Klasse 4a auf großer Fahrt

Die Klasse 4a war vom 05.09. bis 07.09.2018 auf Klassenfahrt nach Steinbach am Donnersberg. Neben der Besichtigung eines alten Bergwerks haben die Kinder einen Tag lang das Leben der Kelten im Keltendorf nachempfunden. Die Reise war ein tolles Erlebnis und alle waren der Meinung: „Das war eine klasse Klassenfahrt!“

Die Klasse 4a als Wiesenforscher

Am Freitag, den 17.08.2018, besuchte die Klasse 4a die „Grüne Schule“ zum Thema Wiese.

Bericht von Noah

Ausflug in die „Grüne Schule“

Als Erstes sind wir mit dem Bus nach Wiesbaden gefahren.
Dort hat uns Frau Beltz am Thermalbad abgeholt.
Dann sind wir zu einer Wiese gelaufen.
Auf dem Weg dorthin haben wir Pflanzen gezeigt bekommen.
Wir sollten sie erraten und danach suchen um sie mitzunehmen.
Wir sammelten Brennnessel, Spitzwegerich, Fingerkraut und Schafgarbe.
Auf der Wiese sind wir zu einer Hütte gelaufen und haben gefrühstückt.
Dann haben wir 3 Tees probiert aus den Pflanzen, die wir gesammelt haben.
Danach haben wir in unsere Becher Pflanzen getan und daran gerochen.
Zuletzt haben wir noch Insekten gesucht, eingefangen und beschrieben.
Leider war die Zeit schon vorbei und wir sind wieder in die Schule gefahren.


Ausflugsbericht von Maximilian

Der Tag war toll. Wir sind mit dem Bus nach Wiesbaden gefahren. Als wir im Aukammtal ankamen, mussten wir ein kurzes Stück laufen. Dann haben wir Frau Beltz getroffen. Sie hat uns als Erstes ein paar Fragen gestellt, dann ging es los. Die erste Aufgabe war es den Namen von einer Pflanze zu erraten und diese zu pflücken. Es handelte sich um Fingerkraut. Danach sind wir weiter gegangen und haben Brennnesseln und Spitzwegerich gesammelt. Später sind wir an einer kleinen Hütte vorbeigekommen und dort haben wir etwas gegessen. Im Anschluss haben wir verschiedene Teesorten probiert und sollten erraten, welche Pflanze im Tee enthalten ist. Als Letztes mussten wir einen Geruch aus Pflanzen mixen und dann den anderen vorstellen. Danach sind wir langsam zurück gegangen und mit dem Bus wieder zur Schule gefahren.


Bericht von Tuana

Ausflug zur „Grünen Schule“

Ich fand die grüne Schule toll. Die grüne Schule war gar keine Schule, sondern eine Frau namens Frau Beltz. Sie hat uns über die Wiese erzählt und uns Sachen gezeigt. Erst sollten wir jeweils einen Stock sammeln. Danach hat Frau Beltz uns ein Fünffingerkraut gezeigt. Dann sollten wir sie finden und pflücken. Nachdem wir ein bisschen gelaufen sind, sollten wir ein Brennnesselblatt pflücken. Für manche war das eine Mutprobe und wiederum für andere wie mich recht einfach. Als wir an einem Brombeerstrauch vorbeigelaufen sind, hat Frau Beltz uns noch einen Spitzwegerich gezeigt. Dann sollten wir sie finden und pflücken. Als wir an der Wiese entlanggelaufen sind, hat Frau Beltz uns noch eine Schafgarbe gezeigt, und wir sollten jeweils ein Schafgarbenblatt nehmen. Nach dem Frühstück hat jeder drei verschiedene Sorten Tee probiert. Ein bisschen später haben wir Tiere eingefangen. Melina, Gioia und ich waren ein Team und haben gemeinsam eine Streifenwanze gefangen und ein Zettel dazu ausgefüllt. Danach haben wir eine Spinne eingefangen. Nachdem wir die Tiere beobachtet haben, mussten wir aus verschiedenen Blumen einen Geruch herstellen. Jeder konnte an jedem Geruch riechen. Ein bisschen später mussten wir gehen. Es war eine tolle Zeit!


Bericht von Max

Grüne Wiese – Ausflug

Ich fand es nicht so toll. Wir haben uns um 7.40 Uhr vor dem Klassenraum getroffen. Dann sind wir mit der Freundin von Frau Firnhabers Sohn Max, Noahs Mutter Leila und Frau Firnhaber zur Bushaltestelle gelaufen. Wir haben auf den Bus gewartet bis wir losgefahren sind. Wir mussten einmal umsteigen. Als wir ankamen, stand unsere Führerin an der Bushaltestelle. Gemeinsam sind wir losgelaufen. Wir haben mehrere Zwischenstopps gemacht, da haben wir verschiedene Pflanzen gesammelt. Später sind wir an einer Hütte angekommen, da haben wir die einzelnen Pflanzen besprochen. Wir haben danach noch in einem Lupenbecher verschiedene Tiere gefangen. Ali und ich haben eine Wespe gefangen. Anschließend sind wir mit einem Becher auf die Wiese gerannt und haben Pflanzen gesammelt und gestampft, sodass es entweder einen guten oder schlechten Geruch ergab.

Besuch des Heimatmuseums

Am vorletzten Schultag, dem 21.6.2018, besuchten die beiden dritten Klassen abwechselnd im Rahmen der Unterrichtseinheit Delkenheim – Früher und heute das Heimatmuseum am Rathausplatz 2.

Schnell war der kurze Weg von der Schule bis zum Rathausplatz geschafft. Dort wurden wir von Herrn Jirsch, Herrn und Frau Backhaus sowie von Herrn Molz freundlich empfangen.

Nach einer gemeinsamen Einführung, teilten wir uns in zwei Gruppen. Die eine Gruppe wurde zuerst durch die Wohnung geführt, die andere schaute sich bei den alten Gerätschaften im Keller um.

Schlafzimmer, Wohnzimmer und Küche wurden bestaunt.

Besonders ein altes Telefon mit Wählscheibe kannte keiner von den Kindern.

Auch von der alten Puppenstube, der alten Schulbank und Tafel waren die Kinder sehr angetan.

Der Keller steckte ebenfalls voller Überraschungen.

 

Ein besonderes Highlight war natürlich das Skelett „Delki“.
Zum Abschluss haben sich alle Kinder im Gästebuch eingetragen und wurden mit Gummibärchen belohnt.
Ein Besuch im Heimatmuseums lohnt sich immer wieder, jedes Mal kann man neue Dinge entdecken.
An jedem ersten Sonntag im Monat ist das Museum zur Besichtigung geöffnet!

Unser Heimweg zur Schule führte uns an schönen alten Fachwerkhäusern auf der Landwehrstraße und – was für ein Zufall – an der Eisdiele vorbei!


Bericht von Niclas

Am vorletzten Schultag gingen wir nach der Pause ins Heimatmuseum.
Dort wurden wir in Gruppe A und Gruppe B eingeteilt.
Gruppe A ging in den ersten Stock, Gruppe B ging in den Keller.
Im ersten Stock wurden Alltagssituationen nachgestellt, wie die Menschen früher geschlafen, gekocht und gegessen haben. Es gab ein altes Bett, eine Nähmaschine, verschiedene Küchengeräte und im Wohnzimmer ein altes Telefon. Am Telefon mit Wählscheibe hatten wir besonders viel Spaß, verschiedene Ziffern zu wählen. Danach tauschten Gruppe A und Gruppe B die Räume. Im ersten Kellergeschoss lag in einer Glasvitrine das Skelett, das Siggi Schneider, unser Leiter des Bienenprojektes, in seinem Garten ausgegraben hatte.
Im zweiten Kellergeschoss war ein alter Schlitten, eine Honigschleuder und verschiedene andere Geräte. Auf den Schlitten durften wir uns setzen. Er war so groß, dass 8 Kinder darauf gepasst haben. Nachdem sich jeder einmal auf den Schlitten gesetzt hatte, war der Besuch vorbei und wir gingen zurück zur Schule.
Es lohnt sich, ins Heimatmuseum zu gehen, um zu sehen, wie die Menschen damals gelebt haben.


Bericht von Ole

Heute sind wir zum Heimatmuseum Delkenheim  partnerweise hin gelaufen.
Dann wurden wir in Gruppe A und B aufgeteilt. Ich war in der Gruppe A. Als erstes sind wir hoch gegangen. Es war toll, erst sind wir ins Wohnzimmer gegangen, da gab es ein altes Telefon und ich wusste wie man das bedienen konnte, denn ich war mit  meinen Eltern im DDR Museum in Berlin.
Danach sind wir ins Schlafzimmer gegangen, da haben wir erfahren, dass man früher eine Schüssel hatte, wo man im Winter reingepinkelt hat und es jeden Morgen aus dem Fenster geschüttet hat.
Danach sind wir in die Küche gegangen, da haben wir eine alte Waage gesehen, dann sind wir noch ins Kinderzimmer gegangen, da haben wir erfahren, mit was man geschrieben und gespielt hat. Wir haben einen Teil der alten Schrift gelernt, das war toll.
Dann haben wir mit Gruppe B getauscht. Wir haben den Delkenheimer Ötzi gesehen, er ist nur ein Skelett, das Siggi Schneider mit dem wir Bienenprojekt gemacht haben, in seinem Garten gefunden hat.
Dann sind wir weiter runter gegangen, da haben wir viele gefährliche Sachen gesehen, wie eine Peitsche, Zahnrad und ein Nagelbrett. Danach sind wir zu einer Kutsche gegangen, es war toll.
Zur Überraschung sind wir noch zu Moni Eis essen gegangen, das war lecker.

Planwagenfahrt

Das Daumendrücken hat geholfen – bei strahlendem Sonnenschein konnten die Drittklässler der Karl-Gärtner-Schule am 20.6.2018 die versprochene Planwagenfahrt zum Abschluss des diesjährigen Bienenprojekts antreten.

Vor dem Einsteigen wurden Siggi und Herbert noch mit einer kleinen Überraschung von den Kindern bedacht.

Als der zweite Traktor kam konnte es dann losgehen.

Ab ging die Fahrt durch Feld und Flur – sehr zur größten Freude aller Beteiligten.

Zwischendurch gab es kurze Stopps um Weizen, Kartoffeln und Mais von den Feldern zu begutachten sowie um die Lindenblüten zu beschnuppern.

Das Ziel, der Hochheimer Spielplatz, lud die Kinder im Anschluss zum Toben ein.

Nach einer Stunde mussten sich alle zur Rückfahrt versammeln.

Sicher fuhren uns Siggi und Theo zur Schule zurück.

Das war ein wunderbarer Ausflug in der letzten Woche vor den Ferien!
Wir bedanken uns nochmals herzlich bei Siggi und Herbert Schneider, die uns das ermöglicht haben!


Bericht von Noah

Abschluss Bienenprojekt
Heute hatten wir den Abschluss von unserem Bienenprojekt.
Wir wurden in der 2. Stunde von Siggi, Herbert und Theo mit einem Planwagen abgeholt.
Wir sind zusammen auf den Hochheimer Spielplatz gefahren.
Dort haben wir gespielt und sind wieder zurück gefahren.
Es war sehr schön und wir hatten viel Spaß!


Bericht von Niclas

Zum Abschluss des Bienenprojektes haben wir mit der Parallel-Klasse eine Planwagenfahrt zum Hocheimer Spielplatz gemacht. Siggi und Herbert waren auch dabei.  Als wir beim Hochheimer Spielplatz ankamen und unsere Rucksäcke abgelegt hatten, konnten wir eine Stunde spielen. Fast alle Kinder haben die Zeit genutzt, immer wieder den Kletter-Parkour zum Turm mit der Rutsche hinauf zu klettern und hinunter zu rutschen, währenddessen andere Kinder schaukelten, Seilbahn fuhren und Fangen spielten.
So verging die Zeit wie im Flug.
Auf der Rückfahrt sahen wir schwarzen Rauch. Manche vermuteten, es wäre ein gefährlicher Brand. Andere behaupteten fest, es würde nur etwas absichtlich verbrannt. Wieder andere hingegen hatten Angst, die Schule könnte brennen. Doch die Meinung, dass die Schule brennt, hielt sich nicht lange. Denn als wir zurück kamen, war alles in Ordnung.
Am Ende bedankten wir uns bei Siggi und Herbert für die schöne gemeinsame Zeit.


Bericht von Gioia

Fahrt mit dem Planwagen

Kurz vor den Ferien machten die Klassen 3a und 3b eine Planwagenfahrt. Durch die Felder fuhren wir zum Hocheimer Spielplatz. Wir haben ganz viel gesungen und ganz viel gegessen. Bei schönem Wetter durften wir alle Spielgeräte ausprobieren.  Dann ging es gut gelaunt wieder zurück in die Schule. Unsere Planwagenfahrer waren Theo Becht und Siggi Schneider.

 

Honigschleudern

Nach der 16. Bienenstunde am 6.6.2018, in der wir unsere Bienen zum letzten Mal an den Bienenkästen besucht haben, ging es eine Woche später, am 13.6.2018 an das große Werk des Honigschleuderns!

Siggi und Herbert haben unseren Bienen den Honig geraubt und in der Schulküche alles perfekt vorbereitet.

Sie erklärten uns die einzelnen Stationen.

Zuerst müssen die Waben entdeckelt werden.

Bevor aber mit der Arbeit begonnen werden konnte, wurden alle Kinderhände auf perfekte Sauberkeit kontrolliert und Schutzhauben auf den Kopf gesetzt – schließlich wurde mit einem wertvollen Lebensmittel gearbeitet.

Fleißige Entdeckler am Werk!

Gleichzeitig wurden eine Station weiter die Honiggläser ordentlich gespült und abgetrocknet.

 Im Anschluss wurden die sauberen Gläser mit den selbstbemalten Etiketten beklebt.

Parallel dazu wurde bereits der erste Honig geschleudert.

Jeder durfte eine Kostprobe mit einem Holzspatel nehmen – einfach köstlich!

Nun ging es auch an die Befüllung der Gläser.

Jedes Kind kam an die Reihe. Genau 250 g musste in jedes Glas abgefüllt werden – da hieß es gut aufpassen.

Unterdessen wurde kräftig weiter geschleudert – vier Waben kamen in die Schleuder.

Ein Höhepunkt des Tages war aber der Genuss von frisch gebackenen Waffeln mit Honig – einfach zu lecker!

Wir danken den Müttern, die die Drittklässler unterstützten und ganz besonders natürlich Siggi und Herbert Schneider, die uns so eine tolles Erlebnis überhaupt ermöglicht haben! Der Erlös aus dem Verkauf des Honigs kommt allen Klassen der Karl-Gärtner-Schule zugute – DANKESCHÖN!

In der letzten Schulwoche sind wir noch zu einer Planwagenfahrt eingeladen – da heißt es Daumendrücken, dass es nicht regnet!

Bienen im Klassenzimmer 15

30.5.2018

In unserer 15. Bienenstunde informierte uns Herbert darüber, dass es 20.000 verschiedene Bienenarten gibt. In Deutschland leben etwa 550 verschiedene Bienenarten. Auch Hummeln, Wespen und Hornissen zählen zu den Bienen.

Bienen gehören zur Gruppe der Insekten.

Bienen können in der Gemeinschaft oder einzeln leben. Die Masse der Bienen sind Solitärbienen.

Leider haben die Bienen es heute schwer zu überleben!

Zu diesem Thema wird zur Zeit ganz aktuell in den nachfolgenden beiden Links berichtet:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/weltbienentag-die-honigbienen-sterben-nicht-a-1208252.html

https://www.n-tv.de/wissen/Summ-summ-summ-wie-lange-noch-article20440763.html

Zum Abschluss sahen wir noch einen kurzen Film.
Unsere Hausaufgabe ist es zu erforschen, was auf dem Honigglas bzw. Verpackung steht, wo der Honig herkommt und was er kostet.

In der nächsten Stunde besuchen wir unsere Bienen zum letzten Mal, da wir in der Woche darauf den Honig schleudern wollen. Das bedeutet, dass wir uns in der nächsten Woche wieder mit Jeans und geschlossenen Schuhen bekleiden müssen.

PS: Wusstet ihr eigentlich, dass der Begriff stockdunkel daher stammt, dass es im Bienenstock so dunkel ist?

Zirkus Karligäro – Zeltaufbau

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus …

… am Pfingstmontag, dem 20.5.2108, fanden sich viele fleißige Helfer und Helferinnen ein, um gemeinsam das Zirkuszelt für die Projektwoche aufzubauen.

Nach einer kurzen Einweisung ging es schnell und überaus tatkräftig ans Werk.

Unter Bewunderung der Zuschauermenge wurden die Zirkusmasten hochgezogen.

Es dauerte nicht lange und der Zirkus bekam sein Dach.

Nun konnte bereits mit der Innenausstattung begonnen werden.

Manege, Logen, Sitzbänke, Stützmasten, Artisteneingang und Zuschauereingang – alles wurde nach und nach aufgebaut. Schon wurde auch die Außenwand angebracht – und das Zirkuszelt ist bereit für Proben und Aufführungen der Schulgemeinschaft der Karl-Gärtner-Schule.

Ein riesiges Dankeschön an alle Helfer und Helferinnen!

 

Bienen im Klassenzimmer 14

16.5.2018

In unserer Bienenstunde stand am 16.5. wieder Imkerarbeit an. Gleich nach der Begrüßung ging es ans Werk.

Schon auf den ersten Blick haben wir erkannt, dass es viel Honig gibt. Ganz viele Waben sind bereits verdeckelt. In jedem unserer beiden Stöcke gibt es etwa 10 Waben voll Honig. Eine Wabe ergibt etwa 2 kg Honig. Nun kann jeder selbst ausrechnen wieviel Honig wir erwarten können!

Wir konnten zusehen, wie Bienen geboren wurden.

Wir haben die Königinnen gesucht – aber nicht gefunden. Sie haben sich wohl versteckt. Ein Ei konnten wir allerdings noch entdecken.

Wir haben außerdem auch Drohnenwaben gesehen. Ihre Zellen sind größer.

Dieses Mal erhielten einige Kinder auch das zweite Produkt der Bienen: Wachs!

Natürlich versuchten einige Bienen auch wieder durch das Leder der Handschuhe zu stechen und verloren dabei ihren Stachel.

Am Ende wurden alle Kinder vor dem Ablegen der Schutzkleidung wieder nach Bienen kontrolliert.
Unsere Hausaufgabe ist, zu berechnen wie viel Honig wir bekommen und vor allem wie viele Gläser wir für die Abfüllung des Honigs benötigen!
Außerdem sollen wir uns in den kommenden Wochen darüber informieren, was Honig in Geschäften kostet und wo er herkommt. So können wir später selbst einen passenden Preis für unser Produkt entwickeln!

 

Bienen im Klassenzimmer 13

9.5.2018

In unserer 13. Bienenstunde haben wir einen sehr interessanten Film geschaut: „Biene Majas wilde Schwestern“.

Wir haben ganz viel über die etwa 550 Arten von Wildbienen erfahren! Die haben teilweise witzige Namen: Mauerbiene, Blattschieberbiene, Mohnbiene, Wollbiene, Taubenschwänzchenbiene, Hosenbiene, Schmalbiene, Langhornbiene, Schneckenhausbiene, Pelzbiene usw. … alle sind ganz „fleißige Bienchen“!

Viele Wildbienen nutzen auch das Bienenhotel.

In der nächsten Woche gehen wir wieder zu unseren Bienen, d.h. wir müssen eine feste Hose und geschlossene Schuhe tragen.

Übrigens: Unsere Bienenweide wächst und gedeiht!
Das ist nur der Fall, weil die Feuerwehr die Weide jeden zweiten Tag gießt! Wir sagen alle ganz, ganz herzlich Dankeschön dafür!

 

Bienen im Klassenzimmer 12

Auf unserer Bienenweide wachsen bereits die ersten Pflanzen!

4.5.2018

Am Freitag waren wir wieder draußen bei unseren Bienenkästen.

Wir mussten dringend schauen, ob die Bienen bereits anfangen zu schwärmen.

Wir haben festgestellt, dass es schon ordentlich Honig gibt.

Eine Biene hat in Marlons Lederhandschuh gestochen.

Sie hat ihren Stachel verloren und wird sterben.

Zum Abschluss unserer Beobachtungen wurde unsere Schutzkleidung von Siggi und Herbert nach vorhandenen Bienen kontrolliert.

Wir haben noch ganz vorsichtig eine junge (3-4 Tage alt) zahme Biene über unsere Hände laufen lassen.


Bericht von Ali

Heute bin ich zum ersten Mal bei den Bienen gewesen. Die anderen Kinder haben zum zweiten Mal die Bienen gesehen. Es gab viele Bienen im Stock. Ein Stock war auch voll von Drohnen in den Waben, die in ein paar Tagen schlüpfen. Drei Bienen haben mich in meinen Handschuh gestochen. Ich habe den Stachel gesehen, er war rot und klein.