegelbuch.de vorbereiteten Büchertisch.

Frau Döhring dankte zum Abschluss allen Anwesenden für ihren Einsatz und verabschiedete sie.
Wir freuen uns schon jetzt auf den Lesewettbewerb im nächsten Schuljahr!

Schüler lesen Zeitung

Seit gut zwei Wochen nehmen die 4. Klassen der Karl-Gärtner-Schule am vierwöchigen Projekt Schüler lesen Zeitung der VRM (Verlagsgruppe Rhein Main) teil.

Dabei führen sie ein Lesetagebuch begleitend zur täglichen Zeitungslektüre.

Schwierige Wörter erklärt ihnen das „Zeitungsmonster“ Kruschel.

Am 2.4.2019 bekamen die Schülerinnen und Schüler Besuch von der Redakteurin des Wiesbadener Kuriers Anke Hollingshaus.

Sie beantwortete geduldig die unterschiedlichsten Fragen der Kinder rund um das Thema Zeitung und ihren Beruf.

Das war wieder ein sehr interessanter Unterrichtsvormittag, von dem die Viertklässler berichten werden.


Bericht von Noah

Redakteurin in der Schule

Heute war die Redakteurin Anke Hollingshaus von dem Wiesbadener Kurier bei uns in der Schule. Zuerst stellte sie sich vor. Dann fragten wir sie die vorbereiteten Fragen. Die Fragen waren zum Beispiel:
Können Sie den Beruf weiterempfehlen? Die Antwort ist: Ja, kann ich.
Wie viele Zeitungen werden täglich gedruckt? Die Antwort ist: 200.000 im ganzen Rhein-Main-Gebiet. 😮

Die Veranstaltung mit der Klasse 4b war sehr schön.

😎😎


Bericht von Niclas

Zeitung in der Schule 

Am 2.4.2019 kam eine Redakteurin mit dem Namen Anke Hollingshaus vom Wiesbadener Kurier im Rahmen des Projektes Schüler lesen Zeitung, an dem die 4. Klassen von verschiedenen Schulen teilnehmen, zu uns. Als Redakteurin schreibt Frau Hollingshaus Artikel für die Zeitung im Bereich Lokales.
Wir stellten ihr Fragen, zum Beispiel, was für ein Mitspracherecht sie hat oder wie lange eine Redaktionskonferenz dauert. Die Redakteurin hat ein großes Mitspracherecht und eine Redaktionskonferenz dauert in ihrem Ressort zum Beispiel 15-20 Minuten. Nach einer Weile klingelte es und wir gingen wieder in die Klassen.
Der Tag war schön.


Bericht von Ali

Besuch der Redakteurin Anke Hollingshaus

In der Aula haben sich die Klassen 4a und 4b getroffen. Nachdem die Redakteurin sich vorgestellt hat, haben wir schon angefangen Fragen zu stellen. Manche Fragen konnte sie nicht beantworten, weil sie davon nichts wusste. Die wichtigste Frage für mich war, seit wann es den Wiesbadener Kurier gibt und die Antwort war: seit 1945, in dem Jahr ist der zweite Weltkrieg zu Ende gegangen. Eine Frage war, seit wann sie eine Redakteurin ist. Sie ist seit 28 Jahren eine Redakteurin und der Beruf macht ihr Spaß.

Es war ein informativer Tag. 


Bericht von Melissa

Der Besuch von der Zeitung

Wiesbaden. Am Dienstag, den 2.4.2019, war eine Redakteurin
an der Karl-Gärtner-Schule in Delkenheim. Die Kinder aus den 4.Klassen haben sich in ihrer Schulaula versammelt. Dann haben die Kinder der Redakteurin Fragen gestellt. Sie hat auch die Frage bekommen, ob sie immer Spaß an ihrem Beruf hat und sie hat geantwortet: „Mir hat immer alles gut gefallen, es ist nur manchmal sehr stressig“. Leider war die Stunde schnell vorbei.


Bericht von Maximilian

Interview mit einer Redakteurin

Am 2.4.2019 kam eine Redakteurin in die Aula. Sie arbeitet seit 28 Jahren beim Wiesbadener Kurier und heißt Anke Hollingshaus. Frau Hollingshaus stellte sich vor und im Anschluss durften wir ihr Fragen stellen. Eine Frage lautete: „Wie viele Zeitungen werden an einem Tag gedruckt?“ Sie antwortete: „50.000 für Wiesbaden.“ Eine andere Frage hieß: „Seit wann gibt es den Wiesbadener Kurier?“ Ihre Antwort war: „Nach dem 2. Weltkrieg.“ Das Interview hat mir gefallen.


Bericht von Tuana

Besuch von einer Redakteurin

Eine Redakteurin namens Anke Hollingshaus kam in die Schule. Wir gingen mit der Klasse 4b in die Aula. Dort wartete schon Frau Hollingshaus auf uns. Als sich alle hingesetzt haben, durften wir Fragen stellen. Es wurde gefragt wie lange eine Redaktionskonferenz dauert. Die Antwort war, dass normalerweise eine Konferenz 15 Minuten dauert. Sie erklärte was man mitbringen muss, wenn man diesen Job machen will. Und zwar muss man dafür gut in Deutsch sein, neugierig sein und viel mit Menschen zu tun haben wollen. Frau Hollingshaus arbeitet schon 28 Jahre beim Wiesbadener Kurier und ihr traurigster Bericht handelt von einem 7jährigen Jungen, der eine schlimme Krankheit hat.


Bericht von Florian


Bericht von Leni


Bericht von Gioia


Bericht von Sarah-Luisa


Bericht von Joanna


Bericht von Finn


Bericht von Alina


Elektromobil in der Schule

Am 1.4.2019 bekamen die Viertklässler der Karl-Gärtner-Schule im Rahmen der Teilnahme am Projekt Schüler lesen Zeitung (VRM) Besuch von Vertretern des Stromversorgungsunternehmens Süwag, das das Projekt sponsort.
Tatjana Heyer, die Organisatorin der Kooperation von Süwag mit verschiedenen Schulen, kam mit den Experten für Elektromobilität Patrick Scheld und Marius Knaak, die den Kindern Rede und Antwort standen.

Nach einer sehr informativen einführenden Präsentation zum Thema Elektrofahrzeuge beantworteten die beiden Referenten die vielfältigen Fragen der Schülerinnen und Schüler.


Im Anschluss wurde dann das Auto auf dem Schulhof bestaunt.

Sogar der Fotograf Volker Watschounek des Wiesbadener Kuriers kam vorbei, um Bilder zu machen.

Nahezu lautlos drehte der Audi A3 etron Hybrid einige Runden auf dem Schulhof.

Alle bedankten sich herzlich für den aufschlussreichen Unterrichtsbesuch.


Bericht von Ali

Elektromobil in der Schule 

Nach der Pause sind wir in die Aula gegangen. Die Experten unseres Besuches heißen Marius Knaak und Patrick Scheld. Sie haben uns erklärt warum, wie und wann das elektrische Auto erfunden worden ist. Später haben wir unsere Fragen gestellt. Dann sind wir nach draußen gegangen, um das Auto anzuschauen und wir haben ein paar Fotos gemacht. Das Auto sah modern aus und von innen sehr cool. 
Das war ein schöner Tag.


Bericht von Florian

Elektromobil in der Schule

Am 1.4.2019 kam die Süwag in die Karl-Gärtner-Schule. Von der Süwag kamen Patrick Scheld und Marius Knaak. Nach der zwanzig Minuten Pause haben sich die Klassen 4a und 4b an der Aula auf gestellt. Als beide Klassen in der Aula waren, wurde den Klassen von Marius Knaak eine Präsentation gezeigt. Währenddessen hat Patrick Scheld den Audi geholt.
Danach haben beide Klassen Fragen gestellt. Nach den Fragen durften die Klassen den Audi besichtigen.


Bericht von Niclas

Vorstellung des Elektromobils

Am 1.4.2019 bekamen die 4. Klassen der Karl-Gärtner-Schule ein Elektromobil bzw. ein Elektroauto von der Firma Süwag im Zusammenhang mit dem Zeitungsprojekt vorgestellt.
Sie erklärten uns, wie ein Elektroauto funktioniert und was es für Vorteile hat. Danach gab es eine Fragerunde. So wollte z.B. ein Schüler wissen, ob ein Elektroauto wirklich umweltschonender ist. Kurz darauf zeigten die beiden Männer Patrick Scheld und Marius Knaak, die uns das Elektroauto vorstellten, einen Hybridwagen. Ein Hybrid kann sowohl mit Benzin und mit Elektrik betrieben werden.
Einer der beiden Männer zeigte uns den Unterschied in der Lautstärke eines elektrisch betriebenen Motors und eines mit Benzin angetriebenen, wir haben bemerkt, dass ein elektrisch betriebener Motor viel leiser ist als einer mit Benzin. Es war auch ein Pressefotograf vor Ort.
Der Tag war sehr informativ.


Bericht von Tuana

Elektromobil in der Schule

Heute kamen zwei Experten zum Thema Elektromobil von Süwag in die Schule. Wir waren zusammen mit der Klasse 4b in der Aula. Die Männer stellten sich vor als Patrick Scheld und Marius Knaak. Sie zeigten uns eine Präsentation, in der erklärt oder gezeigt wurde, wie das erste Elektroauto aussah und wie so ein Auto gebaut wird, was es für Vor- und Nachteile hat und wie das Auto geladen wird. Nach der Präsentation durften wir Fragen stellen. Mittendrin kam ein Fotograf, deswegen sollten wir die Fragen unterbrechen und draußen ein Hybridauto besichtigen. Ein Hybridauto ist eine Hälfte Elektro- und eine Hälfte Benzinauto. Sie zeigten uns den Motor, die Kabel, mit denen das Auto elektrisch aufgeladen wird und die Steckdose, in die das Kabel gestöpselt wird. Außerdem fuhr er zwei Runden, um uns zu zeigen wie leise das Auto ist. Der Fotograf machte noch ein paar Bilder. Ein bisschen später gingen wir wieder rein in die Aula. Jeder sollte sich eine Samstagszeitung nehmen. Manche haben so getan als würden sie lesen und andere haben nur nach vorne gekuckt. In dem Moment wurden Fotos gemacht. Als der Fotograf fertig mit seinen Fotos war, sollten wir die Zeitung zurücklegen und haben das Fragenstellen fortgesetzt. Nachdem alle Fragen durch waren haben wir uns verabschiedet.


Bericht von Joanna


Bericht von Thore


Bericht von Leni


Bericht von Max


Bericht von Gioia