Bienenprojekt der Drittklässler (2)

Die 2. Bienenprojekt-Stunde am 16.3.2022 stand ganz unter dem Motto: „Wir erforschen die Bienen!“

Auch eine Bienenkönigin konnte bestaunt werden.

Siggi und Herbert erklärten ausführlich den Körperbau der Bienen.


Bericht von Leonie

Ich fand die 2. Stunde vom Bienenprojekt sehr toll, denn wir konnten die Bienen aus der Nähe betrachten. Dafür haben Siggi und Herbert uns tote Arbeiterbienen und eine tote Königin mitgebracht. Die konnten wir dann richtig gut sehen und mit einer Lupe anschauen. Wir haben die einzelnen Körperteile der Biene besprochen und haben einen kleinen Film geschaut über Bären die in Russland einen Bienenstock ausgeraubt haben. Die Bienen wollten natürlich ihr Haus und alles was darin war nicht im Stich lassen. Dann kam der Augenblick als die Bienen richtig aggressiv wurden und die Bärenjungen wie wild gestochen haben. Aber leider haben die Bärenjungen gewonnen.
DANKESCHÖN SIGGI und HERBERT für die tolle FORSCHERSTUNDE!


Bericht von Luka

Wir hatten am 16. März unseren 2. Bienenprojekttag. Siggi und Herbert Schneider brachten uns eine Lupe, tote Arbeiterbienen und eine tote Bienenkönigin. Wir beobachteten mit der Lupe die Bienen näher.
Gemeinsam schauten wir die Körperteile von Bienen an und dabei sprachen wir darüber, wie die Biene aufgebaut ist. Die Kinder sagten, aus welchen Teilen die Bienen bestehen: dem Kopf, der Brust und dem Hinterleib. 
Zum Schluss guckten wir gemeinsam einen Film über die Biene an. Es war sehr interessant, wie die Bienen ihren Bienenstock vor Bären verteidigten.
Der 2. Bienenprojekttag hat mir sehr gut gefallen. Ich freue mich auf den nächsten Bienenprojekttag.


Bericht von Matteo

Gestern haben Siggi und Herbert uns tote Bienen mitgebracht.
Jedes Kind bekam eine Biene und einen Lupenbecher ausgeteilt. Wir durften uns die Bienen unter dem Lupenbecher genau anschauen. Wir haben uns dann sehr ausführlich mit dem Körperbau der Biene beschäftigt. Es war sehr interessant die Biene zu betrachten! Danach haben wir einen Film geschaut, von einer Bärenfamilie, die einen Bienenstock ausgeraubt hat. Die Bienen haben die Bären in die Ohren gestochen.
Dann haben wir uns viele Bilder von Bienen angeschaut und haben zwei neue Blätter für den Bienenordner zum Bearbeiten bekommen. Mir hat dieser Tag super gefallen.


Bericht von Luna

Am 16.3. konnten wir wieder in den Musikraum gehen, um das zweite Mal das Thema „Bienen im Klassenzimmer“ zu bearbeiten.
Auf dem Weg war ich gespannt, ob Siggi und Herbert uns heute schon mit lebenden Bienen beschäftigen?
Siggi wollte uns echte Bienen zeigen. Ich wurde noch aufgeregter.
Er gab uns Lupengläser und Herbert teilte jedem von uns eine tote Biene aus.
Vorsichtig streichelte ich sie. Sie fühlte sich hart und knackig an.
Ich schaute sie noch genauer an und ich sah, dass es an ihrem Hinterleib fast gar kein Fell gab. Dann erklärte Siggi uns die Körperteile der Bienen.
Siggi sagte, dass je jünger die Biene ist, desto mehr Fell besitzt sie. Er und die älteren Bienen besaßen fast eine Glatze. Ich fand das sehr witzig.
Dann holte Siggi eine tote Königin heraus und zeigte sie uns.
Mir fiel auf, dass auf dem Königinrücken ein winzig kleiner Sticker aufgeklebt war.
Siggi fragte uns, warum die Königin den Sticker auf dem Rücken trägt. Alle schüttelten den Kopf. Siggi erklärte, dass sie dann im Bienenstock besser zu finden sei. : ) Hoffentlich finde ich die Königin ohne Sticker im echten Bienenstock. 
Ich weiß jetzt auch, dass Bienen so kleine Läppchen an den Krallen haben.
Ich fand diesen Projekttag wunderbar.


Bericht von Max


Bericht von Eva

Wir hatten am Mittwoch, den 16. März unseren zweiten Bienen-Projekttag.
Herbert hatte uns tote Arbeiterbienen ausgeteilt, diese durften wir uns dank Siggi mit Lupengläsern näher anschauen. Siggi hatte uns eine Bienenkönigin gezeigt und ihren Körperbau ausführlich erklärt.
Die Biene besteht aus drei Teilen: Kopf, Brust und Hinterleib.
Zum Schluss schauten wir gemeinsam einen Film über die Biene. In diesem ging es um die Verteidigung des Bienenstocks. Bärenjungen wollten an den süßen und leckeren Honig, doch die Bienen stachen den Bären in die Ohren. Leider gewannen die Bären und der Film war zu Ende.
Zum Schluss bedankten wir uns bei Siggi und Herbert für den zweiten schönen Projekttag und wir freuen uns bereits auf den nächsten.


Bienenprojekt der Drittklässler (1)

Am 9.3.2022 startete das diesjährige, bereits langersehnte Bienenprojekt für die dritten Klassen!
Zur Vorbereitung wurde sich in den Klassen auf das Thema eingestimmt und schon vorhandenes Wissen sowie Fragen schriftlich festgehalten.

Nun treffen die Drittklässler jeden Mittwoch Siggi Schneider und Herbert Schneider – unsere beiden erfahrenen Imker aus Delkenheim – die sie durch das Projekt führen und ihnen zusätzlich eine mit bestem Bienenwissen-Material gefüllte Mappe zur Verfügung stellen.

In der 1. Stunde haben die Kinder bereits Vieles rund um das Thema Bienen von Siggi und Herbert erfahren und werden hier darüber berichten.

Das Highlight war, dass alle eine Kostprobe von vier verschiedenen Honigsorten nehmen und diese nach ihrem Geschmack beurteilen durften!


Bericht von Ryan

Am Mittwoch waren Siggi und Herbert bei uns für das Projekt Bienen im Klassenzimmer. 
Wir haben Honig probiert und darüber gesprochen was wir über Bienen wissen.
Wir haben Frühjahrshonig, Sommerhonig, Kastanienhonig und Akazienhonig probiert.
Am besten hat mir der Akazienhonig geschmeckt.
Ich bin gespannt, was nächstes mal passiert.


Bericht von Matteo

Am Mittwoch fing das Bienenprojekt an.
Als wir zu Opa und Herbert in den Musikraum kamen, habe ich mich sehr gefreut.
Zuerst haben sie uns gefragt, was wir schon über Bienen wissen und wie wir heißen.
Sie haben uns einen gelben Bienenordner geschenkt, in dem so einige Informationen über Bienen drinstehen.
Herbert hat uns seine Geschichte erzählt, wie er zu den Bienen gekommen ist. Er hatte in seinem Garten einen Bienenschwarm im Baum hängen und sein Bruder, der Imker war, hat ihm Tipps gegeben. So wurde sein Interesse geweckt, die Bienen zu behalten und er wurde selbst zum Imker.
Nun hat jedes Kind in der Klasse vier Minilöffel bekommen, mit diesen durften wir vier Honigsorten probieren: Frühjahrshonig, Sommerhonig, Kastanienhonig und Akazienhonig.
Der Frühjahrshonig war gelb und hat mir gut geschmeckt, weil er so süß war. Der Sommerhonig war auch sehr süß, hellbraun und lecker. Der Kastanienhonig war dunkelbraun und hat mir nicht geschmeckt. Er war mir viel zu bitter. Der letzte Honig, der Akazienhonig war auch lecker, hellgelb und hat mir besonders gut geschmeckt, weil er so aromatisch war.
Der erste Projekttag hat mir viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die nächsten Bienenstunden.


Bericht von Jonathan

Am Mittwoch, den 09.03. hatten wir das erste mal unser Bienenprojekt.
Wir durften verschiedene Honigsorten probieren und sie benoten. Ich habe den Honig nicht probiert.
Mir hat das Bienenprojekt gefallen und ich habe über die Bienen Informationen erfahren und freue mich auf den nächsten Bienenprojekttag.


Bericht von Luka

Am Mittwoch fing unser Bienenprojekt an. Siggi und Herbert Schneider kamen zu unserer Klasse. Wir haben uns sehr über ihren Besuch gefreut. Sie haben uns gefragt, was wir über die Bienen wissen. Wir sollten über die Bienen erzählen, was wir schon wissen. 
Herbert Schneider hat uns erzählt, wie er die erste Bienen bekommen hat. Danach haben wir einen Bienenschnellhefter bekommen. Darin kann man die Informationen über die Bienen lesen.
Siggi und Herbert Schneider haben uns 4 Sorten Honig – Frühjahrshonig, Sommerhonig, Kastanienhonig und Akazienhonig – zum Probieren mitgebracht. Am besten hat mir der Akazienhonig geschmeckt. Dieser Honig war sehr hell. Der Kastanienhonig hat mir nicht geschmeckt. Er war sehr bitter und dunkel. Die anderen Honigsorten waren etwas süß.
Der erste Projekttag hat mir sehr gut gefallen. Wir konnten sowohl Honig probieren, als auch über die Bienen einiges erfahren. Daher freue ich mich sehr auf den nächsten Projekttag.


Bericht von Zoe

Die erste Stunde war toll!
Zuerst durften wir alle sagen, was wir schon über Bienen wussten.
Danach hat uns Herbert Schneider erzählt, wie er sein erstes Bienenvolk bekommen hat. Damals wusste er noch fast nichts über Bienen, deshalb hat er sich alle Bücher über Bienen geholt, die es zu kaufen gab. Jetzt ist er Imker und weiß fast alles über Bienen, was man wissen kann.
Als nächstes haben wir erzählt bekommen, was Bienen alles herstellen können, wie zum Beispiel Honig und Bienenwachs.
Danach durften wir 4 Honigsorten probieren. Es gab den Frühjahrshonig, den Sommerhonig, den Kastanienhonig und den Akazienhonig. Der Akazienhonig war mein persönlicher Favorit.
Nach dem Geschmackstest haben wir abgestimmt, was für ein Honig am besten geschmeckt hat. Niemand war für den Kastanienhonig, aber dafür waren fast alle für den Akazienhonig.
Das war alles Wichtige zu der ersten Bienenprojekt-Stunde.


Bericht von Luna

Am Mittwoch fing das Bienenprojekt an.
Als wir zusammen im Musikraum waren, war ich sehr aufgeregt.
Dann sahen wir Herbert und Siggi.
Sie sind beide Imker. Sie haben uns gefragt, was wir schon über Bienen wissen.
Danach erzählte Herbert eine Geschichte.
Er erzählte wie er zu seinen ersten Bienen gekommen war.
Für mich waren das viele Tipps und es war auch sehr lustig.
Ich möchte auch wie Herbert Bienen züchten.
In der Zwischenzeit hatte Siggi vier Gläser Honig auf den Tisch gestellt.
Wir durften alle Honigsorten mit einem kleinen Löffel probieren.
Es waren: Frühjahrshonig, Sommerhonig, Kastanienhonig und Akazienhonig.
Mir schmeckt am besten der Akazienhonig.
Der zweitbeste war der Frühjahrshonig.
Der Sommerhonig schmeckte auch nicht schlecht.
Aber der Kastanienhonig schmeckt für mich bitter und er riecht nach Kohl.
Meine Fragen waren:

  1. Welcher Honig ist der süßeste der Welt?
  2. Wie bekomme ich den Honig ins Glas und welches Material kann ich dafür gebrauchen?

Der erste Projekttag hatte mir sehr gefallen. Ich freue mich auf die nächste Stunde.


Workshop „Entspannung“

In Zeiten wie diesen ist es besonders wichtig, zwischendurch immer wieder für Entspannung zu sorgen …

Die dritten Klassen unserer Schule hatten das Glück an einer Workshopreihe zum Thema Entspannung teilnehmen zu können, die vom Verein Mehr Zeit für Kinder e.V. und der R+V Betriebskrankenkasse angeboten wurde.

An vier Tagen war Frau Kubiak bei uns in der Schule, um dort praktische Übungen mit den Kindern durchzuführen und die Kolleginnen zu schulen.

Dabei standen Themen wie Bewegungsyoga, Atem- und Muskelentspannungsübungen sowie Fantasiereisen im Vordergrund.

Hier einige Berichte von den Kindern:

Bericht von Luna


Bericht von Ryan

Workshop „Entspannung“

Frau Kubiak vom Verein Mehr Zeit für Kinder e.V. hat mit uns den Entspannungsworkshop gemacht. Mir hat das Bewegungsyoga gut gefallen und es war sogar für mich das tollste. Ich fand auch die Holzfäller-Axt-Übung sehr gut.  Die Gorillaübung war ganz ok. Die Atmungsübungen waren klasse! Die Nasenatmung war verrückt. Die Muskelübung fand ich toll. Nicht so toll fand ich die Nasenatmung. Mir hat auch die Entspannungsreise gefallen.


Bericht von Luka


Bericht von Berat

Workshop „Entspannung“

Die Workshop-Entspannungsstunden waren sehr schön. Frau Kubiak hat uns bei den Entspannungsstunden begleitet. Sie hat uns erklärt, wie wir uns entspannen können. Zum Beispiel: Tief einatmen und wieder ausatmen. Wir haben auch erzählt, was uns wütend macht oder uns entspannt. Wir haben auch Muskeln anspannen und entspannen gelernt. Wir haben auch Bewegungsyoga gemacht. Aber Frau Kubiak hat uns auch Fantasiegeschichten vorgelesen. Eine Stunde hat Frau Firnhaber den Workshop Entspannungunterricht geführt. Es war sehr schön.


Bericht von Matteo

Workshop „Entspannung“
 
Als Frau Kubiak (vom Verein mehr Zeit für Kinder e.v.) kam, war ich sehr aufgeregt.
Wir haben am ersten Tag sehr viele Yogaübungen gelernt und haben eine Phantasiereise gemacht (wir waren am Strand mit einer Hündin namens Lotta und haben gebadet).
Dann sind wir schon am zweiten Tag angekommen. Dieses Mal haben wir schon sehr viel über Atmungen gelernt: die Holzfälleratmung, die Blumenatmung und die Gorillaübung.
Danach sind jetzt schon beim dritten Mal angekommen: Wir haben Muskel An- und Entspannung gelernt. Wir haben alles mögliche entspannt, was zu unserem Körper gehört (das hat mir leider nicht so gut gefallen).
Das letzte Mal haben wir alles wiederholt.


Bericht von Felix

Workshop „Entspannung“

Es war sehr toll! Ich wusste vorher noch nicht so viel, aber jetzt weiß ich sehr viel, zum Beispiel wie
Muskeln-Anspannung und -Entspannung funktioniert. Geleitet hat den Kurs Frau Kubiak vom Verein „Mehr Zeit für Kinder e.V.“. Sie war sehr nett. Die Übung mit der Blumenatmung hat mir sehr gefallen. Die Gorillaübung hat mir nicht so gut gefallen. Aber die Holzfällerübung fand ich auch sehr gut. Die Fantasiereisen haben mir auch sehr gefallen. Das war sehr, sehr schön.


Bericht von Bennet

Workshop „Entspannung“
 
Mir hat der Workshop gefallen und Frau Kubiak war nett. Wir haben Yoga gemacht und die Muskeln angespannt. Frau Kubiak hat uns gezeigt wie man bewusst atmet und am Ende der Stunden hat uns Frau Kubiak Fantasiereisen vorgelesen. Mir hat das Atmen am besten gefallen. Mir hat gut gefallen, dass wir das Bewegungsyoga gemacht haben. Mir hat die Nasenlochatmung auch gut gefallen. Das war toll!


Bericht von Leonie

Workshop „Entspannung“

Frau Kubiak war da und hat mit uns tolle Sachen gemacht, wie zum Beispiel: die Holzfällerübung. Wir haben schöne Fantasiegeschichten gehört und ein tolles Spiel gespielt. Das Ganze war sehr, sehr gut und ich danke dafür dem Verein: Mehr Zeit für Kinder e.V., dass er die nette Frau Kubiak zu uns geschickt hat. Am besten fand ich das Bewegungsyoga. Frau Kubiak hatte immer tolle Fantasiegeschichten dabei. Ich glaube daran, dass alle Kinder sagen würden: „Dankeschön für die super Zeit!“


Bericht von Maximilian


Wir wollen versuchen, regelmäßig Entspannungsübungen in den Unterrichtsalltag einzubauen und sagen: „Herzlichen Dank!“

Die Kreidetafel hat ausgedient

In allen Klassen der Karl-Gärtner-Schule wurden in den letzten Wochen die alten Tafeln durch neue Smartboards ersetzt.

Mit etwas Wehmut im Herzen haben sich die Kinder der Klasse 3a von ihrer Kreidetafel verabschiedet.

Der Abschiedsschmerz war jedoch nur von kurzer Dauer, denn die neue „Computertafel“ zu entdecken und auszuprobieren ist total spannend und bietet so viele ungeahnte Möglichkeiten, dass sie schon jetzt keiner mehr missen möchte!

Erste-Hilfe-Kurs

Am 15.11.2021 wurden die Kinder der Klasse 3a von Lea Bender vom Roten Kreuz zu Schulsanitätern ausgebildet. Der gesamte Schulvormittag stand im Zeichen der Ersten Hilfe.

Die Kinder haben gelernt, einen Notruf abzusetzen, ein Kind in die stabile Seitenlage zu legen, einen „Verletzten“ in eine Wärmedecke zu hüllen, sie haben sich ausführlich mit der Versorgung von Wunden beschäftigt – sie können nun Verbände anlegen und sogar eine Fingerkuppe ordnungsgemäß mit Pflaster versehen.

Wenn dann die anderen 3. und die 4. Klassen im November und Dezember ihren 1. Hilfe-Kurs absolviert haben, kann ab Januar wieder ein Schulsanitätsdienst durch die Schülerinnen und Schüler in den großen Hofpausen ausgeübt werden.

Wir sagen: Herzlichen Dank!

Happy Halloween

Gleich in der ersten Woche nach den Herbstferien durfte man sich nicht wundern, wenn einem immer mal wieder ein Skelett, ein Vampir, eine Hexe oder sonstige Dämonen auf dem Schulhof begegneten!

Die 3. Klassen feierten nämlich an unterschiedlichen Tagen traditionsgemäß Halloween.
Dazu durften sie an einem Tag verkleidet zur Schule kommen.

Mit toller elterlicher Unterstützung wurden Kürbisse besorgt, gewaschen und schaurig-lustig bemalt.

Andere bemalten Täschchen mit denen man auf Süßigkeiten-Jagd gehen kann. In allen Klassenräumen der Kinder wurde gebastelt, dekoriert, gespielt … es wurden Halloween-Gedichte aufgesagt, die mit Süßigkeiten belohnt wurden … Gruselgeschichten und Gespenstertanz wurden ebenfalls zum Besten gegeben!

Es soll auch vorgekommen sein, dass am frühen Unterrichtsmorgen einzelne Klassen, die Schulsekretärin, ja sogar die Schulleiterin Frau Döhring aus ihren Fenstern schauend von Kürbisgeistern erschreckt worden sind …

Das hat allen einen riesigen Spaß gemacht!

Klasse 3a

2. Platz beim Malwettbewerb

Auch in diesem Jahr hatte die Kinder- und Jugendgalerie Wiesbaden einen Malwettbewerb ausgeschrieben, dieses Mal mit dem Titel Unsere Erde 2030.

Luna, mittlerweile in der Klasse 3a, hat noch vor den Sommerferien wieder an dem Wettbewerb teilgenommen und sogar den 2. Platz erreicht!

Hier ihr Kunstwerk:

Ab dem 11. September werden die eingereichten Kunstwerke in einer Ausstellung in der Kinder- und Jugendgalerie gezeigt.

„Es sind Kunstwerke die ans Herz gehen, die die gesamte Spannbreite von großer Hoffnung bis zur Hoffnungslosigkeit über den Zustand unserer Erde in 2030 zeigen. Wer wissen möchte, wie Wiesbadener Kinder und Jugendliche ihre Zukunft sehen, der ist in dieser Ausstellung richtig.“

https://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/gesellschaft/jugend/content/unsereerde.php

Wir sind sehr stolz auf Lunas Leistung und gratulieren ihr ganz herzlich zu diesem Erfolg!

Drittklässler treffen ihre Patenkinder aus den neuen ersten Klassen

Nachdem am Dienstag, dem 31. August, die neuen Erstklässler*innen mit jeweils einer kleinen Feier auf dem Schulhof von Schulleiterin Gabriele Döhring und den 3. Klassen bei schönem Wetter mit Worten, einem Willkommensrap sowie einer Umsetzung zum Musikstück „Aquarium“ aus dem „Karneval der Tiere“ mit Krepppapierbändern und Seifenblasen an ihrem ersten Schultag begrüßt wurden, haben sich zwei Tage später alle Kinder aus den 1. und 3. Klassen zum gemeinsamen Kennenlernen auf dem Pausenhof getroffen.

Jedes Schulanfängerkind hat seinen Paten bzw. seine Patin aus den 3. Klassen persönlich zugeordnet bekommen. So wissen die Neuankömmlinge jetzt genau, an wen sie sich in den großen Pausen wenden können, wenn sie Unterstützung benötigen.

Die Freude war groß und nach einer gemeinsamen Spielzeit auf dem Schulgelände waren sich Große wie Kleine einig: Das war toll und endlich haben wir uns besser kennengelernt!

Nochmals herzlichen Glückwunsch zum Schulanfang!

Natur-Suchliste

In dieser Woche haben die Kinder der Klasse 2a in Sachkunde den Arbeitsauftrag erhalten, draußen in der Natur nach bestimmten Pflanzen bzw. Dingen zu suchen.

Hier möchten sie nun ihre Fundsachen präsentieren:

Layan: „Ich habe ganz viele Schnecken gefunden!“

Ryan: „Das hat Spaß gemacht!“

Bennet: „Ich habe anstatt eines Schneckenhauses eine Nuss gefunden!“

Luna: „Ich liebe die Natur!“

Jonathan: „Das Schneckenhaus habe ich aus Layans Garten.“

Luka: „Ich habe eine Muschel bei meinen Fundsachen.“

Felix: „Ich hab‘ alles geschafft!“

Timo: „Hier sind meine Fundsachen!“

Matteo: „Ich konnte alles auf dem Spielplatz finden!“

Berat: „Das habe ich gefunden.“

Maximilian: „Ich weiß jetzt genau, wo ich ganz viel Klee finde!“

Leonie: „Ich habe alles in unserem Garten gefunden!“

Eva: „Ich habe auch alles gefunden.“

Zoe: „Das sind meine Fundsachen.“

Weam, Rayan, Amira: „Wir haben zusammen auf dem Schulgelände gesucht. Anstatt eines Schneckenhauses haben wir einen Zapfen genommen.“