Viertklässler in der Jugendverkehrsschule

Die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der Karl-Gärtner-Schule besuchten vom 5.6. bis zum 12.6.2019 täglich zwei Zeitstunden die Jugendverkehrsschule um ihren „Fahrradführerschein“ zu machen.

Zum Glück ist die Jugendverkehrsschule an der Schule, sodass sie ganz einfach zum Unterricht durch die Polizeioberkommissare Herrn Oppermann und Herrn Ringlein von der Polizeidirektion Wiesbaden zu erreichen ist.

Theoretischer und praktischer Unterricht wechselten sich ab und fanden mit der „Bewertungsfahrt“ am Mittwoch seinen Abschluss. Auch wenn an diesem Tag das Wetter nicht ganz mitspielte, haben alle Kinder ihren Fahrradpass erhalten. 

Die Freude und der Spaß am verkehrssicheren Radfahrenlernen war groß – alle sagen begeistert „DANKE“ und wünschen  „ALLEZEIT GUTE UND SICHERE FAHRT“!

Ein besonderer Dank gilt den Eltern, die die Kinder bei den Fahrten durch Delkenheims Straßen begleiteten!

Übrigens: Jeden Freitag kann der Platz der Jugendverkehrsschule von 16 – 18 Uhr zum Üben genutzt werden!


Bericht von Florian

Die  Fahrradschule

Am Mittwoch, den 5.6.2019 hat die Fahrradschule angefangen. Als wir draußen waren, haben die Polizisten unsere Fahrräder kontrolliert, ob sie verkehrstechnisch in Ordnung sind. Danach  durften wir auf dem Verkehrsübungsplatz fahren. Am nächsten Tag haben wir das richtige Rechtsabbiegen gelernt. Zwei Gruppen durften als erstes auf dem Verkehrsübungsplatz fahren und die anderen zwei Gruppen durften auf der Straße üben. Danach haben wir die Gruppen gewechselt. Am dritten Tag haben wir das richtige Linksabbiegen gelernt. Nach dem Wochenende haben wir das Fahren über die Ampel gelernt. Wir haben es wieder so gemacht, dass zwei Gruppen in der Schule geblieben sind und zwei Gruppen draußen gefahren sind. Danach haben wir wieder gewechselt. Am letzten Tag haben wir den Fahrradführerschein gemacht. Alle haben Kinder haben bestanden.


Bericht von David Sch.

Unsere 5 Tage Jugendverkehrsschule 2019

Die Klasse 4b begann am Mittwoch, den 5.6.2019 mit der Verkehrsschule. Mit den Polizisten Herr Oppermann und Herr Ringlein wurde die Theorie besprochen. Die Klasse wurde in vier Gruppen eingeteilt. Mit den Polizisten haben die Schüler Vorfahrtsschilder, rechts vor links, Ampeln, die Vorfahrt und wenn Polizisten den Verkehr regeln gelernt. Auf der Straße in Delkenheim probierten die Kinder aus, ob es dann auch funktioniert. Die vier Gruppen fuhren 4 Tage für 30 Minuten auf den Straßen in Delkenheim. Einmal wurde auf dem Verkehrsübungsplatz gefahren. Ein Sachunterrichtstest gehörte auch zu dem Fahrradführerschein. Am letzten Tag konnten die Kinder der Klasse 4b nicht auf den Straßen die Prüfung machen, weil es stark regnete. Der Polizist guckte, was zu den Kindern aufgeschrieben wurde an den Tagen davor. Trotzdem bekamen alle von Herrn Oppermann den Fahrradführerschein. Alle freuten sich.


Bericht von Niclas

Polizei in der Schule

Heute, am 12.7.2019 war die Fahrradprüfung der Jugendverkehrschule. In der Woche davor übten wir die verschiedenen Punkte, wie rechts abbiegen, links abbiegen und zum Schluss noch die Ampel. Die Prüfung fing damit an, dass die ersten zwei Gruppen sich am Schultor aufstellten und warteten bis sie mit ihrem jeweiligen Gruppenführer los fahren würden. Die anderen zwei Gruppen fuhren in der Zeit, in der die anderen auf der Straße fuhren auf dem Verkehrsübungsplatz der Verkehrsschule. Leider fuhren wir nur eine sehr kleine Runde. Nachdem jede Gruppe die Prüfungstour einmal gefahren war, setzten wir uns auf die Stühle in der Verkehrsschule und erhielten unsere Fahrradführerscheine. Es gab keinen, der die Prüfung nicht bestanden hatte und auch niemanden, der die Theoretische Prüfung nicht bestanden hatte. Die Jugendverkehrsschule war sehr schön. Und ich glaube, dass alle dank den Verkehrspolizisten Herr Ringlein und Herr Oppermann die Verkehrsregeln beherrschen.


Bericht von Noah

Jugend-Verkehrs-Schule

Vor einigen Wochen fingen wir im Sachunterricht an das Thema „Fahrrad“ durchzunehmen. Wir bekamen von Frau Firnhaber zwei Arbeitshefte ausgeteilt, die wir bearbeiten sollten, um uns auf unsere Fahrradprüfung vorzubereiten. Anfang Juni war es dann soweit. Wir gingen zusammen mit Frau Firnhaber und unseren Rädern zur Jugendverkehrsschule, die bei unserer Schule direkt neben dem Schulhof ist. Dort empfingen uns Herr Ringlein und Herr Oppermann. Zuerst erzählten sie uns etwas über die Regeln im Straßenverkehr. Danach gingen wir raus auf den Übungsplatz und Herr Ringlein kontrollierte unsere Räder, ob sie verkehrssicher sind. Nachdem alle Räder kontrolliert waren, durften wir das erste Mal auf dem Übungsplatz fahren.
Als wir wieder in der Klasse waren, teilte uns Frau Firnhaber in vier Gruppen ein. Jeweils zwei Gruppen waren bei Herrn Ringlein und zwei bei Herrn Oppermann. In diesen Gruppen fuhren wir jeden Tag auf dem Übungsplatz und auf der Straße in unserem Ort und übten verschiedene Dinge ein, die wir für unsere Prüfung brauchten. Wir übten zum Beispiel: rechts vor links, abbiegen und das Vorbeifahren an Hindernissen. Am 11.06. hatten wir unsere theoretische Prüfung und am 12.06. die praktische Prüfung. Alle aus unserer Klasse haben die Prüfung bestanden. Das haben wir mit Frau Firnhaber und den beiden Polizisten gefeiert. Es gab Muffins und Schokobrötchen.


Bericht von Julie

Die Verkehrsschule

Am Mittwoch, dem ersten Tag in der Verkehrsschule, haben wir uns vorgestellt und die Nummern für das Fahren festgelegt. Danach sind wir rausgegangen und haben unsere Fahrräder geholt und den TÜV gemacht.
Anschließend haben wir unsere Fahrräder geholt und haben sie auf den Platz gefahren. Als dann alle da waren mit ihren Rädern, sind wir auf dem Platz gefahren. Herr Ringlein hat uns auch ein paar Aufgaben gegeben, die wir auf dem Platz, auf unseren Fahrrädern machen mussten.
Am zweiten Tag haben wir uns erst mal in unserem Klassenraum getroffen und sind dann zur Verkehrsschule gegangen. Kurz danach hat Herr Ringlein gesagt, welche Gruppen als erstes fahren. Ich war mit Maxi, Ole, Ali und Noah in einer Gruppe. Wir waren die vierte Gruppe und wurden von Herrn Oppermann betreut. Als die zweite Gruppe mit Herrn Oppermann zurückkam, war meine Gruppe dran.
Am dritten Tag haben wir das Linksabbiegen geübt. Wir sind auf der Straße gefahren und es waren auch ein paar Ampeln dabei, an denen wir halten mussten. Das war einfach, jeder von uns durfte an diesem Tag zweimal nach vorne. Alis ausgeliehenes Fahrrad war kaputt, deshalb musste er in einer anderen Gruppe mitfahren. Er ist bei der dritten Gruppe mitgefahren.
Am vierten Tag haben wir den toten Winkel gelernt, geübt und gut beachtet. Nach der Verkehrsschule sind wir wieder in den Klassenraum gegangen und haben die Theorieprüfung geschrieben. Ich muss sagen, ich war sehr nervös.
Und am letzten Tag haben wir die Führerschein-Prüfung gemacht und die ganze Klasse hat bestanden 🙂 Bei Leni und mir stand nichts auf dem Zettel, was wir noch üben sollten. Leni war die Klassenbeste und hat sogar ein Fähnchen zu ihrem Fahrradführerschein dazu bekommen. Die Verkehrsschule hat mir sehr viel Spaß gemacht.


Bericht von Matilda

Unsere 5 Tage in der Jugendverkehrsschule

Wir, die Klasse 4b, hatten Jugendverkehrsschule. Am ersten Tag wurde überprüft, ob unsere Fahrräder verkehrssicher sind. Danach mussten wir nach Anweisung des Polizisten Übungen machen. Dabei wurde zum Beispiel unser Gleichgewichtssinn getestet.
An den nächsten 3 Tagen sind wir schon im echten Straßenverkehr gefahren. Die Klasse wurde in 4 Gruppen eingeteilt. Vor und nach dem Losfahren durften die Gruppen noch auf dem Verkehrsübungsplatz üben. Am 4. Tag haben wir die theoretische Radfahrprüfung geschrieben. Wir mussten den Test bestehen, um unseren Fahrradführerschein machen zu dürfen. Am 5. und letzten Tag stand die große Bewertungsfahrt an. Da es aber in Strömen regnete, mussten die Polizisten unsere praktische Leistung aus den Ergebnissen unserer Übungsfahrten bewerten.
Alle haben bestanden! 2 Kinder haben sogar eine besondere Auszeichnung
bekommen, weil sie absolut fehlerfrei gefahren sind. Zum Abschluss haben wir einen kleinen Film geguckt, der uns klar gemacht hat, wie wichtig es ist, beim Radfahren immer einen Fahrradhelm zu tragen.


Bericht von Finn

Die 5 Tage der Verkehrsschule

Am 5.6.2019 haben wir zum ersten Mal für den praktischen Test auf dem Verkehrsübungsplatz mit unseren Fahrrädern geübt. Am Donnerstag haben wir wie zuerst eine halbe Stunde Theorie gelernt. Danach sind alle in Gruppen aufgeteilt worden. Ich war z. B. in der 2. Gruppe. Auf dem Verkehrsübungsplatz haben wir versucht die richtigen Regeln anzuwenden. Am dritten Tag war wieder die gleiche Reihenfolge, zuerst Theorie aber danach sind wir nicht auf dem Übungsplatz gefahren, sondern auf öffentlichen Straßen. Am Dienstag haben wir unsere Theorieprüfung geschrieben und sind später wieder durch Delkenheim geradelt. Am letzten Tag unserer Verkehrsschule hätten wir eigentlich unsere praktische Prüfung machen sollen. Aber diese ist ausgefallen, weil es ganz viel geregnet hat. Wir mussten leider alle drin bleiben. Alle waren aufgeregt, weil wir nicht wussten ob wir trotz der ausgefallenen Prüfung bestanden haben. Zum Glück habe ich alles geschafft und bestanden.


Bericht von Melisa

Unsere 5 Tage in der Jugendverkehrsschule

Tag 1: Am 5.6.2019 hatten wir unseren 1. Tag in der Jugendverkehrsschule. Als Erstes hatten sich Herr Oppermann und Herr Ringlein, zwei Polizisten aus Wiesbaden, vorgestellt. Dann hatten wir 30 Minuten Verkehrstheorie. Danach sollten wir unsere Fahrräder holen und auf den Verkehrsübungsplatz schieben. Alle Fahrräder wurden kontrolliert. Mein Fahrrad war verkehrssicher. Dann sollten wir auf unsere Fahrräder steigen und links-rechts, links schauen und losfahren. Wir mussten unsere rechte Hand auf den Helm, dann anders herum legen und andere Übungen mit dem Gleichgewicht machen. Herr Oppermann und Herr Ringlein wollten unser Gleichgewicht testen. Als nächstes sollten wir an einem Hindernis vorbei fahren und das ging so: Umschauen, Handzeichen nach links, in die Mitte einordnen, umschauen und Handzeichen nach rechts. Es gab auch Gegenverkehr. Nachdem wir das circa 20 Minuten geübt hatten, hat uns Herr Oppermann ein Paar Verkehrsschilder gezeigt. Als Letztes sind wir zurück in das Klassenzimmer gegangen und haben uns von den beiden Polizistenverabschiedet. Alle haben sich auf den 2. Tag gefreut.

Tag 2: Am nächsten Tag hatten wir 30 Minuten Theorie. Nachdem wir fertig waren, wurden wir in Gruppen aufgeteilt, es gab 4 Gruppen. Die Gruppe 1 und 2 sind auf der Straße gefahren. Wir sind an einem Hindernis vorbei gefahren und haben rechts vor links gelernt. Die 3. und 4. Gruppe war auf dem Verkehrsübungsplatz. Nach der Rückkehr mussten wir alles was wir gelernt haben zeigen, auch rechts vor links. Das ging ungefähr 30 Minuten, danach durften wir 15 Minuten fahren wie wir wollten. Nach 45 Minuten kamen die anderen Gruppen und wir wechselten uns ab. Jede Gruppe fuhr 45 Minuten auf der Straße und anders herum. Wir alle gingen in das
Klassenzimmer und wir verabschiedeten uns.

Tag 3: Am nächsten Tag begannen wir wieder mit 30 Minuten Theorie. Danach fuhren die Gruppen 1 und 2 auf der Straße und die Gruppen 3 und 4 übten auf dem Übungsplatz die Verkehrsschilder. Nach 45 Minuten wurde gewechselt. Danach sind wir in das Klassenzimmer zurück und wir verabschiedeten uns von den zwei Polizisten.

Tag 4: Als Erstes hatten wir 30 Minuten Theorie. Wir übten die Ampel im Straßenverkehr und den Kreisverkehr. Es wurde noch angekündigt, dass wir am 5. Tag eine Bewertungsfahrt machen. Sie wollen testen, ob wir den Fahrradführerschein bekommen. Die Gruppen 1 und 2 fuhren auf die Straße raus. Die 3. und 4. Gruppe fuhren auf dem Verkehrsübungsplatz. Nach 45 Minuten hatten wir gewechselt. Es hat allen Spaß gemacht. Jeder aus meiner Klasse freute sich auf den 5. und letzten Tag.

Tag 5: Am 5. Tag stand die Fahrprüfung für den Fahrradführerschein an. Alle aus meiner Klasse waren aufgeregt und nervös. Leider hat es sehr viel geregnet. Daraufhin sagte Herr Oppermann: „Wahrscheinlich können wir die Prüfung nicht draußen machen, weil es heftig regnet“. Da waren alle traurig. Die Prüfung haben wir in unserem Klassenraum gemacht. Herr Oppermann hat uns einzeln nach vorne gerufen. Dabei sagte er jedem, was er besser machen sollte. Alle haben die Prüfung bestanden und einen Fahrradpass bekommen. Aus unserer Klasse haben Joanna und Nathalie eine Fahne bekommen, weil sie keinen Fehler gemacht haben. Es wurde für alle applaudiert, auch für die helfenden Eltern und Herrn Oppermann für ihren Einsatz. Danach haben wir einen Film geschaut, warum es wichtig ist einen Fahrradhelm zu tragen. Am Ende haben wir Gruppenfotos gemacht. Einmal mit Herrn Oppermann und einmal ohne Herrn Oppermann.


Känguru-Wettbewerb 2019

Zum vierten Mal hat die Karl-Gärtner-Schule am Känguru-Wettbewerb teilgenommen, der weltweit in diesem Jahr zum 25. Mal stattfand. In diesem Jahr waren allein in Deutschland 11.800 Schulen mit mehr als 960.000 Schülerinnen und Schülern dabei.

Wer schon im letzten Jahr dabei war, hat gemerkt, dass die Aufgaben in diesem Jahr recht einfach zu lösen waren.

Hier ist eine 3-Punkte-Aufgabe als Beispielaufgabe:

In diesem Jahr haben 28 Kinder der Karl-Gärtner-Schule mitgemacht!

Aus den dritten Klassen waren dabei:

Damian, Joel, Ceylin, Sami, Efe, Eren, Jan, Marcel, Julius, Mohamed, Stella, Alysa, Nika, Laura, Finja, Matej und Parulian.

Aus den vierten Klassen waren dabei:

Niclas, Ali, Maximilian, Ole, Florian, Noah, Matilda, David, Thore, Melissa und Finn.

Beim Känguru-Wettbewerb ist es nicht nur wichtig, wie viele Aufgaben man richtig gelöst hat, sondern auch, wie viele Aufgaben hintereinander richtig waren. Thore hat gleich beides super hinbekommen: Er hat 21 Aufgaben hintereinander richtig gerechnet, also 20 Sprünge gemacht, und von 24 Aufgaben 23 richtig gelöst! Also bekam er ein Knobelspiel für seinen zweiten Platz und ein T-Shirt für die meisten Sprünge der Schule.

Auch alle anderen Kinder haben tolle Leistungen erbracht:
Nika hat die zweitmeisten Sprünge hintereinander geschafft, nämlich 11!

Mehrere Kinder haben nur ganz knapp den dritten Platz verpasst: Finja, Parulian, Mohamed, David, Matilda und Finn, wobei Mohamed bei den Drittklässlern die meisten Punkte gemacht hat!

Jedes Kind, das teilgenommen hat, bekam einen besonders kniffeligen Zauberwürfel und ein Känguruheft mit vielen Aufgaben geschenkt.

Herzlichen Glückwunsch an alle!

Gabriele Döhring

Vorlesewettbewerb

Am 7.5.2019 fand erstmalig ein Vorlesewettbewerb an der Karl-Gärtner-Schule statt.
Perfekt vorbereitet und durchgeführt wurde dieser von Frau Joseph, sodass er für alle Beteiligten zu einem besonderen Erlebnis wurde.

Die vier Klassensieger aus den beiden 4. Klassen begeisterten mit ihren Vorlesekünsten das Publikum, das aus den 3. und 4. Schuljahrgängen sowie aus einer Jury bestand, der die Schulleiterin Frau Gabriele Döhring, die Schauspielerin Frau Lone Sonlov, die Geschäftsführerin der Hochheimer Buchhandlung Eulenspiegel Frau Jutta Bummel sowie der Leiter des schulischen Bienenprojekts Siggi Schneider angehörten.

Nach der Lektüre eines vorbereiteten Textes mussten Thore, Melisa, Niclas und Leni noch einen fremden Text zum Besten geben.

Alle Klassensieger meisterten ihre Aufgaben sehr gut.

Nach einer Beratungspause für die Jury wurde der Schulsieger von Frau Joseph mit einer Urkunde und einem „Leselöwen“ ausgezeichnet.

Wir gratulieren an dieser Stelle Niclas aus der Klasse 4a!

Auch die drei weiteren Plätze wurden mit Urkunden geehrt.

Alle vier Kinder durften sich noch ein Buch aussuchen von dem von Frau Bummel www.eulenspiegelbuch.de vorbereiteten Büchertisch.

Frau Döhring dankte zum Abschluss allen Anwesenden für ihren Einsatz und verabschiedete sie.
Wir freuen uns schon jetzt auf den Lesewettbewerb im nächsten Schuljahr!

Schüler lesen Zeitung

Seit gut zwei Wochen nehmen die 4. Klassen der Karl-Gärtner-Schule am vierwöchigen Projekt Schüler lesen Zeitung der VRM (Verlagsgruppe Rhein Main) teil.

Dabei führen sie ein Lesetagebuch begleitend zur täglichen Zeitungslektüre.

Schwierige Wörter erklärt ihnen das „Zeitungsmonster“ Kruschel.

Am 2.4.2019 bekamen die Schülerinnen und Schüler Besuch von der Redakteurin des Wiesbadener Kuriers Anke Hollingshaus.

Sie beantwortete geduldig die unterschiedlichsten Fragen der Kinder rund um das Thema Zeitung und ihren Beruf.

Das war wieder ein sehr interessanter Unterrichtsvormittag, von dem die Viertklässler berichten werden.


Bericht von Noah

Redakteurin in der Schule

Heute war die Redakteurin Anke Hollingshaus von dem Wiesbadener Kurier bei uns in der Schule. Zuerst stellte sie sich vor. Dann fragten wir sie die vorbereiteten Fragen. Die Fragen waren zum Beispiel:
Können Sie den Beruf weiterempfehlen? Die Antwort ist: Ja, kann ich.
Wie viele Zeitungen werden täglich gedruckt? Die Antwort ist: 200.000 im ganzen Rhein-Main-Gebiet. 😮

Die Veranstaltung mit der Klasse 4b war sehr schön.

😎😎


Bericht von Niclas

Zeitung in der Schule 

Am 2.4.2019 kam eine Redakteurin mit dem Namen Anke Hollingshaus vom Wiesbadener Kurier im Rahmen des Projektes Schüler lesen Zeitung, an dem die 4. Klassen von verschiedenen Schulen teilnehmen, zu uns. Als Redakteurin schreibt Frau Hollingshaus Artikel für die Zeitung im Bereich Lokales.
Wir stellten ihr Fragen, zum Beispiel, was für ein Mitspracherecht sie hat oder wie lange eine Redaktionskonferenz dauert. Die Redakteurin hat ein großes Mitspracherecht und eine Redaktionskonferenz dauert in ihrem Ressort zum Beispiel 15-20 Minuten. Nach einer Weile klingelte es und wir gingen wieder in die Klassen.
Der Tag war schön.


Bericht von Ali

Besuch der Redakteurin Anke Hollingshaus

In der Aula haben sich die Klassen 4a und 4b getroffen. Nachdem die Redakteurin sich vorgestellt hat, haben wir schon angefangen Fragen zu stellen. Manche Fragen konnte sie nicht beantworten, weil sie davon nichts wusste. Die wichtigste Frage für mich war, seit wann es den Wiesbadener Kurier gibt und die Antwort war: seit 1945, in dem Jahr ist der zweite Weltkrieg zu Ende gegangen. Eine Frage war, seit wann sie eine Redakteurin ist. Sie ist seit 28 Jahren eine Redakteurin und der Beruf macht ihr Spaß.

Es war ein informativer Tag. 


Bericht von Melissa

Der Besuch von der Zeitung

Wiesbaden. Am Dienstag, den 2.4.2019, war eine Redakteurin
an der Karl-Gärtner-Schule in Delkenheim. Die Kinder aus den 4.Klassen haben sich in ihrer Schulaula versammelt. Dann haben die Kinder der Redakteurin Fragen gestellt. Sie hat auch die Frage bekommen, ob sie immer Spaß an ihrem Beruf hat und sie hat geantwortet: „Mir hat immer alles gut gefallen, es ist nur manchmal sehr stressig“. Leider war die Stunde schnell vorbei.


Bericht von Maximilian

Interview mit einer Redakteurin

Am 2.4.2019 kam eine Redakteurin in die Aula. Sie arbeitet seit 28 Jahren beim Wiesbadener Kurier und heißt Anke Hollingshaus. Frau Hollingshaus stellte sich vor und im Anschluss durften wir ihr Fragen stellen. Eine Frage lautete: „Wie viele Zeitungen werden an einem Tag gedruckt?“ Sie antwortete: „50.000 für Wiesbaden.“ Eine andere Frage hieß: „Seit wann gibt es den Wiesbadener Kurier?“ Ihre Antwort war: „Nach dem 2. Weltkrieg.“ Das Interview hat mir gefallen.


Bericht von Tuana

Besuch von einer Redakteurin

Eine Redakteurin namens Anke Hollingshaus kam in die Schule. Wir gingen mit der Klasse 4b in die Aula. Dort wartete schon Frau Hollingshaus auf uns. Als sich alle hingesetzt haben, durften wir Fragen stellen. Es wurde gefragt wie lange eine Redaktionskonferenz dauert. Die Antwort war, dass normalerweise eine Konferenz 15 Minuten dauert. Sie erklärte was man mitbringen muss, wenn man diesen Job machen will. Und zwar muss man dafür gut in Deutsch sein, neugierig sein und viel mit Menschen zu tun haben wollen. Frau Hollingshaus arbeitet schon 28 Jahre beim Wiesbadener Kurier und ihr traurigster Bericht handelt von einem 7jährigen Jungen, der eine schlimme Krankheit hat.


Bericht von Florian


Bericht von Leni


Bericht von Gioia


Bericht von Sarah-Luisa


Bericht von Joanna


Bericht von Finn


Bericht von Alina


Elektromobil in der Schule

Am 1.4.2019 bekamen die Viertklässler der Karl-Gärtner-Schule im Rahmen der Teilnahme am Projekt Schüler lesen Zeitung (VRM) Besuch von Vertretern des Stromversorgungsunternehmens Süwag, das das Projekt sponsort.
Tatjana Heyer, die Organisatorin der Kooperation von Süwag mit verschiedenen Schulen, kam mit den Experten für Elektromobilität Patrick Scheld und Marius Knaak, die den Kindern Rede und Antwort standen.

Nach einer sehr informativen einführenden Präsentation zum Thema Elektrofahrzeuge beantworteten die beiden Referenten die vielfältigen Fragen der Schülerinnen und Schüler.


Im Anschluss wurde dann das Auto auf dem Schulhof bestaunt.

Sogar der Fotograf Volker Watschounek des Wiesbadener Kuriers kam vorbei, um Bilder zu machen.

Nahezu lautlos drehte der Audi A3 etron Hybrid einige Runden auf dem Schulhof.

Alle bedankten sich herzlich für den aufschlussreichen Unterrichtsbesuch.


Bericht von Ali

Elektromobil in der Schule 

Nach der Pause sind wir in die Aula gegangen. Die Experten unseres Besuches heißen Marius Knaak und Patrick Scheld. Sie haben uns erklärt warum, wie und wann das elektrische Auto erfunden worden ist. Später haben wir unsere Fragen gestellt. Dann sind wir nach draußen gegangen, um das Auto anzuschauen und wir haben ein paar Fotos gemacht. Das Auto sah modern aus und von innen sehr cool. 
Das war ein schöner Tag.


Bericht von Florian

Elektromobil in der Schule

Am 1.4.2019 kam die Süwag in die Karl-Gärtner-Schule. Von der Süwag kamen Patrick Scheld und Marius Knaak. Nach der zwanzig Minuten Pause haben sich die Klassen 4a und 4b an der Aula auf gestellt. Als beide Klassen in der Aula waren, wurde den Klassen von Marius Knaak eine Präsentation gezeigt. Währenddessen hat Patrick Scheld den Audi geholt.
Danach haben beide Klassen Fragen gestellt. Nach den Fragen durften die Klassen den Audi besichtigen.


Bericht von Niclas

Vorstellung des Elektromobils

Am 1.4.2019 bekamen die 4. Klassen der Karl-Gärtner-Schule ein Elektromobil bzw. ein Elektroauto von der Firma Süwag im Zusammenhang mit dem Zeitungsprojekt vorgestellt.
Sie erklärten uns, wie ein Elektroauto funktioniert und was es für Vorteile hat. Danach gab es eine Fragerunde. So wollte z.B. ein Schüler wissen, ob ein Elektroauto wirklich umweltschonender ist. Kurz darauf zeigten die beiden Männer Patrick Scheld und Marius Knaak, die uns das Elektroauto vorstellten, einen Hybridwagen. Ein Hybrid kann sowohl mit Benzin und mit Elektrik betrieben werden.
Einer der beiden Männer zeigte uns den Unterschied in der Lautstärke eines elektrisch betriebenen Motors und eines mit Benzin angetriebenen, wir haben bemerkt, dass ein elektrisch betriebener Motor viel leiser ist als einer mit Benzin. Es war auch ein Pressefotograf vor Ort.
Der Tag war sehr informativ.


Bericht von Tuana

Elektromobil in der Schule

Heute kamen zwei Experten zum Thema Elektromobil von Süwag in die Schule. Wir waren zusammen mit der Klasse 4b in der Aula. Die Männer stellten sich vor als Patrick Scheld und Marius Knaak. Sie zeigten uns eine Präsentation, in der erklärt oder gezeigt wurde, wie das erste Elektroauto aussah und wie so ein Auto gebaut wird, was es für Vor- und Nachteile hat und wie das Auto geladen wird. Nach der Präsentation durften wir Fragen stellen. Mittendrin kam ein Fotograf, deswegen sollten wir die Fragen unterbrechen und draußen ein Hybridauto besichtigen. Ein Hybridauto ist eine Hälfte Elektro- und eine Hälfte Benzinauto. Sie zeigten uns den Motor, die Kabel, mit denen das Auto elektrisch aufgeladen wird und die Steckdose, in die das Kabel gestöpselt wird. Außerdem fuhr er zwei Runden, um uns zu zeigen wie leise das Auto ist. Der Fotograf machte noch ein paar Bilder. Ein bisschen später gingen wir wieder rein in die Aula. Jeder sollte sich eine Samstagszeitung nehmen. Manche haben so getan als würden sie lesen und andere haben nur nach vorne gekuckt. In dem Moment wurden Fotos gemacht. Als der Fotograf fertig mit seinen Fotos war, sollten wir die Zeitung zurücklegen und haben das Fragenstellen fortgesetzt. Nachdem alle Fragen durch waren haben wir uns verabschiedet.


Bericht von Joanna


Bericht von Thore


Bericht von Leni


Bericht von Max


Bericht von Gioia

Besuch der Mobilen Jugendarbeit im Delkenheimer Bürgerhaus

Am 14.03.2019 besuchten alle Viertklässler das Team der Mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus.

Freudig wurden sie dort von Susanne Hellenbart und ihren Mitarbeiterinnen empfangen. In Gruppen eingeteilt konnten die Kinder sich an vier Stationen eine gute Stunde lang auf vielfältige Weise vergnügen.

Was ihnen am meisten Spaß machte, werden die Schülerinnen und Schüler hier noch berichten.

Der Teenie Treff im Jugendraum ist ein kostenfreies tolles Angebot für die Kinder.

Zum Abschluss gab es noch ein kleines Geschenk für jedes Kind. Trotz Regen war das ein toller Vormittag und alle bedankten sich herzlich für die Mühe des Teams der Mobilen Jugendarbeit!


Bericht von Gioia

Besuch der mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus

Heute, am 14.3.2019 gingen wir mit der Klasse 4b in das  Bürgerhaus zum Jugendraum. Als Erstes haben wir mit den Erzieherinnen Bekanntschaft geschlossen und zwar mit Kata, Susanne/Susi, Tabea und Clara.
Als Zweites haben die Erzieherinnen allen eine Karte gegeben mit den Farben rot, gelb, blau und grün. Ich hatte rot. Meine  Gruppe ist zuerst nach unten gegangen, da haben wir Tabu gespielt.
Danach sind wir in den nächsten Raum gegangen. Dort haben einige Kinder WI gespielt und die anderen Billard. Dann gingen wir hoch zum Button machen, ich habe einen für mich und einen für meinen  Bruder gemacht.
Zuletzt durften wir spielen. Später kam die Zeit zum Gehen. Jeder hat eine Tasche mit Brause und Flyern bekommen.


Bericht von Noah

Besuch der Mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus

Heute sind die 4a und die 4b bei strömendem Regen in das Bürgerhaus Delkenheim gelaufen, um den Jugendraum zu besichtigen. Als wir dort ankamen wurden wir von den vier Betreuerinnen Susanne, Kata, Clara und Tabea empfangen. Sie haben uns in vier Gruppen eingeteilt. Den Gruppen wurden alle Räumlichkeiten gezeigt, in denen es verschiedene Angebote gab. In einem der zwei Kellerräume konnte man Wii und Billard spielen. In dem anderen gab es viele Gesellschaftsspiele. Oben im Saal hatten wir die Möglichkeit Bewegungsspiele zu spielen und einen Button zu gestalten, den wir dann mit nach Hause nehmen durften. Zum Schluss machten wir noch ein gemeinsames Foto und bekamen eine Frisbee geschenkt. Es war schön, doch leider kann ich nicht hingehen, weil ich montags und mittwochs Fußballtraining habe.


Bericht von Ali

Besuch der Mobilen Jungendarbeit im Bürgerhaus

Heute sind wir zur Jugendarbeit ins Bürgerhaus gelaufen. In der erste Pause sind wir mit der Klasse 4b losgelaufen und es hat noch sehr geregnet. Als sich die Frauen vorgestellt hatten, haben wir sofort die Gruppen gemacht. Jede Gruppe hatte seine eigenen Sticker bekommen. Als ich in meiner Gruppe war, habe ich mit Maximilian und Tuana Uno gespielt. Nach jeder Viertelstunde haben die Gruppen sich gewechselt. Dann habe ich mit Maximilian Halli Galli gespielt. Später sollten wir wieder die Gruppen wechseln. Dieses mal war ich in der Sportgruppe. Am Ende, als wir uns verabschiedet haben, durften wir unsere Geschenke mitnehmen. Das war ein schöner Tag.


Bericht von Florian

Jugendraum

Am 14.3.2019 ist die Klasse 4A mit der Klasse 4B ins Bürgerhaus gegangen. Kata, Susi, Clara und Tabea von der Mobilen Jugendarbeit haben mit uns Stationen gemacht. Meine Gruppe durfte als erstes Spiele spielen. Danach haben wir Wii und Billiard im Jugendraum gespielt.
Dann sind wir nach oben gegangen, da haben wir als Erstes Buttons gebastelt und Pausenspiele gespielt.
Als wir alles gemacht haben, haben wir Fotos gemacht und Geschenke bekommen.


Bericht von Maximilian

Besuch der Mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus

Am 14.3.2019 liefen wir und die Klasse 4b zum Bürgerhaus. Als wir ankamen, stellte sich eine Frau vor. Sie hieß Susi. Susi ging mit uns hinein und erklärte ein paar Sachen. Sie stellte uns auch ihre Kolleginnen vor. Dann gab Susi uns Karten und wir wurden in Gruppen eingeteilt.
Danach gingen wir in den Jugendraum. Dort habe ich mit Tuana und Ali Uno gespielt. In
einem anderen Raum spielte ich mit Ali Halli Galli. In dem Saal haben Marcel und ich uns den Ball zugeworfen. An der letzten Station habe ich mir einen Pin gemacht. Leider war die Zeit schon um und wir mussten zurück zur Schule laufen.
Die Zeit im Jugendraum hat mir sehr gefallen.


Bericht von Julie

Besuch der Mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus

Heute haben die Klassen 4a und 4b einen kurzen Ausflug zum Bürgerhaus gemacht. Wir sind von der 2. Stunde bis kurz vor dem Ende der zweiten Pause da gewesen. Als wir angekommen sind, wurde uns erst mal gesagt, wo wir unsere Sachen hin tun sollen. Dann haben wir uns in einem Kreis versammelt, danach haben sich die Frauen vorgestellt. Insgesamt waren es vier Frauen, die hießen Kata, Clara,Tabea und Susi. Zwei von den Frauen haben uns Karten von dem Spiel Phase 10 ausgeteilt. Da waren verschiedene Farben drauf. Clara, Susi, Kata und Tabea haben sich dann außerhalb des Kreises gestellt. Die Farbe, die man auf seiner Karte hatte, zu derjenigen musste man gehen. Ich war als erstes bei gelb dann bei grün danach bei blau und als letztes bei rot, bei der lieben Clara. Bei gelb konnte man Wappen machen, bei grün konnte man Fangen spielen, bei blau Wii und bei rot normale Spiele spielen.

DAS WAR EIN COOLER, SCHÖNER KURZER AUSFLUG!!!


Bericht von Ole

Besuch der Mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus

Heute sind wir ins Bürgerhaus gegangen, dort schauten wir uns den Jugendraum an. Ich war in der grünen Gruppe und wir haben ein Wurfspiel gespielt. Danach haben wir Buttons gemacht. Unten im Keller des Bürgerhauses waren weitere Stationen. Niclas, Max, David und ich haben dort Tabu gespielt. In einem der weiteren Räume war das Beste. Dort konnte man Wii und Billard spielen. Der Tag war richtig cool.


Bericht von Tuana

Besuch der Mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus

Wir sind mit der Klasse 4b und Frau Schneider in der ersten großen Pause zum Bürgerhaus gelaufen. Ich bin mit Leni gegangen. Wir haben uns mit dem Regenschirm durch den Regen und durch den starken Wind gekämpft. Denn der Regenschirm hat sich die ganze Zeit nach oben gebogen. Als wir im Bürgerhaus ankamen, wurden wir von vier Frauen begrüßt und wir sollten uns im Kreis versammeln. Danach haben sich die vier Frauen vorgestellt. Sie heißen Kata, Susi (Susanne), Clara und Tabea. Sie zeigten uns die Räume und erklärten uns was man dort machen konnte. Anschließend wurde jedem von uns verdeckt eine Karte gegeben auf der entweder die Farbe rot, blau, gelb oder grün zu sehen war und je nach Farbe gab es eine Gruppe. Ich war in der blauen Gruppe und wir sind in den Keller gegangen. In dem Raum konnte man Billard, Uno, Wii spielen und malen. Nach fünfzehn Minuten mussten wir den Raum wechseln. Der nächste Raum war voller Spiele. Eine viertel Stunde haben wir Spiele gespielt. Wir sind hoch in den Saal gelaufen. Der Saal war groß, deswegen gab es da auch zwei Stationen. In der Hälfte der Zeit gab es sehr viele Spiele, die man draußen spielen kann. Die fünfzehn Minuten gingen schnell vorbei. An der letzten Station konnte man Buttons machen, ich durfte nur zwei machen. Dann war es auch schon zu Ende. Alle haben sich zu einem Gruppenfoto aufgestellt. Zuletzt bekamen alle eine Verpackung mit Brause, Flyer und einem Frisbee und wir sind zurück in die Schule gelaufen.


Bericht von Niclas

Besuch der Mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus (Delkenheim)

Gestern, den 14.3.19, sind wir bei Wind und Wetter in das Bürgerhaus Delkenheim gegangen, um die Mobile Jugendarbeit zu besichtigen.
Als wir ankamen, wurden wir in verschiedene Gruppen eingeteilt.
Meine Gruppe spielte als erstes „Klammerfangen“. Jeder bekommt dabei fünf Wäscheklammern und man versucht sie einem anderen Mitspieler abzuluchsen. Der Spieler, der am Ende die meisten Klammern hat, gewinnt. Als nächstes haben wir Anstecker für das Hemd gemacht. Kurz darauf gingen wir nach unten und spielten Spiele wie „Tabu“ oder Billard. Danach sind wir gegangen, zum Abschluss bekamen wir eine Wurfscheibe und Brausepulver.
Es war ein sehr schöner Tag.


Bericht von Finn

Der Ausflug

Die 4a und wir haben einen Ausflug in den Jugendraum im Bürgerhaus gemacht. Dort waren 4 Frauen, die uns alles gezeigt und erklärt haben. Als erstes wurden wir in Gruppen eingeteilt. Ich war mit Thore in einer Gruppe. Danach haben wir Button mit unserem Namen gemacht. Dann haben Thore und ich Ballspiele gespielt. Wir wurden von Susanne in den eigentlichen Jugendraum im Keller geführt. Unten haben wir Wii, Uno und Billiard gespielt. Die letzte Station war auch unten, aber in einem anderen Raum. Dort hat meine Gruppe Uno extrem, Tabu und noch vieles mehr gespielt. Ganz am Ende hat jeder ein kleines Geschenk bekommen. Dann ist die 4a und meine Klasse zurück in die Schule gelaufen.


Bericht von Joanna

Der Ausflug in den Delkenheimer Jugendraum 

Am Donnerstag sind wir gemeinsam mit der 4a in den Delkenheimer Jugendraum gegangen. Als wir ankamen, begrüßten uns die Betreuer und teilten uns in verschiedene Gruppen ein. Ich war in der gelben Gruppe. Am Anfang machten wir Buttons, die man mit einer Nadel am Pulli befestigen konnte. Später spielten wir verschiedene Fangspiele. Nach einiger Zeit sind wir dann in den Keller gegangen, wo wir Billard und Wii spielen durften. 15 Minuten später sind wir zwei Räume weiter gegangen, wo es verschiedene Spiele und eine Tafel gab. Am Ende machten wir ein gemeinsames Gruppenfoto und jeder hat noch eine Frisbee, Brause und Flyer mitbekommen. Dann sind wir wieder zurück in die Schule gegangen.


Bericht von Marcel

Jugendraum

Heute waren wir mit der Klasse 4b zusammen den Jugendraum in Wiesbaden- Delkenheim besuchen. Wir wurden aufgeklärt, was der Jugendraum macht und er bietet Ausflüge, sportliches Programm und viel Zeit mit den Teenies an und manchmal schauen sie auch einen Film. Die Kinder dort dürfen sich den Film aussuchen. Dann wurden wir in verschiedene Gruppen eingeteilt und dann durften wir auch selber spielen.
Ich fand den Tag ganz cool.


Bericht von David G.

Der tolle Ausflug

Am 14. März 2019 machten die vierten Klassen einen Ausflug in das Bürgerhaus Delkenheim. Als wir in der 3. Schulstunde losliefen, waren alle sehr gespannt. Dort angekommen, wurden alle in Gruppen aufgeteilt, in Gruppe Grün, Gelb, Rot und Blau. Gruppe Grün durfte als erstes Klammerfangen spielen. Die Gelbe Gruppe hat in der Zeit selber Anstecker gemacht. Die Rote Gruppe hat Karten gespielt und die Blaue Gruppe hat Wii gespielt. Jede Gruppe durfte alles einmal ausprobieren. Am Ende haben wir ein gemeinsames Gruppenfoto gemacht. Bevor es zurück ging, gab es Abschiedsgeschenke mit einem Infozettel, einer Frisbee und Brausepulver. Sicherlich werden einige von uns noch oft dort hin gehen. 🙂


Die Klasse 4a auf den Spuren Piet Mondrians

Am 7.2.2019 besuchte die Klasse 4a die Sonderausstellung des Künstlers Piet Mondrian im Museum Wiesbaden.

Schon vorher in der Schule beschäftigen sich die Kinder mit dem Künstler auf vielfältige Weise.

Zuerst erhielten die Schülerinnen und Schüler eine fachkundige Führung durch die Ausstellung.

Dabei konnte sehr gut nachvollzogen werden, dass Mondrian zu Beginn seiner Karriere noch impressionistisch beeinflusste Bilder seiner Heimat malte.

Später zeichneten sich seine Bilder durch starke Abstraktionen aus. Seine Hauptmotive sind rechteckige Farbflächen in den Grundfarben Rot, Blau und Gelb sowie Weiß und Schwarz.

Am Anfang der Ausstellung wurde das Selbstbildnis des niederländischen Künstlers (1872 – 1944) bestaunt.

Nach der Führung bewegten sich die Kinder frei in den Räumen, um sich Notizen oder Skizzen zu machen.

Abschließend durften sie noch gruppenweise Fotos mit den schuleigenen iPads machen, um später daran weiterarbeiten zu können.

Das war ein schöner „Schulvormittag“! Bevor es mit dem Bus zurück zur Schule ging, konnte noch ein wenig auf dem Luisenplatz getobt werden.


Bericht von Niclas

Ausflug in das Museum Wiesbaden

Heute, den 7.2.2019, sind wir mit dem Bus zum Wiesbadener Museum gefahren, um uns die Ausstellung des niederländischen Malers Piet Mondrian anzusehen. Seine Werke malte er mit Ölfarben. Piet Mondrian wechselte seine Stile immer wieder. Das erste Bild, was wir von ihm zu sehen bekommen haben, war ein Selbstporträt. Unsere Führerin sagte, dass Piet Mondrian sehr gerne Leuchttürme, Kirchtürme und Mühlen gemalt hat. Piet Mondrian arbeitete später mit immer abstrakter werdenden Stilen. Die letzten Bilder, die er gemalt hat, erinnern an Kirchenfenster. Nach der Führung versuchten wir, ein paar Bilder mit Bleistift nachzumalen. Nachdem wir ein paar Bilder gemalt hatten, bekamen wir die I-Pads und machten Fotos von den Werken Piet Mondrians.
Der Tag war sehr schön und interessant.


Bericht von Noah

Ausflug Museum

Heute sind wir mit dem Bus nach Wiesbaden ins Museum gefahren. Wir sind in der Humboldtstraße ausgestiegen und von dort aus zum Museum gelaufen. Als wir dort ankamen, haben wir uns erstmal gestärkt. Danach sind wir reingegangen, haben unsere Rucksäcke abgelegt und haben uns eine Ausstellung von Piet Mondrian angeschaut. Wir haben uns die verschiedenen Malstile von ihm angesehen. Danach hatten wir noch Zeit uns etwas über seine Zeichnungen aufzuschreiben. Zum Schluss konnten wir in Kleingruppen die Gemälde, mit den mitgebrachten Tablets der Schule, fotografieren. Danach sind wir gegangen und zur Bushaltestelle gelaufen. Da wir noch ein bisschen Zeit hatten bis der Bus kam, spielten wir noch fangen. Mit den Bildern vom Ausflug werden wir in der nächsten Zeit in der Schule arbeiten.
Es war toll!!


Bericht von Florian

Am 7.2.2019 waren wir im Wiesbadener Museum. Wir haben uns um 8:45 Uhr in der Schule getroffen. Frau Firnhaber hatte heute Morgen einen Autounfall. Dann sind wir mit Frau Franz ins Museum gefahren.
Frau Firnhaber kam nach 30 min mit dem Bus nach Wiesbaden gefahren.
Nachdem Frau Firnhaber da war, hat uns eine Frau Bilder von Piet Mondrian gezeigt. Danach durften wir die Bilder abmalen oder was abschreiben.
Später haben wir Gruppen gemacht und die Bilder fotografiert, 
ich war mit Maxi und Ali in einer Gruppe. Als wir aus dem Bus ausgestiegen sind, hat Max seinen Rucksack vergessen.


Bericht von Sarah Luisa

Ein schöner und interessanter Ausflug über Piet Mondrian

Wir haben uns um 8.45 Uhr an der Schule getroffen. Frau Franz hat uns in der Klasse begrüßt und hat gesagt, dass Frau Firnhaber sich etwas verspätet. Aber wir sind trotzdem schon los gelaufen. Als wir am Museum ankamen, nahm uns eine Mitarbeiterin vom Museum in Empfang. Wir stellten unsere Rucksäcke in eine Box, die verschlossen wurde. Die Mitarbeiterin zeigte uns ein paar ausgesuchte Bilder von der Ausstellung des Piet Mondrians und erklärte uns etwas darüber. Dann bekam jeder ein Klemmbrett und schrieb sich Informationen zur der Ausstellung auf. Am Ende bekamen wir die I-Pads und durften Bilder machen.
Die Ausstellung von Piet Mondrian war sehr interessant und wir haben viel gelernt.


Bericht von Maximilian

Ausflug zum Museum

Wir sind mit dem Bus in die Stadt gefahren. An der Humboldstraße stiegen wir aus.
Von dort aus liefen wir zum Museum. Als wir ankamen, durften wir frühstücken. Im Museum gingen wir ins Untergeschoss und legten unsere Sachen ab. Dann machten wir mit Frau Friedl eine Führung. Sie erklärte uns viele Dinge über Piet Mondrian. Dieser war ein Maler aus dem 19. Jahrhundert. Er malte Bilder mit Mühlen und Landschaftsbilder. Später malte er Bilder mit geometrischen Figuren. Diese malte er nur mit schwarz, gelb, blau, rot und weiß aus. Piet Mondrian war ein berühmter Maler. Nach der Führung durften wir ein paar Bilder nachmalen. Ich war mit Florian und Ali in einer Gruppe, die mit I-Pads Fotos machte. Gegen Mittag fuhren wir mit dem Bus wieder zurück zur Schule.
Der Ausflug war toll.


Bericht von Tuana

Der Ausflug ins Museum

Der Ausflug ins Museum war sehr schön. Wir gingen in die Ausstellung von dem Maler Piet Mondrian. Als erstes erzählte uns eine Frau von Piet Mondrian und von seinen Kunstwerken. Im Laufe der Zeit wechselte er nämlich seinen Stil. Bei der Führung erfuhr ich, dass er erst ganz reale Bilder malte. Das heißt, dass es dieses Bild auch in der Wirklichkeit gab. Nach der Zeit malte Piet Mondrian immer unrealere Bilder. Die Führerin zeigte uns sein Portrait, Landschaften, Bäume, quadratische und rechteckige Kunstwerke und Mühlen, die er malte. Nach der Führung bekamen wir Blätter, auf die wir dann Piet Mondrians Bilder abmalen oder etwas dazu schreiben sollten. Nachdem wir zwanzig Minuten rumschrieben und rummalten, mussten wir dreier und zweier Gruppen bilden. Ich bildete eine Gruppe mit Melina und Sarah. Manche gingen mit Frau Franz runter zu den Turnbeuteln und halfen ihr die Tablets zu tragen. Anschließend verteilte sie die Tablets. Jede Gruppe bekam ein Tablet und fotografierte damit die Bilder oder die Texte. Am Ende wurden die Tablets eingesammelt und wir fuhren mit dem Bus zur Schule.

Vormittagskonzert in der Elly-Heuss-Schule

Am 22.11.2018 besuchte die Klasse 4a ein Konzert für Grundschüler an der Elly-Heuss-Schule in Wiesbaden.

In dem einstündigen Konzert wurde das vielfältige musikalische Leben des Gymnasiums präsentiert. Die Elly-Heuss-Schüler der Bläserklasse haben unseren Kindern spielerisch die einzelnen Instrumente vorgestellt, die innerhalb des mehrjährigen Bläserprofils erlernt werden können. Außerdem spielten sie einige Stücke aus ihrem derzeitigen Repertoire.

Zuvor trugen noch die Chorkinder der 5. Klasse einige Lieder vor, wovon eines sogar für die Grundschüler als „Mitmach-Lied“ vorbereitet war.

Alle Kinder hatten großen Spaß und zeigten sich begeistert von den unterschiedlichen Instrumenten und dem Gesang … und ganz nebenbei wurde gleich wieder das Busfahren für das kommende Schuljahr geübt …


Bericht von Tuana

Konzert

Wir sind mit dem Bus zur Elly-Heuss-Schule gefahren. In der Elly-Heuss-Schule gab es nämlich ein Vormittagskonzert. Als Erstes sind Schüler aus der 5e gekommen und haben ein Lied gesungen. Danach hat der Lehrer der 5e versucht, uns das Lied „Zwei kleine Wölfe“ beizubringen. Nachdem wir es Schritt für Schritt versucht haben zu singen, konnten wir es dann doch noch im Ganzen singen. Natürlich waren wir nicht die einzige Klasse. Es waren auch andere Klassen da. Im Anschluss ist die Bläsergruppe gekommen und die 5e, die vorher gesungen haben, sind gegangen.


Bericht von Niclas

Konzert in der Elly-Heuss-Schule

Heute, am 22.11.2018 sind wir mit dem Bus zur Elly-Heuss-Schule gefahren, um einem Konzert zuzuhören. Als wir ankamen, haben wir gefrühstückt. Direkt danach sind wir in die Aula der Schule gegangen. Nach ein paar Minuten fing das Konzert an. Überrascht war ich, dass das Konzert mit einem Chor anfing und nicht mit Instrumenten. Der Chor bestand aus Jungen und Mädchen der fünften Klasse, die von ihrem Chorleiter auf dem Klavier begleitet wurden. Ich fand, dass sie sehr schön gesungen haben, nur eine Sache hat mir nicht gefallen und das war, dass sie die hohen Töne leise und nicht laut gesungen haben. Der Chorleiter studierte mit den Gästen ein Lied ein, das die Gäste dann gemeinsam mit dem Chor gesungen haben. Das Lied hieß „Zwei kleine Wölfe“. Nach dem Auftritt des Chors hörten wir ein Blasorchester. Die Instrumente waren Blech- und Holzbläser. Die Blechbläser- und Holzbläserklassen haben uns vier bis fünf Stücke vorgespielt. Nach den Stücken sollten wir erraten, welche Instrumente mitgespielt hatten. Es waren: Querflöten, Klarinetten, Alt-Saxofone, Tenor-Saxofone, Trompeten, Posaunen, ein Euphonium und Tuben. Nach einem letzten Stück was das Konzert zu Ende. Der Tag war sehr angenehm für meine Ohren.

Autorenlesung in der Villa Clementine

 

Am 15.11.2018 hatte die Klasse 4a die Gelegenheit an einer Lesung der Kinderbuchautorin Antje Herden teilzunehmen.

Die Lesung fand im Wiesbadener Literaturhaus, der Villa Clementine, statt.

Antje Herden stellte den Kindern die Familie Buddenberg vor, über die Sie mehrere Bücher geschrieben hat – Sie erzählte viel und las aus einem Buch einige besonders witzige und auch spannende Teile vor.

Im Anschluss an die Lesung machte Sie noch ein Quiz mit den Kindern und beantwortete dann ihre Fragen.

Dies Erlebnis hat allen viel Spaß gemacht!


Bericht von Niclas

Lesung in der Villa Clementine

Heute, am 15.11.2018, fuhren wir mit dem Bus zur Villa Clementine, um einer Lesung zuzuhören. Antje Herden las aus ihrem Kinderroman „Wir Buddenbergs“.  Es ging laut Buchbeschreibung „um die liebevollste und chaotischste Familie. In ihrem Zuhause, einer alten Villa, ist immer was los. Hier lebt die neunjährige Mia mit ihrem großen Bruder, den wilden kleinen Zwillingen, ihrer stets positiv denkenden Mutter und dem etwas grummeligen, aber gutmütigen Opa. Dazu kommt noch der Vater der Zwillingsbrüder, der mit seiner Freundin und deren Tochter, Mias sozusagen — Schwester und bester Freundin Lisbeth, gegenüber wohnt.“

Zu den Zuhörern der Lesung gehörten neben unserer Klasse noch drei oder vier weitere. Die Autorin führte uns zunächst in die Geschichte ein und las uns dann ein paar Abschnitte aus dem zweiten Band „Wir Budenbergs“ vor. Nach dem Lesen machte die Autorin ein Quiz, um zu überprüfen, ob wir zugehört haben. Wer eine richtige Antwort sagte, bekam eine Süßigkeit. Gegen Ende der Lesung durften die Klassen der Autorin Fragen stellen z.B. wie lange es dauert, ein Buch zu schreiben oder mit was sie schreibt. Für das letzte Buch brauchte sie am Computer sechs Monate. Die Abschnitte der Geschichte, die Frau Herden vorgelesen hat, haben mich sehr neugierig gemacht, wie die Geschichte ausgeht. Ich würde das Buch kaufen. Der Tag war sehr schön, doch schade war, dass die Lesung so schnell vorbei war.


Bericht von Noah

Lesung Villa Clementine

Heute sind wir mit dem Bus nach Wiesbaden gefahren und sind am Dernschen Gelände ausgestiegen. Von dort aus sind wir in die Villa Clementine gelaufen, um die Lesung von Antje Herden zu besuchen. Als wir dort ankamen wurden wir hereingeholt und gingen in ein Raum und setzten uns auf die Stühle. Vorne saß Frau Herden an einem Tisch und begrüßte uns. Dann fing sie an etwas über sich und ihre Bücher zu erzählen. Auf einmal klopfte es an der Tür und es wollten noch sechzig Kinder zu der Lesung. Damit wir alle in den Raum passten, mussten wir die Stühle raustragen und alle Kinder saßen auf dem Boden. Die Autorin erzählte aus dem Buch „Wir Buddenbergs – Das Geheimnis vor der Tür.“ Danach stellte sie uns Fragen zu dem Buch. Dann durften wir Frau Herden auch Fragen stellen. Zum Schluss verteilte sie noch Autogrammkarten und Bonbons. Leider mussten wir los um unseren Bus zu bekommen. Mir hat die Lesung gefallen und die Autorin war nett.


Bericht von Julie

Villa Clementine

An einen Schulmorgen sind meine Klasse und ich mit dem Bus zur Villa Clementine gefahren. Als wir angekommen sind, mussten wir eine Minute warten bis wir reindurften.
Nach 10 Sekunden ist Marcel von der Treppe gefallen und hat sich ein bisschen weh dabei getan. Als wir dann drin waren, waren wir die erste Klasse die da war. Als Antje Herden in den Raum kam, kam sie mir richtig sympathisch vor. Sie hat uns gesagt was sie gleich machen wird, nämlich aus ihrem Buch vorlesen. Auf einmal kamen noch andere 60 Kinder, die auch die Lesung besuchten. Unsere Klasse und die anderen Klassen mussten noch 20 Minuten warten, bis es endlich los ging. Antje Herden hat uns ein paar Seiten aus ihrem 2. Teil von den „Buddenbergs“ vorgelesen. Als sie fertig war mit dem Lesen, hat sie uns ein paar Sachen aus dem Text gefragt, also ein Quiz gemacht. Da haben manche einen Preis bekommen und manche nicht. Ich habe einen Preis bekommen, eine Süßigkeit und einen Button. Am Schluss haben wir alle noch eine Autogrammkarte von Antje Herden bekommen.
Das war ein schöner Tag.

 

Stadtführung durch Wiesbaden

 

Am Mittwoch, den 31.10.2018, konnte die Klasse 4a passend zum Sachkundethema Wiesbaden einen Spaziergang unter der fachkundigen Führung von Frau Marianne Duchéne genießen.
Der Startpunkt war am Dernschen Gelände.

Von dort führte der Weg zu Skulpturen und weiter zum Abluftrohr des Marktkellers unterhalb der Marktkirche.

Am Kino Caligari hatte man einen schönen Blick auf die Marktkirche.


Das nächste Ziel war das Denkmal von Wilhelm I., dem Prinzen von Oranien Graf von Nassau vor der Marktkirche.

Man brauchte sich nur umdrehen und konnte den Hessischen Landtag und das Stadtschloss sehen.

Am Schlossplatz steht auch das neue Rathaus.

Hier hatte man ebenso einen guten Blick auf das alte Rathaus, den Marktbrunnen und weitere Gebäude aus der Zeit des Historismus.

Nun ging es weiter in Richtung Altstadt, wo früher der Uhrturm stand.

Zwischen Graben- und Wagemannstraße befindet sich das sogenannte ‚Schiffchen‘. Dort konnte das Wasser von einer der 27 heißen Quellen Wiesbadens am Bäckerbrunnen gekostet werden.


Im Anschluss führte der Weg zum Haus des Wiesbadener Kuriers und zur Heidenmauer.

Von da sah man auch den Hintereingang der Kaiser-Friedrich-Therme.

Weiter ging es vorbei am ältesten Hotel Wiesbadens, dem Schwarzen Bock und der Staatskanzlei, die früher auch ein Hotel war, zum Kochbrunnen, wo ebenfalls eine Kostprobe des gesunden Wassers genommen werden konnte.

Schnellen Schrittes marschierten die Kinder in Richtung Kurpark, in dem gefrühstückt wurde.
Zuvor gab es kurze Zwischenstopps an der Spielbank, dem Bowling Green und dem Kurhaus.

Dort wurde Frau Duchéne mit einem herzlichen Dankeschön verabschiedet.
Der Rückweg führte am See im Kurpark vorbei, durch das imposante Kurhaus mit den Skukpturen griechischer Götter hindurch, weiter am Staatstheater vorbei hin zur Kuckucksuhr.

Von der Friedrichsstraße aus fuhr der Bus zurück nach Delkenheim.

In ihren Schülerreferaten werden die Kinder noch mehr über die Sehenswürdigkeiten unserer Landeshauptstadt erfahren.


Bericht von Niclas

Stadtführung

Heute, den 31.10.2018 haben wir eine Stadtführung durch einen Teil von Wiesbaden gemacht. Wir fuhren mit dem Bus bis zum Dernschen Gelände. Dort trafen wir unsere Stadtführerin, Frau Duchéne . Als Erstes gingen wir zu einem Entlüftungsschacht, der damals für den Marktkeller gebraucht wurde, als dort noch Obst und Gemüse gelagert wurde. An der Marktkirche schauten wir uns die Statur von Wilhelm dem I. an. Wilhelm der II. stiftete die Skulptur. Es ist eine Nachbildung einer Original-Statue, die in Berlin stand. Die Original-Statue wurde allerdings durch eine Bombardierung zerstört.
Wir spazierten am Hessischen Landtag bis zum Schlossplatz mit dem Marktbrunnen und den beide Rathäusern. Das alte Rathaus und der Marktbrunnen sind die beiden ältesten Bauwerke des Schlossplatzes. Im alten Rathaus ist heute das Standesamt.
Auf unserem Weg zum Wiesbadener Kurier kamen wir an der Stelle vorbei, wo der Uhrturm stand. Der Uhrturm wurde abgerissen, weil es für Händler schwierig war, durch die enge Straße zu kommen. Wir machten auf der Rückseite vom Hessischen Landtag am Bäckerbrunnen halt. Aus dem Brunnen kam heißes Salzwasser, das wir alle probierten. Es schmeckte uns nicht. Dann liefen wir zum Gebäude des Wiesbadener Kuriers, zur Kaiser-Friedrich-Therme und zur Heidenmauer/ Römertor. Auf dem Gebäude des Wiesbadener Kuriers ist eine Figur, die ein Buch liest. Die Figur heißt „das Wissen“. Die Heidenmauer war eine Wasserleitung, die nach Mainz-Kastel führte. Sie wurde von Kaiser Wilhelm gebaut und sollte an die Römer erinnern. Von da aus liefen wir weiter zum Hotel Schwarzer Bock. Das Hotel hat seinen Namen von seinem Gründer, der Bock hieß und schwarze Haare hatte. Neben dem Hotel ist die Staatskanzlei. Der Ministerpräsident arbeitet dort. Früher war die Staatskanzlei ein Hotel, was man an den vielen Balkonen erkennen kann. Gegenüber ist der Kochbrunnen. Mit dem Wasser aus dem Kochbrunnen haben sich die Römer die Haare rot gefärbt. Am Kurhaus vorbei sind wir in den Kurpark gegangen. Dort haben wir gefrühstückt.  Danach war die Stadtführung zu Ende. Frau Firnhaber ging mit uns an der Konzertmuschel vorbei durch den Eingang des Casinos zur Bushaltestelle, um nach Hause zu fahren.
Der Tag war sehr schön und informativ.