Seit gut zwei Wochen nehmen die 4. Klassen der Karl-Gärtner-Schule am vierwöchigen Projekt Schüler lesen Zeitung der VRM (Verlagsgruppe Rhein Main) teil.
Dabei führen sie ein Lesetagebuch begleitend zur täglichen Zeitungslektüre.
Schwierige Wörter erklärt ihnen das „Zeitungsmonster“ Kruschel.
Am 2.4.2019 bekamen die Schülerinnen und Schüler Besuch von der Redakteurin des Wiesbadener Kuriers Anke Hollingshaus.
Sie beantwortete geduldig die unterschiedlichsten Fragen der Kinder rund um das Thema Zeitung und ihren Beruf.
Das war wieder ein sehr interessanter Unterrichtsvormittag, von dem die Viertklässler berichten werden.
Bericht von Noah
Redakteurin in der Schule
Heute war die Redakteurin Anke Hollingshaus von dem Wiesbadener Kurier bei uns in der Schule. Zuerst stellte sie sich vor. Dann fragten wir sie die vorbereiteten Fragen. Die Fragen waren zum Beispiel: Können Sie den Beruf weiterempfehlen? Die Antwort ist: Ja, kann ich. Wie viele Zeitungen werden täglich gedruckt? Die Antwort ist: 200.000 im ganzen Rhein-Main-Gebiet.
Die Veranstaltung mit der Klasse 4b war sehr schön.
Bericht von Niclas
Zeitung in der Schule
Am 2.4.2019 kam eine Redakteurin mit dem Namen Anke Hollingshaus vom Wiesbadener Kurier im Rahmen des Projektes Schüler lesen Zeitung, an dem die 4. Klassen von verschiedenen Schulen teilnehmen, zu uns. Als Redakteurin schreibt Frau Hollingshaus Artikel für die Zeitung im Bereich Lokales. Wir stellten ihr Fragen, zum Beispiel, was für ein Mitspracherecht sie hat oder wie lange eine Redaktionskonferenz dauert. Die Redakteurin hat ein großes Mitspracherecht und eine Redaktionskonferenz dauert in ihrem Ressort zum Beispiel 15-20 Minuten. Nach einer Weile klingelte es und wir gingen wieder in die Klassen. Der Tag war schön.
Bericht von Ali
Besuch der Redakteurin Anke Hollingshaus
In der Aula haben sich die Klassen 4a und 4b getroffen. Nachdem die Redakteurin sich vorgestellt hat, haben wir schon angefangen Fragen zu stellen. Manche Fragen konnte sie nicht beantworten, weil sie davon nichts wusste. Die wichtigste Frage für mich war, seit wann es den Wiesbadener Kurier gibt und die Antwort war: seit 1945, in dem Jahr ist der zweite Weltkrieg zu Ende gegangen. Eine Frage war, seit wann sie eine Redakteurin ist. Sie ist seit 28 Jahren eine Redakteurin und der Beruf macht ihr Spaß.
Es war ein informativer Tag.
Bericht von Melissa
Der Besuch von der Zeitung
Wiesbaden. Am Dienstag, den 2.4.2019, war eine Redakteurin
an der Karl-Gärtner-Schule in Delkenheim. Die Kinder aus den 4.Klassen haben sich in ihrer Schulaula versammelt. Dann haben die Kinder der Redakteurin Fragen gestellt. Sie hat auch die Frage bekommen, ob sie immer Spaß an ihrem Beruf hat und sie hat geantwortet: „Mir hat immer alles gut gefallen, es ist nur manchmal sehr stressig“. Leider war die Stunde schnell vorbei.
Bericht von Maximilian
Interview mit einer Redakteurin
Am 2.4.2019 kam eine Redakteurin in die Aula. Sie arbeitet seit 28 Jahren beim Wiesbadener Kurier und heißt Anke Hollingshaus. Frau Hollingshaus stellte sich vor und im Anschluss durften wir ihr Fragen stellen. Eine Frage lautete: „Wie viele Zeitungen werden an einem Tag gedruckt?“ Sie antwortete: „50.000 für Wiesbaden.“ Eine andere Frage hieß: „Seit wann gibt es den Wiesbadener Kurier?“ Ihre Antwort war: „Nach dem 2. Weltkrieg.“ Das Interview hat mir gefallen.
Bericht von Tuana
Besuch von einer Redakteurin
Eine Redakteurin namens Anke Hollingshaus kam in die Schule. Wir gingen mit der Klasse 4b in die Aula. Dort wartete schon Frau Hollingshaus auf uns. Als sich alle hingesetzt haben, durften wir Fragen stellen. Es wurde gefragt wie lange eine Redaktionskonferenz dauert. Die Antwort war, dass normalerweise eine Konferenz 15 Minuten dauert. Sie erklärte was man mitbringen muss, wenn man diesen Job machen will. Und zwar muss man dafür gut in Deutsch sein, neugierig sein und viel mit Menschen zu tun haben wollen. Frau Hollingshaus arbeitet schon 28 Jahre beim Wiesbadener Kurier und ihr traurigster Bericht handelt von einem 7jährigen Jungen, der eine schlimme Krankheit hat.
Am 1.4.2019 bekamen die Viertklässler der Karl-Gärtner-Schule im Rahmen der Teilnahme am Projekt Schüler lesen Zeitung (VRM) Besuch von Vertretern des Stromversorgungsunternehmens Süwag, das das Projekt sponsort. Tatjana Heyer, die Organisatorin der Kooperation von Süwag mit verschiedenen Schulen, kam mit den Experten für Elektromobilität Patrick Scheld und Marius Knaak, die den Kindern Rede und Antwort standen.
Nach einer sehr informativen einführenden Präsentation zum Thema Elektrofahrzeuge beantworteten die beiden Referenten die vielfältigen Fragen der Schülerinnen und Schüler.
Im Anschluss wurde dann das Auto auf dem Schulhof bestaunt.
Sogar der Fotograf Volker Watschounek des Wiesbadener Kuriers kam vorbei, um Bilder zu machen.
Nahezu lautlos drehte der Audi A3 etron Hybrid einige Runden auf dem Schulhof.
Alle bedankten sich herzlich für den aufschlussreichen Unterrichtsbesuch.
Bericht von Ali
Elektromobil in der Schule
Nach der Pause sind wir in die Aula gegangen. Die Experten unseres Besuches heißen Marius Knaak und Patrick Scheld. Sie haben uns erklärt warum, wie und wann das elektrische Auto erfunden worden ist. Später haben wir unsere Fragen gestellt. Dann sind wir nach draußen gegangen, um das Auto anzuschauen und wir haben ein paar Fotos gemacht. Das Auto sah modern aus und von innen sehr cool. Das war ein schöner Tag.
Bericht von Florian
Elektromobil in der Schule
Am 1.4.2019 kam die Süwag in die Karl-Gärtner-Schule. Von der Süwag kamen Patrick Scheld und Marius Knaak. Nach der zwanzig Minuten Pause haben sich die Klassen 4a und 4b an der Aula auf gestellt. Als beide Klassen in der Aula waren, wurde den Klassen von Marius Knaak eine Präsentation gezeigt. Währenddessen hat Patrick Scheld den Audi geholt. Danach haben beide Klassen Fragen gestellt. Nach den Fragen durften die Klassen den Audi besichtigen.
Bericht von Niclas
Vorstellung des Elektromobils
Am 1.4.2019 bekamen die 4. Klassen der Karl-Gärtner-Schule ein Elektromobil bzw. ein Elektroauto von der Firma Süwag im Zusammenhang mit dem Zeitungsprojekt vorgestellt. Sie erklärten uns, wie ein Elektroauto funktioniert und was es für Vorteile hat. Danach gab es eine Fragerunde. So wollte z.B. ein Schüler wissen, ob ein Elektroauto wirklich umweltschonender ist. Kurz darauf zeigten die beiden Männer Patrick Scheld und Marius Knaak, die uns das Elektroauto vorstellten, einen Hybridwagen. Ein Hybrid kann sowohl mit Benzin und mit Elektrik betrieben werden. Einer der beiden Männer zeigte uns den Unterschied in der Lautstärke eines elektrisch betriebenen Motors und eines mit Benzin angetriebenen, wir haben bemerkt, dass ein elektrisch betriebener Motor viel leiser ist als einer mit Benzin. Es war auch ein Pressefotograf vor Ort. Der Tag war sehr informativ.
Bericht von Tuana
Elektromobil in der Schule
Heute kamen zwei Experten zum Thema Elektromobil von Süwag in die Schule. Wir waren zusammen mit der Klasse 4b in der Aula. Die Männer stellten sich vor als Patrick Scheld und Marius Knaak. Sie zeigten uns eine Präsentation, in der erklärt oder gezeigt wurde, wie das erste Elektroauto aussah und wie so ein Auto gebaut wird, was es für Vor- und Nachteile hat und wie das Auto geladen wird. Nach der Präsentation durften wir Fragen stellen. Mittendrin kam ein Fotograf, deswegen sollten wir die Fragen unterbrechen und draußen ein Hybridauto besichtigen. Ein Hybridauto ist eine Hälfte Elektro- und eine Hälfte Benzinauto. Sie zeigten uns den Motor, die Kabel, mit denen das Auto elektrisch aufgeladen wird und die Steckdose, in die das Kabel gestöpselt wird. Außerdem fuhr er zwei Runden, um uns zu zeigen wie leise das Auto ist. Der Fotograf machte noch ein paar Bilder. Ein bisschen später gingen wir wieder rein in die Aula. Jeder sollte sich eine Samstagszeitung nehmen. Manche haben so getan als würden sie lesen und andere haben nur nach vorne gekuckt. In dem Moment wurden Fotos gemacht. Als der Fotograf fertig mit seinen Fotos war, sollten wir die Zeitung zurücklegen und haben das Fragenstellen fortgesetzt. Nachdem alle Fragen durch waren haben wir uns verabschiedet.
Am 14.03.2019 besuchten alle Viertklässler das Team der Mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus.
Freudig wurden sie dort von Susanne Hellenbart und ihren Mitarbeiterinnen empfangen. In Gruppen eingeteilt konnten die Kinder sich an vier Stationen eine gute Stunde lang auf vielfältige Weise vergnügen.
Was ihnen am meisten Spaß machte, werden die Schülerinnen und Schüler hier noch berichten.
Der Teenie Treff im Jugendraum ist ein kostenfreies tolles Angebot für die Kinder.
Zum Abschluss gab es noch ein kleines Geschenk für jedes Kind. Trotz Regen war das ein toller Vormittag und alle bedankten sich herzlich für die Mühe des Teams der Mobilen Jugendarbeit!
Bericht von Gioia
Besuch der mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus
Heute, am 14.3.2019 gingen wir mit der Klasse 4b in das Bürgerhaus zum Jugendraum. Als Erstes haben wir mit den Erzieherinnen Bekanntschaft geschlossen und zwar mit Kata, Susanne/Susi, Tabea und Clara. Als Zweites haben die Erzieherinnen allen eine Karte gegeben mit den Farben rot, gelb, blau und grün. Ich hatte rot. Meine Gruppe ist zuerst nach unten gegangen, da haben wir Tabu gespielt. Danach sind wir in den nächsten Raum gegangen. Dort haben einige Kinder WI gespielt und die anderen Billard. Dann gingen wir hoch zum Button machen, ich habe einen für mich und einen für meinen Bruder gemacht. Zuletzt durften wir spielen. Später kam die Zeit zum Gehen. Jeder hat eine Tasche mit Brause und Flyern bekommen.
Bericht von Noah
Besuch der Mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus
Heute sind die 4a und die 4b bei strömendem Regen in das Bürgerhaus Delkenheim gelaufen, um den Jugendraum zu besichtigen. Als wir dort ankamen wurden wir von den vier Betreuerinnen Susanne, Kata, Clara und Tabea empfangen. Sie haben uns in vier Gruppen eingeteilt. Den Gruppen wurden alle Räumlichkeiten gezeigt, in denen es verschiedene Angebote gab. In einem der zwei Kellerräume konnte man Wii und Billard spielen. In dem anderen gab es viele Gesellschaftsspiele. Oben im Saal hatten wir die Möglichkeit Bewegungsspiele zu spielen und einen Button zu gestalten, den wir dann mit nach Hause nehmen durften. Zum Schluss machten wir noch ein gemeinsames Foto und bekamen eine Frisbee geschenkt. Es war schön, doch leider kann ich nicht hingehen, weil ich montags und mittwochs Fußballtraining habe.
Bericht von Ali
Besuch der Mobilen Jungendarbeit im Bürgerhaus
Heute sind wir zur Jugendarbeit ins Bürgerhaus gelaufen. In der erste Pause sind wir mit der Klasse 4b losgelaufen und es hat noch sehr geregnet. Als sich die Frauen vorgestellt hatten, haben wir sofort die Gruppen gemacht. Jede Gruppe hatte seine eigenen Sticker bekommen. Als ich in meiner Gruppe war, habe ich mit Maximilian und Tuana Uno gespielt. Nach jeder Viertelstunde haben die Gruppen sich gewechselt. Dann habe ich mit Maximilian Halli Galli gespielt. Später sollten wir wieder die Gruppen wechseln. Dieses mal war ich in der Sportgruppe. Am Ende, als wir uns verabschiedet haben, durften wir unsere Geschenke mitnehmen. Das war ein schöner Tag.
Bericht von Florian
Jugendraum
Am 14.3.2019 ist die Klasse 4A mit der Klasse 4B ins Bürgerhaus gegangen. Kata, Susi, Clara und Tabea von der Mobilen Jugendarbeit haben mit uns Stationen gemacht. Meine Gruppe durfte als erstes Spiele spielen. Danach haben wir Wii und Billiard im Jugendraum gespielt.
Dann sind wir nach oben gegangen, da haben wir als Erstes Buttons gebastelt und Pausenspiele gespielt.
Als wir alles gemacht haben, haben wir Fotos gemacht und Geschenke bekommen.
Bericht von Maximilian
Besuch der Mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus
Am 14.3.2019 liefen wir und die Klasse 4b zum Bürgerhaus. Als wir ankamen, stellte sich eine Frau vor. Sie hieß Susi. Susi ging mit uns hinein und erklärte ein paar Sachen. Sie stellte uns auch ihre Kolleginnen vor. Dann gab Susi uns Karten und wir wurden in Gruppen eingeteilt.
Danach gingen wir in den Jugendraum. Dort habe ich mit Tuana und Ali Uno gespielt. In
einem anderen Raum spielte ich mit Ali Halli Galli. In dem Saal haben Marcel und ich uns den Ball zugeworfen. An der letzten Station habe ich mir einen Pin gemacht. Leider war die Zeit schon um und wir mussten zurück zur Schule laufen.
Die Zeit im Jugendraum hat mir sehr gefallen.
Bericht von Julie
Besuch der Mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus
Heute haben die Klassen 4a und 4b einen kurzen Ausflug zum Bürgerhaus gemacht. Wir sind von der 2. Stunde bis kurz vor dem Ende der zweiten Pause da gewesen. Als wir angekommen sind, wurde uns erst mal gesagt, wo wir unsere Sachen hin tun sollen. Dann haben wir uns in einem Kreis versammelt, danach haben sich die Frauen vorgestellt. Insgesamt waren es vier Frauen, die hießen Kata, Clara,Tabea und Susi. Zwei von den Frauen haben uns Karten von dem Spiel Phase 10 ausgeteilt. Da waren verschiedene Farben drauf. Clara, Susi, Kata und Tabea haben sich dann außerhalb des Kreises gestellt. Die Farbe, die man auf seiner Karte hatte, zu derjenigen musste man gehen. Ich war als erstes bei gelb dann bei grün danach bei blau und als letztes bei rot, bei der lieben Clara. Bei gelb konnte man Wappen machen, bei grün konnte man Fangen spielen, bei blau Wii und bei rot normale Spiele spielen.
DAS WAR EIN COOLER, SCHÖNER KURZER AUSFLUG!!!
Bericht von Ole
Besuch der Mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus
Heute sind wir ins Bürgerhaus gegangen, dort schauten wir uns den Jugendraum an. Ich war in der grünen Gruppe und wir haben ein Wurfspiel gespielt. Danach haben wir Buttons gemacht. Unten im Keller des Bürgerhauses waren weitere Stationen. Niclas, Max, David und ich haben dort Tabu gespielt. In einem der weiteren Räume war das Beste. Dort konnte man Wii und Billard spielen. Der Tag war richtig cool.
Bericht von Tuana
Besuch der Mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus
Wir sind mit der Klasse 4b und Frau Schneider in der ersten großen Pause zum Bürgerhaus gelaufen. Ich bin mit Leni gegangen. Wir haben uns mit dem Regenschirm durch den Regen und durch den starken Wind gekämpft. Denn der Regenschirm hat sich die ganze Zeit nach oben gebogen. Als wir im Bürgerhaus ankamen, wurden wir von vier Frauen begrüßt und wir sollten uns im Kreis versammeln. Danach haben sich die vier Frauen vorgestellt. Sie heißen Kata, Susi (Susanne), Clara und Tabea. Sie zeigten uns die Räume und erklärten uns was man dort machen konnte. Anschließend wurde jedem von uns verdeckt eine Karte gegeben auf der entweder die Farbe rot, blau, gelb oder grün zu sehen war und je nach Farbe gab es eine Gruppe. Ich war in der blauen Gruppe und wir sind in den Keller gegangen. In dem Raum konnte man Billard, Uno, Wii spielen und malen. Nach fünfzehn Minuten mussten wir den Raum wechseln. Der nächste Raum war voller Spiele. Eine viertel Stunde haben wir Spiele gespielt. Wir sind hoch in den Saal gelaufen. Der Saal war groß, deswegen gab es da auch zwei Stationen. In der Hälfte der Zeit gab es sehr viele Spiele, die man draußen spielen kann. Die fünfzehn Minuten gingen schnell vorbei. An der letzten Station konnte man Buttons machen, ich durfte nur zwei machen. Dann war es auch schon zu Ende. Alle haben sich zu einem Gruppenfoto aufgestellt. Zuletzt bekamen alle eine Verpackung mit Brause, Flyer und einem Frisbee und wir sind zurück in die Schule gelaufen.
Bericht von Niclas
Besuch der Mobilen Jugendarbeit im Bürgerhaus (Delkenheim)
Gestern, den 14.3.19, sind wir bei Wind und Wetter in das Bürgerhaus Delkenheim gegangen, um die Mobile Jugendarbeit zu besichtigen.
Als wir ankamen, wurden wir in verschiedene Gruppen eingeteilt.
Meine Gruppe spielte als erstes „Klammerfangen“. Jeder bekommt dabei fünf Wäscheklammern und man versucht sie einem anderen Mitspieler abzuluchsen. Der Spieler, der am Ende die meisten Klammern hat, gewinnt. Als nächstes haben wir Anstecker für das Hemd gemacht. Kurz darauf gingen wir nach unten und spielten Spiele wie „Tabu“ oder Billard. Danach sind wir gegangen, zum Abschluss bekamen wir eine Wurfscheibe und Brausepulver.
Es war ein sehr schöner Tag.
Bericht von Finn
Der Ausflug
Die 4a und wir haben einen Ausflug in den Jugendraum im Bürgerhaus gemacht. Dort waren 4 Frauen, die uns alles gezeigt und erklärt haben. Als erstes wurden wir in Gruppen eingeteilt. Ich war mit Thore in einer Gruppe. Danach haben wir Button mit unserem Namen gemacht. Dann haben Thore und ich Ballspiele gespielt. Wir wurden von Susanne in den eigentlichen Jugendraum im Keller geführt. Unten haben wir Wii, Uno und Billiard gespielt. Die letzte Station war auch unten, aber in einem anderen Raum. Dort hat meine Gruppe Uno extrem, Tabu und noch vieles mehr gespielt. Ganz am Ende hat jeder ein kleines Geschenk bekommen. Dann ist die 4a und meine Klasse zurück in die Schule gelaufen.
Bericht von Joanna
Der Ausflug in den Delkenheimer Jugendraum
Am Donnerstag sind wir gemeinsam mit der 4a in den Delkenheimer Jugendraum gegangen. Als wir ankamen, begrüßten uns die Betreuer und teilten uns in verschiedene Gruppen ein. Ich war in der gelben Gruppe. Am Anfang machten wir Buttons, die man mit einer Nadel am Pulli befestigen konnte. Später spielten wir verschiedene Fangspiele. Nach einiger Zeit sind wir dann in den Keller gegangen, wo wir Billard und Wii spielen durften. 15 Minuten später sind wir zwei Räume weiter gegangen, wo es verschiedene Spiele und eine Tafel gab. Am Ende machten wir ein gemeinsames Gruppenfoto und jeder hat noch eine Frisbee, Brause und Flyer mitbekommen. Dann sind wir wieder zurück in die Schule gegangen.
Bericht von Marcel
Jugendraum
Heute waren wir mit der Klasse 4b zusammen den Jugendraum in Wiesbaden- Delkenheim besuchen. Wir wurden aufgeklärt, was der Jugendraum macht und er bietet Ausflüge, sportliches Programm und viel Zeit mit den Teenies an und manchmal schauen sie auch einen Film. Die Kinder dort dürfen sich den Film aussuchen. Dann wurden wir in verschiedene Gruppen eingeteilt und dann durften wir auch selber spielen.
Ich fand den Tag ganz cool.
Bericht von David G.
Der tolle Ausflug
Am 14. März 2019 machten die vierten Klassen einen Ausflug in das Bürgerhaus Delkenheim. Als wir in der 3. Schulstunde losliefen, waren alle sehr gespannt. Dort angekommen, wurden alle in Gruppen aufgeteilt, in Gruppe Grün, Gelb, Rot und Blau. Gruppe Grün durfte als erstes Klammerfangen spielen. Die Gelbe Gruppe hat in der Zeit selber Anstecker gemacht. Die Rote Gruppe hat Karten gespielt und die Blaue Gruppe hat Wii gespielt. Jede Gruppe durfte alles einmal ausprobieren. Am Ende haben wir ein gemeinsames Gruppenfoto gemacht. Bevor es zurück ging, gab es Abschiedsgeschenke mit einem Infozettel, einer Frisbee und Brausepulver. Sicherlich werden einige von uns noch oft dort hin gehen.
Am 7.2.2019 besuchte die Klasse 4a die Sonderausstellung des Künstlers Piet Mondrian im Museum Wiesbaden.
Schon vorher in der Schule beschäftigen sich die Kinder mit dem Künstler auf vielfältige Weise.
Zuerst erhielten die Schülerinnen und Schüler eine fachkundige Führung durch die Ausstellung.
Dabei konnte sehr gut nachvollzogen werden, dass Mondrian zu Beginn seiner Karriere noch impressionistisch beeinflusste Bilder seiner Heimat malte.
Später zeichneten sich seine Bilder durch starke Abstraktionen aus. Seine Hauptmotive sind rechteckige Farbflächen in den Grundfarben Rot, Blau und Gelb sowie Weiß und Schwarz.
Am Anfang der Ausstellung wurde das Selbstbildnis des niederländischen Künstlers (1872 – 1944) bestaunt.
Nach der Führung bewegten sich die Kinder frei in den Räumen, um sich Notizen oder Skizzen zu machen.
Abschließend durften sie noch gruppenweise Fotos mit den schuleigenen iPads machen, um später daran weiterarbeiten zu können.
Das war ein schöner „Schulvormittag“! Bevor es mit dem Bus zurück zur Schule ging, konnte noch ein wenig auf dem Luisenplatz getobt werden.
Bericht von Niclas
Ausflug in das Museum Wiesbaden
Heute, den 7.2.2019, sind wir mit dem Bus zum Wiesbadener Museum gefahren, um uns die Ausstellung des niederländischen Malers Piet Mondrian anzusehen. Seine Werke malte er mit Ölfarben. Piet Mondrian wechselte seine Stile immer wieder. Das erste Bild, was wir von ihm zu sehen bekommen haben, war ein Selbstporträt. Unsere Führerin sagte, dass Piet Mondrian sehr gerne Leuchttürme, Kirchtürme und Mühlen gemalt hat. Piet Mondrian arbeitete später mit immer abstrakter werdenden Stilen. Die letzten Bilder, die er gemalt hat, erinnern an Kirchenfenster. Nach der Führung versuchten wir, ein paar Bilder mit Bleistift nachzumalen. Nachdem wir ein paar Bilder gemalt hatten, bekamen wir die I-Pads und machten Fotos von den Werken Piet Mondrians.
Der Tag war sehr schön und interessant.
Bericht von Noah
Ausflug Museum
Heute sind wir mit dem Bus nach Wiesbaden ins Museum gefahren. Wir sind in der Humboldtstraße ausgestiegen und von dort aus zum Museum gelaufen. Als wir dort ankamen, haben wir uns erstmal gestärkt. Danach sind wir reingegangen, haben unsere Rucksäcke abgelegt und haben uns eine Ausstellung von Piet Mondrian angeschaut. Wir haben uns die verschiedenen Malstile von ihm angesehen. Danach hatten wir noch Zeit uns etwas über seine Zeichnungen aufzuschreiben. Zum Schluss konnten wir in Kleingruppen die Gemälde, mit den mitgebrachten Tablets der Schule, fotografieren. Danach sind wir gegangen und zur Bushaltestelle gelaufen. Da wir noch ein bisschen Zeit hatten bis der Bus kam, spielten wir noch fangen. Mit den Bildern vom Ausflug werden wir in der nächsten Zeit in der Schule arbeiten. Es war toll!!
Bericht von Florian
Am 7.2.2019 waren wir im Wiesbadener Museum. Wir haben uns um 8:45 Uhr in der Schule getroffen. Frau Firnhaber hatte heute Morgen einen Autounfall. Dann sind wir mit Frau Franz ins Museum gefahren. Frau Firnhaber kam nach 30 min mit dem Bus nach Wiesbaden gefahren. Nachdem Frau Firnhaber da war, hat uns eine Frau Bilder von Piet Mondrian gezeigt. Danach durften wir die Bilder abmalen oder was abschreiben. Später haben wir Gruppen gemacht und die Bilder fotografiert, ich war mit Maxi und Ali in einer Gruppe. Als wir aus dem Bus ausgestiegen sind, hat Max seinen Rucksack vergessen.
Bericht von Sarah Luisa
Ein schöner und interessanter Ausflug über Piet Mondrian
Wir haben uns um 8.45 Uhr an der Schule getroffen. Frau Franz hat uns in der Klasse begrüßt und hat gesagt, dass Frau Firnhaber sich etwas verspätet. Aber wir sind trotzdem schon los gelaufen. Als wir am Museum ankamen, nahm uns eine Mitarbeiterin vom Museum in Empfang. Wir stellten unsere Rucksäcke in eine Box, die verschlossen wurde. Die Mitarbeiterin zeigte uns ein paar ausgesuchte Bilder von der Ausstellung des Piet Mondrians und erklärte uns etwas darüber. Dann bekam jeder ein Klemmbrett und schrieb sich Informationen zur der Ausstellung auf. Am Ende bekamen wir die I-Pads und durften Bilder machen. Die Ausstellung von Piet Mondrian war sehr interessant und wir haben viel gelernt.
Bericht von Maximilian
Ausflug zum Museum
Wir sind mit dem Bus in die Stadt gefahren. An der Humboldstraße stiegen wir aus. Von dort aus liefen wir zum Museum. Als wir ankamen, durften wir frühstücken. Im Museum gingen wir ins Untergeschoss und legten unsere Sachen ab. Dann machten wir mit Frau Friedl eine Führung. Sie erklärte uns viele Dinge über Piet Mondrian. Dieser war ein Maler aus dem 19. Jahrhundert. Er malte Bilder mit Mühlen und Landschaftsbilder. Später malte er Bilder mit geometrischen Figuren. Diese malte er nur mit schwarz, gelb, blau, rot und weiß aus. Piet Mondrian war ein berühmter Maler. Nach der Führung durften wir ein paar Bilder nachmalen. Ich war mit Florian und Ali in einer Gruppe, die mit I-Pads Fotos machte. Gegen Mittag fuhren wir mit dem Bus wieder zurück zur Schule. Der Ausflug war toll.
Bericht von Tuana
Der Ausflug ins Museum
Der Ausflug ins Museum war sehr schön. Wir gingen in die Ausstellung von dem Maler Piet Mondrian. Als erstes erzählte uns eine Frau von Piet Mondrian und von seinen Kunstwerken. Im Laufe der Zeit wechselte er nämlich seinen Stil. Bei der Führung erfuhr ich, dass er erst ganz reale Bilder malte. Das heißt, dass es dieses Bild auch in der Wirklichkeit gab. Nach der Zeit malte Piet Mondrian immer unrealere Bilder. Die Führerin zeigte uns sein Portrait, Landschaften, Bäume, quadratische und rechteckige Kunstwerke und Mühlen, die er malte. Nach der Führung bekamen wir Blätter, auf die wir dann Piet Mondrians Bilder abmalen oder etwas dazu schreiben sollten. Nachdem wir zwanzig Minuten rumschrieben und rummalten, mussten wir dreier und zweier Gruppen bilden. Ich bildete eine Gruppe mit Melina und Sarah. Manche gingen mit Frau Franz runter zu den Turnbeuteln und halfen ihr die Tablets zu tragen. Anschließend verteilte sie die Tablets. Jede Gruppe bekam ein Tablet und fotografierte damit die Bilder oder die Texte. Am Ende wurden die Tablets eingesammelt und wir fuhren mit dem Bus zur Schule.
Die Kinder der Klasse 1a stapften voller Freude durch den Schnee, um endlich den Bücherbus zu besuchen, der alle 14 Tage vor der Karl-Gärtner-Schule hält.
Schon länger haben die Kinder aus dem Klassenzimmer beobachtet, wie die älteren Schulkinder Bücher zum Bus und wieder zurück trugen und so war die Freude groß, nun auch mitmachen zu dürfen.
Im Bus hörten die Kinder aufmerksam und sehr interessiert zu, wie Ausleihe und Rückgabe funktionieren und welche Regeln im Bus gelten. Schließlich erhielt jedes Kind seinen eigenen Leseausweis und die Suche nach einem geeigneten Buch konnte beginnen.
Im Klassenzimmer angekommen begann sofort die erste Lesezeit, die erst durch die Ankündigung der Frühstückspause beendet wurde.
Am 6. Dezember 2018 gab es für die drei ersten Klassen eine besondere Überraschung! Die Kinder versammelten sich in der Aula, in der sie gleich den schön geschmückten Weihnachtsbaum bewunderten.
Es dauerte gar nicht lange, da kam ein besonderer Gast: der Nikolaus mit Mitra und Bischofsstab! Die Kinder sangen ihm das Lied „Kling, klang Nikolaus“ vor, erfuhren dann etwas über die besondere Kleidung des Nikolaus und hörten die Geschichte vom Kornwunder.
Das Lied „Dicke, rote Kerzen“ rundete die kleine Feier ab und schließlich bekamen die Kinder vom Nikolaus traditionell Nüsse, Mandarinen und – als besonderes Geschenk – Nikolaus-Weckmänner zum Teilen geschenkt.
Es war eine schöne Begegnung! Vielen Dank, lieber Nikolaus!
Es ist Adventszeit – Zeit für köstliche Plätzchendüfte, die durchs Haus ziehen.
Am 27.11.2018 haben die Kinder der Klasse 1a ihre ersten Schulplätzchen gebacken. Mit tatkräftiger Unterstützung von vier Mamas haben die kleinen Bäcker und Bäckerinnen fleißig Teig ausgerollt, Plätzchen ausgestochen und diese verziert.
Und natürlich durfte zum Abschluss des Tages auch schon einmal genascht werden!
Am 22.11.2018 besuchte die Klasse 4a ein Konzert für Grundschüler an der Elly-Heuss-Schule in Wiesbaden.
In dem einstündigen Konzert wurde das vielfältige musikalische Leben des Gymnasiums präsentiert. Die Elly-Heuss-Schüler der Bläserklasse haben unseren Kindern spielerisch die einzelnen Instrumente vorgestellt, die innerhalb des mehrjährigen Bläserprofils erlernt werden können. Außerdem spielten sie einige Stücke aus ihrem derzeitigen Repertoire.
Zuvor trugen noch die Chorkinder der 5. Klasse einige Lieder vor, wovon eines sogar für die Grundschüler als „Mitmach-Lied“ vorbereitet war.
Alle Kinder hatten großen Spaß und zeigten sich begeistert von den unterschiedlichen Instrumenten und dem Gesang … und ganz nebenbei wurde gleich wieder das Busfahren für das kommende Schuljahr geübt …
Bericht von Tuana
Konzert
Wir sind mit dem Bus zur Elly-Heuss-Schule gefahren. In der Elly-Heuss-Schule gab es nämlich ein Vormittagskonzert. Als Erstes sind Schüler aus der 5e gekommen und haben ein Lied gesungen. Danach hat der Lehrer der 5e versucht, uns das Lied „Zwei kleine Wölfe“ beizubringen. Nachdem wir es Schritt für Schritt versucht haben zu singen, konnten wir es dann doch noch im Ganzen singen. Natürlich waren wir nicht die einzige Klasse. Es waren auch andere Klassen da. Im Anschluss ist die Bläsergruppe gekommen und die 5e, die vorher gesungen haben, sind gegangen.
Bericht von Niclas
Konzert in der Elly-Heuss-Schule
Heute, am 22.11.2018 sind wir mit dem Bus zur Elly-Heuss-Schule gefahren, um einem Konzert zuzuhören. Als wir ankamen, haben wir gefrühstückt. Direkt danach sind wir in die Aula der Schule gegangen. Nach ein paar Minuten fing das Konzert an. Überrascht war ich, dass das Konzert mit einem Chor anfing und nicht mit Instrumenten. Der Chor bestand aus Jungen und Mädchen der fünften Klasse, die von ihrem Chorleiter auf dem Klavier begleitet wurden. Ich fand, dass sie sehr schön gesungen haben, nur eine Sache hat mir nicht gefallen und das war, dass sie die hohen Töne leise und nicht laut gesungen haben. Der Chorleiter studierte mit den Gästen ein Lied ein, das die Gäste dann gemeinsam mit dem Chor gesungen haben. Das Lied hieß „Zwei kleine Wölfe“. Nach dem Auftritt des Chors hörten wir ein Blasorchester. Die Instrumente waren Blech- und Holzbläser. Die Blechbläser- und Holzbläserklassen haben uns vier bis fünf Stücke vorgespielt. Nach den Stücken sollten wir erraten, welche Instrumente mitgespielt hatten. Es waren: Querflöten, Klarinetten, Alt-Saxofone, Tenor-Saxofone, Trompeten, Posaunen, ein Euphonium und Tuben. Nach einem letzten Stück was das Konzert zu Ende. Der Tag war sehr angenehm für meine Ohren.
Am 15.11.2018 hatte die Klasse 4a die Gelegenheit an einer Lesung der Kinderbuchautorin Antje Herden teilzunehmen.
Die Lesung fand im Wiesbadener Literaturhaus, der Villa Clementine, statt.
Antje Herden stellte den Kindern die Familie Buddenberg vor, über die Sie mehrere Bücher geschrieben hat – Sie erzählte viel und las aus einem Buch einige besonders witzige und auch spannende Teile vor.
Im Anschluss an die Lesung machte Sie noch ein Quiz mit den Kindern und beantwortete dann ihre Fragen.
Dies Erlebnis hat allen viel Spaß gemacht!
Bericht von Niclas
Lesung in der Villa Clementine
Heute, am 15.11.2018, fuhren wir mit dem Bus zur Villa Clementine, um einer Lesung zuzuhören. Antje Herden las aus ihrem Kinderroman „Wir Buddenbergs“. Es ging laut Buchbeschreibung „um die liebevollste und chaotischste Familie. In ihrem Zuhause, einer alten Villa, ist immer was los. Hier lebt die neunjährige Mia mit ihrem großen Bruder, den wilden kleinen Zwillingen, ihrer stets positiv denkenden Mutter und dem etwas grummeligen, aber gutmütigen Opa. Dazu kommt noch der Vater der Zwillingsbrüder, der mit seiner Freundin und deren Tochter, Mias sozusagen — Schwester und bester Freundin Lisbeth, gegenüber wohnt.“
Zu den Zuhörern der Lesung gehörten neben unserer Klasse noch drei oder vier weitere. Die Autorin führte uns zunächst in die Geschichte ein und las uns dann ein paar Abschnitte aus dem zweiten Band „Wir Budenbergs“ vor. Nach dem Lesen machte die Autorin ein Quiz, um zu überprüfen, ob wir zugehört haben. Wer eine richtige Antwort sagte, bekam eine Süßigkeit. Gegen Ende der Lesung durften die Klassen der Autorin Fragen stellen z.B. wie lange es dauert, ein Buch zu schreiben oder mit was sie schreibt. Für das letzte Buch brauchte sie am Computer sechs Monate. Die Abschnitte der Geschichte, die Frau Herden vorgelesen hat, haben mich sehr neugierig gemacht, wie die Geschichte ausgeht. Ich würde das Buch kaufen. Der Tag war sehr schön, doch schade war, dass die Lesung so schnell vorbei war.
Bericht von Noah
Lesung Villa Clementine
Heute sind wir mit dem Bus nach Wiesbaden gefahren und sind am Dernschen Gelände ausgestiegen. Von dort aus sind wir in die Villa Clementine gelaufen, um die Lesung von Antje Herden zu besuchen. Als wir dort ankamen wurden wir hereingeholt und gingen in ein Raum und setzten uns auf die Stühle. Vorne saß Frau Herden an einem Tisch und begrüßte uns. Dann fing sie an etwas über sich und ihre Bücher zu erzählen. Auf einmal klopfte es an der Tür und es wollten noch sechzig Kinder zu der Lesung. Damit wir alle in den Raum passten, mussten wir die Stühle raustragen und alle Kinder saßen auf dem Boden. Die Autorin erzählte aus dem Buch „Wir Buddenbergs – Das Geheimnis vor der Tür.“ Danach stellte sie uns Fragen zu dem Buch. Dann durften wir Frau Herden auch Fragen stellen. Zum Schluss verteilte sie noch Autogrammkarten und Bonbons. Leider mussten wir los um unseren Bus zu bekommen. Mir hat die Lesung gefallen und die Autorin war nett.
Bericht von Julie
Villa Clementine
An einen Schulmorgen sind meine Klasse und ich mit dem Bus zur Villa Clementine gefahren. Als wir angekommen sind, mussten wir eine Minute warten bis wir reindurften.
Nach 10 Sekunden ist Marcel von der Treppe gefallen und hat sich ein bisschen weh dabei getan. Als wir dann drin waren, waren wir die erste Klasse die da war. Als Antje Herden in den Raum kam, kam sie mir richtig sympathisch vor. Sie hat uns gesagt was sie gleich machen wird, nämlich aus ihrem Buch vorlesen. Auf einmal kamen noch andere 60 Kinder, die auch die Lesung besuchten. Unsere Klasse und die anderen Klassen mussten noch 20 Minuten warten, bis es endlich los ging. Antje Herden hat uns ein paar Seiten aus ihrem 2. Teil von den „Buddenbergs“ vorgelesen. Als sie fertig war mit dem Lesen, hat sie uns ein paar Sachen aus dem Text gefragt, also ein Quiz gemacht. Da haben manche einen Preis bekommen und manche nicht. Ich habe einen Preis bekommen, eine Süßigkeit und einen Button. Am Schluss haben wir alle noch eine Autogrammkarte von Antje Herden bekommen.
Das war ein schöner Tag.