Feuerwehr in der Schule

Am Donnerstag, den 11.6.2015 erhielten die vierten Klassen der Karl-Gärtner-Schule Besuch vom Jugendfeuerwehrwart der Freiwilligen Feuerwehr Delkenheim, Herrn Dennis Grebert.

In der ersten Stunde informierte er die Kinder im Klassenraum über die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr. Er erklärte den Unterschied zwischen Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr. Außerdem beschrieb er viele Fälle, bei denen ein Feuerwehreinsatz nötig ist:

  • Brände löschen
  • Überschwemmungen
  • Chemieunfälle
  • Verkehrsunfälle
  • Windbruchbeseitigung

Er sprach vom Verhalten im Brandfall und von der Notwendigkeit von Rauchmeldern in der heimischen Wohnung. Anschließend lud er alle Kinder (ab 10 Jahren) zur Jugendfeuerwehr ein, wo man mit viel Spaß im Team üben und Erfahrungen rund um die Feuerwehr sammeln kann.

In der zweiten Stunde wurde dann den Kindern das Löschgruppenfahrzeug mit all seinen Geräten auf dem Schulhof gezeigt. Die Kinder durften alles anfassen und Fragen stellen.

Wir sagen ganz herzlichen Dank für den lehrreichen Vormittag!

Besuch von der Feuerwehr

Endlich, am Donnerstag, den 11. Juni 2015, bekamen wir in der Schule in den ersten zwei Stunden Besuch von der Feuerwehr. Herr Grebert von der Freiwilligen Feuerwehr Wiesbaden Delkenheim kam in die Schule mit einem Löschgruppenfahrzeug (Feuerwehrauto). Er erzählte uns von der Freiwilligen Feuerwehr und von der Berufsfeuerwehr. Danach zeigte er uns, was alles in einem Löschgruppenfahrzeug sein muss und zwar: Viele große Schläuche, eine Motorsäge, ein Staubsauger, der auch Wasser saugen kann, viele Lampen, vier Atemschuzmasken, ein sogenannter „Flex“, viele Funkgeräte und vieles mehr. Leider durften wir mit dem Feuerwehrwagen keine Spritztour machen. Sonst hat es viel Spaß gemacht, ich würde es gerne noch einmal erleben!

Bericht von Abel Paduraru (Klasse 4a)

—————————————————————–

Feuerwehr in der Karl-Gärtner-Schule

Am Donnerstag, den 11.6.2015 besuchte uns die Feuerwehr. Es war sehr lehrreich und interessant.
Der Mann, der uns alles gezeigt und erklärt hat, heißt Herr Grebert. Zuerst hat er uns Fragen gestellt, z.B. was die Feuerwehr ist und was sie tut. Danach hat er uns verschiedene Bilder gezeigt; auf den Bildern waren Brände und verschiedene Unfälle dargestellt. Herr Grebert hat gesagt, dass es die Jugendfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr und die Berufsfeuerwehr gibt. In der zweiten Stunde hat er uns das Feuerwehrauto mit den Geräten gezeigt; das Auto wird auch Löschgruppenfahrzeug gennant. Später mussten wir aus den ganzen Geräten nach einer Vorgabe eine Art Baum zusammenstecken. Es hat uns Spaß gemacht, so viel über die Feuerwehr zu erfahren.

Bericht von Emilia Gläser (Klasse 4a)

—————————————————————–

Feuerwehr in der Schule

Heute, am 11.6.2015, war die Feuerwehr zum letzten Mal für uns an der Schule. Wir und der Feuerwehrmann Herr Grebert haben am Anfang erstmal nur erzählt. Wir haben zum Beispiel erfahren, dass, wenn Öl aus einem explodierten Tank eines LKWs in das Grundwasser gelangt, es uns vergiften kann. Die Feuerwehr versucht mit Hilfe eines Baggers, der die verseuchte Erde abträgt, dies zu verhindern. Ach übrigens, Herr Grebert kam nicht von der Berufsfeuerwehr sondern von der Freiwilligen Feuerwehr.
Im Anschluss durften wir das Löschgruppenfahrzeug besichtigen und haben ganz viel erklärt bekommen. Danach haben wir, die Klasse 4 a, einen „Baum“ aus Rohren zusammengebaut (der Baum ist uns nicht so gut gelungen).
Kurz darauf hat sich Herr Grebert von uns verabschiedet. Und dann sind wir mit einem Kopf voller neuem Wissen in die Pause gestürmt.

Bericht von Felix Lerch (Klasse 4a)

—————————————————————–

Feuerwehr in der Schule am 11.06.2015

Als ich heute in die Schule kam, stand schon das Löschgruppenfahrzeug LF86 auf dem Pausenhof. In der ersten Stunde hat Herr Dennis Grebert von derFreiwilligen Feuerwehr Delkenheim uns viel erklärt, z.B. was der Unterschied zwischen der Berufsfeuerwehr und der Freiwiligen Feuerwehr ist und er hat uns viel über die verschiedenen Einsätze der Feuerwehr erzählt.
In der zweiten Stunde sind wir dann zum Löschfahrzeug gegangen und Herr Grebert erklärte uns die ganze Ausrüstung des Fahrzeuges, z.B. eine Kettensäge zum Bäume aus dem Weg schneiden, falls z.B. bei einem Sturm ein Baum auf eine Straße umfallen sollte und er zeigte uns den 600-Liter-Tank des Fahrzeugs.
Danach durften wir uns in den Feuerwehrwagen setzen und eine Atemschutzmaske aufziehen. Und am Ende haben wir ein Spiel gemacht, wo wir uns eine Minute lang einen aus Werkzeug gebauten Baum auf einem Foto angucken und ihn dann in Teamarbeit aufbauen sollten. Wir haben es leider nicht geschafft! Trotzdem war der Tag richtig cool!!!

Bericht von Tobias Debler (Klasse 4a)

—————————————————————–

Feuerwehr in der Karl-Gärtner-Schule

Heute, am 11.06.2015, war der freiwillige Feuerwehrmann Herr Grebert bei uns in der Karl-Gärtner-Schule. Zur Freiwiligen Feuerwehr gehören Leute, die eigentlich einen anderen Beruf haben, aber wenn ein Einsatz ist, auch kommen. Herr Grebert hat uns in der Klasse viele Fotos gezeigt und auch sehr viel erklärt. Danach sind wir raus zum Löschgruppenfahrzeug gegangen. Der Feuerwehrmann hat uns sehr viel über die Geräte der Feuerwehr erzählt. Wir durften eine Übatemmaske ausprobieren und konnten uns ins Auto setzen. Zum Schluss sollten wir in Teamarbeit ein kleines Bäumchen aus Geräten der Feuerwehr bauen.

Es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht.

Bericht von Paula Kolhoff (Klasse 4a)

—————————————————————–

Besuch von der Feuerwehr

Am Donnerstag, den 11.6.2015, hatten wir Besuch von einem Feuerwehrmann. Er heißt Herr Grebert. Er hat uns viel erklärt, zum Beispiel den Unterschied zwischen der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr. Herr Grebert arbeitet für die Freiwillige Feuerwehr. Er hat uns auch ein paar Bilder gezeigt. Auf den Bildern waren zum Beispiel Zimmerbrände oder ein von der Straße abgekommener LKW zu sehen. Herr Grebert hat uns erzählt, dass am Dienstag ein Pferd in einen Pool gelaufen und nicht mehr rausgekommen ist.
Danach sind wir zum Feuerwehrauto gelaufen. In dem Auto war ein Gerät, an dem man mehrere Schläuche befestigen konnte, eine Atemschutzmaske, ein Behälter, in den 600 Liter Wasser passen, eine Kettensäge und noch viele andere Sachen. Dann durften wir in das Feuerwehrauto rein gehen. Zum Schluss hat uns Herr Grebert ein Bild gezeigt, wo ein „Baum“ aus Gegenständen drauf war, die man als Feuerwehrmann braucht. Nun sollten wir diese Sachen aus dem Feuerwehrauto herausholen und zu dem „Baum“ bauen.

Bericht von Nehal Schams (Klasse 4a)

—————————————————————–

Schüler lesen Zeitung

2015-05-06 14.11.50Seit fast vier Wochen nehmen wir, die 4. Klassen der Karl-Gärtner-Schule, am Projekt „Schüler lesen Zeitung“ teil. Dabei haben wir ein Lesetagebuch zu  bestimmten Teilen unserer Zeitung, dem Wiesbadener Kurier, geführt. So haben wir gelernt, was bestimmte Abkürzungen bedeuten und wie man einen Unfallbericht schreibt. Schwierige Worte, die wir Kinder nicht so gut verstanden haben, hat uns das „Zeitungsmonster Kruschel“ erklärt.

Heute war sogar die Journalistin Anke Hollingshaus bei uns in der Aula, um uns Fragen zu dem Projekt und der Zeitung zu stellen bzw. zu beantworten. Am Anfang hat Frau Hollingshaus von Ihrem Beruf erzählt. So muss sie z.B. mehrere Artikel am Tag schreiben.

Dann durften wir unsere Fragen zur Zeitung stellen. Wir erfuhren, dass die Zeitung nur 1.80 € kostet, da sie durch Anzeigen finanziert wird.  Frau Hollingshaus erklärte uns auch, dass der Wiesbadener Kurier nach dem 2. Weltkrieg zum ersten Mal erschienen ist. Leider wusste sie nicht genau, wie viele  Reporter  für den Wiesbadener Kurier arbeiten.

Das Zeitungslesen hat uns allen viel Spaß gemacht und wir sind traurig, dass das Projekt jetzt bald zu Ende geht.

Bericht von Oliver Müller (Klasse 4a)

—————————————————————–

Ich fand das Projekt „Schüler lesen Zeitung“ toll. Wir haben viel gelernt und es hat mir Spaß gemacht. Am besten fand ich, dass wir die Zeitung kostenlos bekommen haben und uns informieren konnten. Nebenbei haben wir immer den „Kruschel erklärt’s“ ausgeschnitten und Frau Firnhaber hat daraus kleine Diktate gemacht. Am besten fand ich die Panorama-Seite im Wiesbadener Kurier. Nicht so toll fand ich, dass wir immer so viel ausschneiden mussten.
Ich werde jetzt nach dem Projekt zu Hause mehr Zeitung lesen.
Letzten Donnerstag war die Redakteurin Anke Hollingshaus bei uns zu Besuch. Zusammen mit der Klasse 4c haben wir ihr viele Fragen gestellt und im Gegenzug hat sie uns viel von ihrem Beruf erzählt.
Ich werde das Projekt etwas vermissen.

Bericht von Tobias Debler (Klasse 4a)

—————————————————————–

Vom 13.April bis 9.Mai hat unsere Klasse an dem Projekt „Schüler lesen Zeitung“ teilgenommen. Das Ziel war, die Tageszeitung mit Spaß zu lesen und zu entdecken.

Am Anfang unseres Projektes haben wir wichtige Begriffe rund um die Zeitung gelernt: Zum Beispiel Aufmacher – die wichtigste Nachricht auf der Titelseite. Mit „Kruschel erklärt’s“ haben wir schwierige Wörter leichter erklärt bekommen und in unser Lesetagebuch eingeklebt. Wir haben Artikel zusammengefasst, gelernt, wie ein Unfallbericht aufgebaut und geschrieben wird und wieviele verschiedene Berufe es bei der Zeitung gibt. Eine Reporterin, Anke Hollingshaus, war sogar bei uns in der Schule zu Besuch. Außerdem haben wir die Kleinanzeigen gelesen und geguckt, welche Abkürzungen verwendet werden. Auch die Kinderzeitung „Kruschel – Deine Zeitung“ haben wir gelesen. In kleinen Gruppen haben wir jeweils ein Thema bearbeitet, ein Plakat dazu gestaltet und in der Klasse vorgetragen. Ich habe mit Demirel, Sebastian und Abel das Thema „Wissen“ gehabt und alles über Vögel zusammen gebastelt.

Das Plakat zu gestalten hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich finde es toll, dass es mit Kruschel eine eigene Zeitung für Kinder gibt. Und ganz besonders interessant fand ich den Besuch der Redakteurin. Ich fand es toll, was sie über ihren Besuch in der Schule in Äthiopien berichtet hat. Am besten hat mir gefallen, dass wir ihr Fragen stellen durften und am nächsten Tag in die Zeitung kamen.

Mir hat es nicht gefallen, dass in der Zeitung so viele traurige Nachrichten stehen. Schöne Nachrichten kommen nicht so oft vor. Das finde ich schade. Deshalb habe ich auch die Artikel ausgeschnitten, die mich froh gemacht haben.

Ich will zukünftig die Samstagszeitung lesen. Vor allem die Kruschelseite, die finde ich lustig. Ich will wissen, wie die Zeitungen gedruckt werden und erfahren, wie die einzelne Seite gelayoutet wird, warum zum Beispiel ein Foto in die Mitte und nicht nach unten gesetzt wird. Schließlich möchte ich noch wissen, warum Kruschel so heißt.

Bericht von Felix Lerch (Klasse 4a)

—————————————————————–

In den letzten vier Wochen bekamen wir täglich den Wiesbadener Kurier. Wir lernten das Zeitungs–ABC und wissen jetzt z.B., dass eine Zeitung in der Redaktion entsteht, was ein Layout ist und dass es Meldungen, Berichte und Anzeigen gibt.
Wir haben gelernt, dass es in jeder Zeitung einen Zeitungskopf, verschiedene Rubriken, mehrere Ressorts und ein Impressum gibt. Bei Berichten und Unfallmeldungen sollten die Antworten auf die W-Fragen gegeben werden: Was, Wer, Wo, Wie, Wann, Warum und Woher.

Am 07.05.2015 hat uns eine Redakteurin des Wiesbadener Kuriers besucht und unsere Fragen beantwortet. Sie war sehr nett und hat uns spannende Sachen über ihren Beruf erzählt.

Im Wiesbadener Kurier gibt es das Zeitungsmonster Kruschel. Es erklärt den Kindern Fremdwörter, damit sie die Artikel verstehen. Samstags gibt es die Kruschelseite und die Kruschelzeitung – die lese ich sehr gerne.

Das Projekt war super und ich würde es gerne noch einmal machen !

Bericht von Linda Werner (Klasse 4a)

—————————————————————–

Und hier ist der dazugehörige Artikel aus dem Wiesbadener Kurier vom 08.05.2015 zu finden:

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/endspurt-in-den-schulen-und-beim-schreiben_15306806.htm

 

20150506_124610

20150506_124813 20150506_124621 2015-05-07 15.31.33

Die 4a im Heimatmuseum

Am Donnerstag, den 12.03.2015 besuchte die Klasse 4a das Heimatmuseum in Delkenheim. Dort erhielt sie eine tolle Führung durch Herrn Jirsch, Herrn Kuhn und Frau Backhaus.
Der Besuch hat sich wirklich gelohnt – es gab viel zu sehen über das frühere Leben im Haus und auf dem Hof.
Jeden ersten Sonntag im Monat ist das Museum geöffnet und freut sich über interessierte Besucher (www.heimatverein-delkenheim.de).
Wir sagen nochmals herzlichen Dank!

Bericht von Paula Kolhoff 4a

Im Heimatmuseum

Am 13.03.2015 gingen wir, die Klasse 4a ins Delkenheimer Heimatmuseum.
Als wir ankamen teilte Frau Firnhaber uns in zwei Gruppen. Im Museum waren Räume, in denen man erfuhr, wie die Häuser früher eingerichtet waren. Als erstes gingen wir ins Wohnzimmer, dort gab es eine Couch, ein Harmonium, ein Telefon und einen Fernseher. Danach schauten wir ins Schlafzimmer, dort waren ein Lockenstab, ein paar Petroleumlampen, eine Waschschüssel und ein Nachttopf. Dann begaben wir uns in einen Raum, da stand ein Puppenhaus. Anschließend liefen wir in die Küche. Ein paar Minuten später gingen wir wieder nach draußen. Danach ging es in den Keller. Dort waren z. B. eine Traubenmühle und eine Kutsche zu sehen, außerdem gab es ein Skelett, den DELKI. Er war ein bisschen gruselig.
Ich lernte viel über Delkenheim. Mir machte es sehr viel Spaß!

Paula

Die Kochprofis

Die Klasse 4a beim Kochen mit Herrn Piccinno…

Friday Night Fever

Die Klasse 4a im Discofieber mit ihren Schulfreunden…

Energieprojekt für die 4. Klassen

Strom, Wärme, fließendes Wasser – das Thema „Energie“ begleitet uns jeden Tag. Umso wichtiger ist es, bereits jungen Menschen ein Problembewusstsein dafür zu vermitteln. Aus diesem Grund initiierte die ESWE Versorgungs AG in den Wiesbadener Grundschulen ein Energieprojekt, an dem wir Viertklässler kostenlos teilnehmen konnten. Am 11.2.2015 erteilte uns Herr Chilian von dem Verein Deutsche Umwelt-Aktion jeweils zwei Stunden sehr anschaulichen umweltpädagogischen Unterricht.
Behandelt wurden folgende Themen:

  • Wie wird Energie umgewandelt?
  • Welche Auswirkung hat das auf die Umwelt?
  • Erneuerbare Energien – Sonne, Wind- und Wasserkraft!
  • Wie können wir Energie sparen?

Dabei wurde gespielt, eine Dampfmaschine in Gang gesetzt, Windräder und Solarfahrzeuge ausprobiert und zum Abschluss die Ergebnisse auf einem Arbeitsbogen festgehalten. Wir bedanken uns ganz herzlich!


Bericht von Oliver Müller 4a

ESWE-Energieprojekt
Am Mittwoch fand das Energieprojekt der 4a statt. Dort hat Herr Chilian von der ESWE uns viele interessante Sachen über Energie erzählt. Zuerst haben wir ein kleines Spiel gemacht, Pantomime zu elektrischen Geräten.
Danach hat Herr Chilian uns beigebracht, dass vieles, was Menschen brauchen, von Pflanzen kommt, z.B. der Sauerstoff oder Nahrungsmittel. Auch die fossilen Energien Erdöl, Erdgas und Kohle stammen von abgestorbenen Pflanzen ab und wurden vor sehr langer Zeit gebildet.
Leider werden sie bald verbraucht sein, da wir mehr fossile Energie verbrauchen als neue gebildet wird. Deshalb nutzen wir schon erneuerbare Energien, wie Sonnen-, Wind- und Wasserenergie. Herr Chilian hat uns erklärt, dass durch die starke Nutzung fossiler Energien sehr viel Kohlendioxid in der Atmosphäre ist. Die führt zur Erderwärmung, da Kohlendioxid die Sonnenstrahlung zwar durchlässt, durch die von der Erde zurückgestrahlte Wärmestrahlung aber selber erwärmt wird. Durch Erderwärmung schmilzt das Eis an den Polen. Dadurch steigt der Meeresspiegel und die ganzen Strände und tief gelegene Länder würden überschwemmt.
Es ist also wichtig, die erneuerbaren Energien zu verwenden, damit die Erderwärmung gestoppt wird.
Danach hat Herr Chilian uns drei Beispiele der Stromerzeugung gezeigt. Mit einer Dampfmaschine, einem Windrad und Solarzellen, welche kleine Autos angetrieben haben.
Zum Schluss wurde noch kurz über die Atomenergie und den damit verbundenen gefährlichen Atommüll gesprochen.
Am Ende hat sich Herr Chilian verabschiedet.
Das Energieprojekt war sehr interessant und ich werde ab jetzt immer darauf achten, keinen Strom zu verschwenden.

Viertklässler beim Vormittagskonzert der Elly-Heuss-Schule

Am 12.11.2014 besuchten die Klassen 4a und 4c ein Konzert für Grundschüler an der Elly-Heuss-Schule Wiesbaden.
In dem einstündigen Konzert wurde das vielfältige musikalische Leben des Gymnasiums präsentiert. Die Elly-Heuss-Schüler der Bläserklasse haben unseren Kindern spielerisch die einzelnen Instrumente vorgestellt, die innerhalb des mehrjährigen Bläserprofils erlernt werden können. Außerdem spielten sie einige Stücke aus ihrem derzeitigen Repertoire. Besonders gefallen hat uns die Melodie zu dem Kinofilm „Fluch der Karibik“ – die Bläser erhielten tosenden Applaus und mussten eine Zugabe spielen!

Im Anschluss trugen noch die Chorkinder der 5. und 6. Klassen einige Lieder vor, die teilweise sogar für die Grundschüler als „Mitmach-Lieder“ vorbereitet waren.

Alle Kinder hatten großen Spaß und zeigten sich begeistert von den unterschiedlichen Instrumenten und dem herrlichen mehrstimmigen Gesang… und ganz nebenbei wurde gleich das Busfahren für das kommende Schuljahr geübt…

 

Viertklässler in der Jugendverkehrsschule

Die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der Karl-Gärtner-Schule besuchten vom 6.10. bis zum 10.10.2014 täglich zwei Zeitstunden die Jugendverkehrsschule um ihren „Fahrradführerschein“ zu machen.

Ein Glück ist, dass wir die Jugendverkehrsschule direkt an der Schule und somit einen kurzen Weg zum Unterricht durch die Polizeioberkommissare Herrn Oppermann und Herrn Ringlein von der Polizeidirektion Wiesbaden haben.

Etwas Pech hatten wir jedoch mit dem Wetter – immer wieder kam es zu Regenfällen, die uns das Fahren auf dem Außengelände erschwerten. Aber der Freude und dem Spaß der Kinder am verkehrssicheren Radfahrenlernen hat dies keinen Abbruch getan!

Theoretischer und praktischer Unterricht wechselten sich ab und fanden mit der „Bewertungsfahrt“ am Freitag seinen Abschluss.

Wir sagen begeistert „DANKE“ und wünschen allen Kindern „ALLEZEIT GUTE FAHRT“!

Bericht von Felix Lerch Klasse 4a